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Störe als Teichfische: Tipps für die Haltung

po (CF)

23.02.2012Lesedauer: 2 Min.
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Der Stör ist vielen vor allem als Kaviar-Lieferant bekannt. Wussten Sie aber schon, dass Sie ihn bei bestimmten Voraussetzungen auch auf Ihrem eigenen Grundstück halten können? Die folgenden Tipps verraten Ihnen, ob der beliebte Fisch in Ihren heimischen Gartenteich passt.

Störe brauchen viel Platz

Der Stör weilt bereits seit Millionen von Jahren auf der Erde und ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Sein gereinigter und gesalzener Rogen ist als Kaviar bekannt. Da der Knochenfisch als friedlich und pflegeleicht gilt, eignet er sich ideal für die Teichhaltung. Der einzige wesentliche Nachteil ist der große Platzbedarf, denn ein ausgewachsener Stör braucht eine Tiefe von mindestens 1,2 Meter sowie eine ordentliche Schwimmfläche. Gewöhnliche kleine Gartenteiche sind also in der Regel zu klein für die Haltung. Tipp: Sofern Sie Störe im Gartenteich halten möchten, greifen Sie zu der vergleichsweise kompakten Unterart Echter Sterlet. Diese Gattung wird maximal einen Meter lang und lebt etwa 20 Jahre lang.

Augen auf beim Kauf

Beim Kauf des Störs bevorzugen Sie wiederum möglichst große Fische, die bereits eine Länge von mindestens 40 Zentimeter aufweisen. Sofern der Gartenteich bereits von Kois und anderen Teichfischen bewohnt ist, sollte der Stör schon etwa 70 Zentimeter haben. Ein prüfender Blick gebührt auch dem Ernährungszustand des Tiers: Ist das Tier leicht rundlich, ist es gesund ernährt und vital. Zurück im heimischen Grün, müssen Sie den Gartenteich zunächst von größeren Hindernissen wie Steinen und Wasserpflanzen befreien. Ideal ist ein großer, ovaler Teich ohne viele „Schnörkel“, damit sich der Stör frei bewegen kann.

Tipps für die Fütterung

Am aktivsten ist der Fisch vor allem in den Abendstunden, sodass Sie die tägliche Fütterung möglichst nach 18:00 Uhr durchführen sollten. Würmer und Insektenlarven, aber auch einfaches Forellenfutter erfüllen dabei ihren Dienst. Liegt die Wassertemperatur unter sechs Grad Celsius, ist von einer Fütterung eher abzuraten, da die Stoffwechselvorgänge des Störs unter diesen Bedingungen nur eingeschränkt funktionieren.

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