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Stauden pflanzen: Worauf Sie achten sollten

dpa, t-online, tj

Aktualisiert am 22.03.2022Lesedauer: 3 Min.
Stauden: Im Garten erzielen Stauden den besten Effekt, wenn sie in kleinen Gruppen gepflanzt werden.
Stauden: Im Garten erzielen Stauden den besten Effekt, wenn sie in kleinen Gruppen gepflanzt werden. (Quelle: naumoid/getty-images-bilder)
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Stauden können den Garten zieren und attraktiv begrĂŒnen. Besonders die Vielfalt an GrĂ¶ĂŸen, Formen, Farben und AnsprĂŒchen macht die Staude zu einer Pflanzenart, die nahezu ĂŒberall eingesetzt werden kann. Doch GĂ€rtner dĂŒrfen sich von dieser Universalpflanze nicht tĂ€uschen lassen – auch bei ihr gibt es einiges zu beachten.

Stauden sind mehrjĂ€hrige krautige Pflanzen. Sie treiben im FrĂŒhling neu aus. Auch ihre BlĂŒten und FrĂŒchte bilden sich jedes Jahr neu. Im Gegensatz zu Gehölzen verholzen die oberirdischen Pflanzenteile von Stauden nicht.


Tipps zur Pflanzenpflege

Mit wenigen Tricks: Der Weg zur blĂŒhenden Oase ist nicht schwer.
Der Standort ist wichtig: Manche Pflanzen lieben die Sonne, andere mögen es lieber schattig.
+6

Stauden pflanzen: Jahreszeit und Vorbereitung

Im Garten erzielen Stauden den besten Effekt, wenn sie in kleinen Gruppen gepflanzt werden. Sie können auch mit anderen Arten kombiniert werden. Die beste Pflanzzeit fĂŒr Stauden ist im Herbst. Das FrĂŒhjahr ist fĂŒr einige Arten ebenfalls empfehlenswert. GrĂ€ser und Farne zum Beispiel haben so die Möglichkeit, erst einmal gut einwurzeln zu können, bevor der erste Winter kommt.

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Stauden möglichst an einem trĂŒben Tag pflanzen. So beschĂŒtzen Sie die zarten JungpflĂ€nzchen vor dem schĂ€dlichen Verbrennen durch die Sonne. Bevor es an das Einpflanzen geht, werden zunĂ€chst die Pflanztöpfe mit verschiedenen Sorten im Blumenbeet arrangiert und so lange umgestellt, bis jedes StaudenpflĂ€nzchen seinen optimalen Standort gefunden hat. (Chrysanthemen-Pflege: Tipps zur beliebten Staude)

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Beginnen sollten Sie mit Rittersporn und Riesenlauch, die einzeln oder in Gruppen ideal als Leitstauden geeignet sind. Beim Zusammenstellen sollten Sie auf harmonische Farbkombinationen achten. LĂŒcken werden mit FĂŒllstauden und Bodendeckern geschlossen. Sinnvoll ist es, die Pflanzensorten so zu kombinieren, dass keine die Sicht auf die andere verdeckt.

Achten Sie auf die Wurzeln, wenn Sie Stauden pflanzen

Damit die Stauden prĂ€chtig wachsen und mit ihren Farben den Garten zum Leuchten bringen, achten Sie darauf, vor dem Staudenpflanzen sorgfĂ€ltig das Unkraut zu entfernen und dem Beet eine gute Portion Kompost einzuarbeiten. Die JungpflĂ€nzchen werden mit den Wurzeln vor dem Einsetzen in Wasser getaucht, damit das Wurzelwerk nicht austrocknet. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß wie der Ballen sein, der darin eingesetzt wird. Setzen Sie alle PflĂ€nzchen mit etwas Abstand, da sie spĂ€ter an Volumen hinzugewinnen.

Standorte: Stauden fĂŒr sonnige PlĂ€tze

Die verschiedenen Staudenarten haben unterschiedliche AnsprĂŒche an die LichtverhĂ€ltnisse. Manche von ihnen lieben Sonne – Pfingstrose, Eisenkraut, Schafgarbe und Storchschnabel zum Beispiel. Sie benötigen weder besonders feuchte noch besonders trockene Böden. Einen eher feuchten Boden mögen hingegen Sonnenhut, Sonnenbraut und Arkansas-Scheinaster. Trockene Böden bevorzugen beispielsweise Perlkörbchen und Woll-Ziest. Auch sie sind Sonnenfans.

Stauden fĂŒr Halbschatten und Schatten

Auch Beete im dunklen Bereich des Gartens können blĂŒtenreich sein – wenn dort die richtigen Pflanzen gesetzt werden. Pflanzenexperten unterscheiden zwischen GewĂ€chsen, die sich im Halbschatten wohlfĂŒhlen und solchen, die auch im Schatten gut zurechtkommen.

Zu den erstgenannten zĂ€hlen beispielsweise Frauenmantel, Elfenblume, Eisenhut, Fingerhut, Frauenmantel, Wald-Geißbart, TrĂ€nendes Herz, Silberkerze oder Schaublatt. FĂŒr den Schatten eignen sich Funkien, Busch-Windröschen, Lilientraube, ZweiblĂ€ttriges SchattenblĂŒmchen und Schwefel-Trauerglocke. Sie blĂŒhen auch nur mit einem Minimum an Lichteinwirkung.

Funkien: Sie fĂŒhlen sich auch im Schatten wohl.
Funkien: Sie fĂŒhlen sich auch im Schatten wohl. (Quelle: Alexander62/getty-images-bilder)

Winterharte Stauden: Bergenie und Co.

Winterharte Stauden können im Garten im Boden gepflanzt werden. Nicht-winterharte Stauden sollten in Töpfe oder KĂŒbel gesetzt werden.

Zu den winterharten Stauden gehören unter anderem:

  • Bergenie
  • Bitterwurz
  • Hyazinthe
  • Mutterkraut
  • Prachtkerze
  • Rittersporn
  • Sonnenröschen
  • Woll-Ziest
  • Ysander

Stauden sind die perfekte Kombination fĂŒr Zwiebelblumen

Im FrĂŒhling blĂŒhende Zwiebelblumen wie Narzissen sollten von sommerblĂŒhenden Stauden (zum Beispiel Sonnenhut, Flammenblume) umgeben werden. Denn sie ergĂ€nzen sich perfekt, erklĂ€rt der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL) in Bad Honnef.

So vergilben Zwiebelblumen nach ihrer BlĂŒte und sind nicht mehr schön anzusehen. Aber sie sollten erst mal stehen bleiben, damit ĂŒber ihr Laub noch Energie fĂŒr das kommende Jahr in der Zwiebel eingelagert wird. Dann kommen Stauden ins Spiel, sie sprießen ĂŒber die Zwiebelblumen hinweg und verdecken sie – aber sie treiben in der Regel eben erst nach der BlĂŒte der Zwiebelblumen aus.

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  • Ron Schlesinger
Von Ron Schlesinger

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