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Rasenpflege im Herbst: Düngen und Mähen – wie Sie den Rasen winterfest machen


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Rasenpflege im Herbst: Worauf es ankommt

t-online, fk

Aktualisiert am 12.10.2021Lesedauer: 3 Min.
Ratgebervideo zur Rasenpflege: So wässern, vertikutieren, säen, düngen und kalken Sie das Grün richtig. (Quelle: t-online)
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Die Rasenpflege im Herbst sollte genauso selbstverständlich sein wie die Pflege im Sommer – auch das Mähen gehört noch dazu, bis es richtig kalt wird.

Das Wichtigste im Überblick


  • Rasenpflege im Herbst: Mähen nicht vergessen
  • Unkraut und Laub entfernen: Rasenkrankheiten vorbeugen
  • Rasen vertikutieren
  • Im Herbst braucht der Rasen Kaliumdünger
  • Richtige Zeit für Nachsaat

Sowohl im Frühling als auch im Herbst ist die Rasenpflege wichtig für die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit der Gräser. Sie entscheidet darüber, wie der Rasen sowohl den Sommer als auch den Winter überstehen. Beim Pflegeprogramm sind vor allem folgende Schritte wichtig:


Rasenpflege: Wie Sie Ihren Rasen bewässern, düngen und mehr

Ein Rasenmäher mäht
Den Rasen vertikutieren
+3

  1. Zustand prüfen
  2. mähen
  3. vertikutieren
  4. kalken oder düngen
  5. Rasen nachsäen

Rasenpflege im Herbst: Mähen nicht vergessen

Auch bei kalten Temperaturen muss der Rasen noch eine Weile gemäht werden. Regelmäßiges Rasenmähen sorgt für einen gleichmäßigen Schnitt – die Gräser des Rasens wachsen schließlich bis tief in den Herbst hinein noch weiter. Sie sollten also bei nicht allzu frostigen Temperaturen ruhig noch bis November oder Dezember mähen. Erst bei Temperaturen von unter neun Grad hört der Rasen auf, zu wachsen. Dann sollte die Länge der Halme etwa fünf Zentimeter betragen. Sind sie zu lang, brechen sie durch den Frost ab. Sind sie zu kurz, können die Wurzeln bei den niedrigen Temperaturen Schaden nehmen.

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Ein weiterer Tipp für die Rasenpflege im Herbst: Beim letzten Mähen sollten drei bis fünf Zentimeter Grashöhe stehen bleiben. So bleiben noch genügend grüne Pflanzenanteile übrig, damit der Rasen Fotosynthese betreiben kann. Außerdem können sich die Gräser bei dieser Höhe besser gegen Moos und Unkraut behaupten und werden nicht komplett davon überwuchert.

Unkraut und Laub entfernen: Rasenkrankheiten vorbeugen

Unkraut und Moos sollten Sie bei der Rasenpflege gründlich entfernen. Vernachlässigen Sie diese Aufgabe, können sich die unerwünschten Pflanzen über den Winter ausbreiten. Dann wird es umso schwerer, sie zu entfernen.

Sobald das Laub fällt, sollten Sie den Rasen regelmäßig – mindestens wöchentlich – etwa mit einem Rechen davon befreien, damit er weiter atmen kann und ausreichend Helligkeit bekommt. Harken Sie die welken Blätter am besten einmal pro Woche ab. So haben die Gräser ausreichend Licht, und Sie dämmen gleichzeitig die Moosbildung ein. Außerdem verhindern Sie auf diese Weise, dass sich sogenannter Schneeschimmel darunter bildet. Die Pilzerkrankung macht sich durch braune Flecken bemerkbar und gedeiht unter dem feuchten Laub besonders gut.

Tipp

Auch Fallobst sollte bei der Rasenpflege im Herbst nicht zu lange auf dem Gras liegen bleiben, denn wenn es dort verrottet, kann der Rasen ebenfalls Schaden nehmen.

Rasen vertikutieren

Bis Ende September können Sie Ihren Rasen auch noch einmal vertikutieren. Achten Sie dabei darauf, dass die Messer nicht zu tief in den Boden greifen. Andernfalls können die Wurzeln beschädigt werden. Die Halme werden somit anfälliger für den Frost und überstehen den Winter nicht.

Durch das Vertikutieren wird auch Moos und Unkraut bekämpft. Achten Sie anschließend darauf, die herausgelösten Pflanzen zu entsorgen, damit diese nicht wieder neue Wurzeln schlagen können.

Im Herbst braucht der Rasen Kaliumdünger

Der Düngebedarf eines Rasens verändert sich in der kalten Jahreszeit. Bei der Rasenpflege im Herbst sollten Sie das mit einkalkulieren. Verwenden Sie für die Rasenpflege vor dem Winter speziellen, besonders kalium- und phosphathaltigen, aber dafür stickstoffarmen Herbstrasendünger. Auch damit minimieren Sie die Gefahr, dass der Rasen durch Schneeschimmelbefall braun wird. Sie erhalten den Dünger in Bau- und Gartenfachmärkten.

Tipp

Je nach Bodenbeschaffenheit empfiehlt es sich nach etwa drei Jahren, den Nährstoffgehalt des Bodens gründlich zu analysieren. An den Ergebnissen dieser Untersuchung können Sie sich anschließend beim Düngen orientieren.

Eine ausreichende Nährstoffzufuhr kann ebenfalls Rasenkrankheiten vorbeugen. Denn so können die Gräser noch Kraftreserven aufbauen. Zudem wird durch das Kalium der Salzgehalt im Boden erhöht, was wiederum den Gefrierpunkt senkt. Der Rasen ist sodann unanfälliger bei Frost. Es ist daher sinnvoll, den Dünger zwischen September und November auszubringen.

Richtige Zeit für Nachsaat

Vertrocknete Rasenreste können Sie jetzt herausnehmen. Diese Stellen werden den Winter nicht überstehen. An kahlen Stellen sollten Sie jetzt neuen Rasensamen ausstreuen, andrücken und die Stellen gut feucht halten. Pro Quadratmeter sollten es zwischen 15 und 30 Gramm der Nachsaat sein.

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Verwendete Quellen
  • SWR: "Mein grüner Daumen"
  • NDR "Rasenpflege Herbst"
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