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Ratgeber-Artikel

FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Diese Hausmittel machen Pflanzen robuster

  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Aktualisiert am 14.02.2022Lesedauer: 7 Min.
Gartenarbeit: DĂŒnger macht Pflanzen robust gegen SchĂ€dlinge und Krankheiten.
Gartenarbeit: DĂŒnger macht Pflanzen robust gegen SchĂ€dlinge und Krankheiten. (Quelle: DavidPrahl/getty-images-bilder)
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SchĂ€dlinge, Pilze und Krankheiten setzen Pflanzen stark zu. Umso besser ist es, wenn die BekĂ€mpfungsmethoden das GewĂ€chs nicht noch zusĂ€tzlich belasten. Mit einigen Hausmitteln bekĂ€mpfen Sie SchĂ€dlinge, beugen Krankheiten vor und schĂŒtzen Ihre Pflanzen.

Das Wichtigste im Überblick


  • Info: NatĂŒrlicher DĂŒnger

Damit Pflanzen robust sind und Krankheiten oder einen SchĂ€dlingsbefall gut ĂŒberstehen, sollten sie nicht mit chemischen DĂŒngern oder Pflanzenschutzmitteln behandelt und dadurch geschwĂ€cht werden. Es gibt auch Hausmittel wie Brennnesseln, Kaffee, Knoblauch oder Zwiebeln, die ebenso effektiv und zudem auch noch gĂŒnstig sind. DarĂŒber hinaus hemmen sie das Wachstum der Pflanze nicht, sondern stĂ€rken sie auch noch.


NatĂŒrliche Mittel als DĂŒnger und Medizin fĂŒr Pflanzen

Kalk
Rainfarn hilft in einer BrĂŒhe gekocht gegen KartoffelkĂ€fer und LĂ€use.
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Tee, BrĂŒhe oder Jauche?

Bei den Hausmitteln gibt es unterschiedliche Formen der Zubereitung. Einige werden lediglich wie ein Tee aufgegossen. Aus anderen soll eine BrĂŒhe hergestellt werden. Und bestimmte natĂŒrliche Mittel wirken nur, wenn aus ihnen eine Jauche hergestellt wird.

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Tee

FĂŒr einen Tee oder Aufguss schneiden Sie frische oder getrocknete BlĂ€tter klein. Übergießen Sie diese dann mit kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee fĂŒr 24 Stunden ziehen.

BrĂŒhe

Bei der Herstellung einer BrĂŒhe werden die zerkleinerten BlĂ€tter mit kochendem Wasser aufgegossen. Nun mĂŒssen sie 24 Stunden ziehen. Anschließend wird das Gemisch noch einmal fĂŒr 20 Minuten aufgekocht. Decken Sie den Sud dann wieder zu, bis er ausreichend abgekĂŒhlt ist.

Jauche

Eine Jauche herzustellen, bedarf etwas mehr Zeit und Geduld. HierfĂŒr werden die frischen BlĂ€tter zerkleinert und in einen BehĂ€lter mit etwas Wasser gegeben. Hier verbleiben sie teilweise bis zu zwei Wochen. RĂŒhren Sie das Gemisch tĂ€glich um. Sobald die Jauche nicht mehr schĂ€umt, ist sie fertig. Wichtig ist, dass Sie das Ganze mit Wasser im VerhĂ€ltnis 1:10 (Jauche:Wasser) verdĂŒnnen. Andernfalls ist das Mittel zu stark und kann Ihre Pflanzen verĂ€tzen. Da die Jauche trotz VerdĂŒnnung sehr stark ist, sollten Sie damit nur Pflanzenteile behandeln, die befallen oder krank sind beziehungsweise nur den Boden um das GewĂ€chs herum behandeln.

Welche Hausmittel helfen gegen was?

Brennnessel

Brennnessel: Das Wildkraut wirkt als Jauche wahre Wunder.
Brennnessel: Das Wildkraut wirkt als Jauche wahre Wunder. (Quelle: grejak/getty-images-bilder)

Brennnesseln gelten zwar als Unkraut, können Ihren Pflanzen allerdings einiges Gutes tun – sowohl als DĂŒnger als auch als Pflanzenschutzmittel. Geben Sie etwa ein Kilogramm zerkleinerte, frische oder 200 Gramm getrocknete Brennnesseln in einen großen Eimer. Gießen Sie alles mit zehn Litern Wasser auf. RĂŒhren Sie die Mischung gut um und decken Sie den Eimer mit einem luftdurchlĂ€ssigen Material ab. So verhindern Sie, dass Fremdstoffe hineinfallen. Die entstehenden Gase können dennoch entweichen.

Tipp
Die Geruchsentwicklung bei der Jauche ist sehr stark. Dies lÀsst sich durch die Zugabe von Gesteinsmehl etwas unterbinden.

Bilden sich keine Blasen oder Schaum mehr beim UmrĂŒhren, ist die Jauche fertig. Das ist nach etwa zwei Wochen der Fall. Filtern Sie nun alles durch ein Sieb. Wichtig ist, das Filtrat vor der Anwendung mit Wasser zu verdĂŒnnen, damit es nicht zu stark ist. Wenn Sie die Jauche als DĂŒnger einsetzen, können sollten Sie sie im VerhĂ€ltnis 1:20 verdĂŒnnen. Die Mischung können Sie dann gleich als Gießwasser verwenden. Zur SchĂ€dlingsbekĂ€mpfung wird die Jauche im VerhĂ€ltnis 1:10 verdĂŒnnt. FĂŒllen Sie die Mischung in eine SprĂŒhflasche und benetzen Sie damit die von den SchĂ€dlingen befallenen Pflanzenteile. Einige wenden die Jauche unverdĂŒnnt bei der SchĂ€dlingsbekĂ€mpfung an. Dies kann die BlĂ€tter jedoch stark schĂ€digen. UnverdĂŒnnt sollten Sie das Mittel daher nur zielgenau auf die SchĂ€dlinge anwenden.

Achtung
Wenden Sie Brennnesseljauche nicht zur SchÀdlingsbekÀmpfung auf Nutzpflanzen an.

Eine Brennnesseljauche ist eine gute Alternative zum DĂŒnger. Die Jauche krĂ€ftigt sowohl BlĂŒh- und Obstpflanzen, als auch GemĂŒsesorten wie Tomaten, Gurken, Zucchini, Kohl und Porree. Der intensive Geruch der Jauche hĂ€lt zudem SchĂ€dlinge wie LĂ€use und Spinnmilben fern. Dieselbe Wirkung haben allerdings auch andere Pflanzen wie Lavendel, Salbei oder Wermut.

Knoblauch oder Zwiebel

Knoblauch und Zwiebeln können sowohl als Pflanze als auch als Knolle die Widerstandskraft anderer Pflanzen gegen SchÀdlinge und Pilzkrankheiten erhöhen.

Als Sud eignen sie sich ideal zur BekĂ€mpfung von Mehltau oder Rosenrost. Der Pflanzenexperte RenĂ© Wadas rĂ€t, dafĂŒr eine Zwiebel- oder eine Knoblauchknolle in kleine StĂŒcke zu schneiden und alles fĂŒr etwa 20 Minuten in einem Liter Wasser zu köcheln. Nachdem der Sud abgekĂŒhlt ist, wird er im VerhĂ€ltnis 1:5 mit Wasser verdĂŒnnt und auf die befallenen Stellen aufgetragen. Wiederholen Sie den Vorgang am besten mehrmals morgens und abends.

Aber auch als Nachbarpflanze sind Knoblauch und Zwiebeln optimal fĂŒrs Beet. Richtig platziert, können sie andere GewĂ€chse vor BlattlĂ€usen und Milben schĂŒtzen.

Neben Insekten schĂŒtzen Knoblauch und Zwiebel Ihre Pflanzen auch vor schĂ€dlichen Nagetieren wie WĂŒhlmĂ€usen. Die Tiere sind sehr geruchsempfindlich und werden durch die starken AusdĂŒnstungen der Knollen vertrieben.

Rainfarn

Rainfarn: Rainfarn (Tanacetum vulgare) wird auch als Wurmkraut bezeichnet.
Rainfarn: Rainfarn (Tanacetum vulgare) wird auch als Wurmkraut bezeichnet. (Quelle: senata/getty-images-bilder)

Durch die Ă€therischen Öle in diesem GewĂ€chs werden Schnecken und andere GartenschĂ€dlinge wie Raupen, BlattlĂ€use oder KartoffelkĂ€fer vertrieben. Rainfarn (Tanatecum vulgare) können Sie sowohl als Nachbarpflanze zwischen Ihre Beetpflanzen setzen, als auch als Aufguss oder Jauche zubereitet einsetzen.

Um beispielsweise einen Möhrenfliegenbefall zu vermeiden, können Sie aus Rainfarn einen Aufguss herstellen und mit diesem mehrmals morgens und abends die entsprechenden Pflanzen besprĂŒhen. Auch Ihre Rosen können Sie mit der Mischung besprĂŒhen, um hier ebenfalls einen SchĂ€dlingsbefall oder Pilzkrankheiten wie Mehltau vorzubeugen.

Tipp
Wenn Sie Rainfarm nicht in Ihrem Garten anpflanzen möchten, können Sie das GewÀchs auch im Juni am Wegesrand ernten, um daraus die entsprechenden Mittel herzustellen. Es ist sowohl frisch als auch in getrockneter Form verwertbar.

Um einen Sud herzustellen, brauchen Sie zwei Handvoll frischen Rainfarn. Zupfen Sie die BlĂ€tter von den Stielen und kochen Sie die Mischung in einem Topf mit einem Liter Wasser auf. Lasen Sie anschließend alles fĂŒr etwa ein bis zwei Stunden ziehen. Ist der Sud abgekĂŒhlt, fischen Sie die BlĂ€tter aus dem Sud und verdĂŒnnen diesen im VerhĂ€ltnis 1:10 mit Wasser. Wadas empfiehlt, bei einem stĂ€rken SchĂ€dlingsbefall das MischverhĂ€ltnis auf bis zu 1:5 zu reduzieren.

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Tipp
Wenn Sie getrocknete anstatt frische BlĂ€tter verwenden, reichen fĂŒr die Zubereitung 30 Gramm Rainfarn.

Ackerschachtelhalm

Einen effektiven und ökologischen Schutz bietet auch Ackerschachtelhalm. Ein Sud hieraus macht Ihre Pflanzen robust gegen zahlreiche Pilzkrankheiten wie Mehltau, Grauschimmel oder Schorf. Aber auch gegen BlattlÀuse hilft das Hausmittel.

Geben Sie 150 bis 200 Gramm Ackerschachtelhalm, eine Zwiebel, eine Knoblauchknolle und zwei Esslöffel Öl in rund ein Liter Wasser. Lassen Sie alles fĂŒr etwa 15 Minuten köcheln. Nachdem der Sud abgekĂŒhlt ist, gießen Sie ihn durch ein Sieb.

Tipp
Wenn Sie getrocknete Ackerschachtelhalm-BlĂ€tter verwenden, reichen fĂŒr die Herstellung des Suds 20 bis 30 Gramm aus.

Vor der Anwendung sollten Sie den Sud im VerhĂ€ltnis 1:5 mit Wasser verdĂŒnnen. Geben Sie das Gemisch dann in eine SprĂŒhflasche und benetzen Sie die betroffenen Pflanzen einmal in der Woche morgens damit. Lassen Sie dabei die BlĂŒten aus. Die Kur sollte im FrĂŒhling und Sommer angewandt werden, um die Widerstandskraft der behandelten GewĂ€chse gegen Mehltau und BlattlĂ€use zu erhöhen.

Achtung
Verwenden Sie fĂŒr die Herstellung des Suds nur die grĂŒnen, oberirdischen Triebe des Ackerschachtelhalms. Haben diese Flecken oder sind welk, sollten Sie sie nicht ernten. Achten Sie zudem darauf, dass Sie beim Sammeln den Ackerschachtelhalm nicht mit dem Sumpfschachtelhalm verwechseln. Dieser ist giftig.

Beinwell

Beinwell: Die Wurzel des Beinwell (Symphytum officinale) wird in der Heilkunde verwendet.
Beinwell: Die Wurzel des Beinwell (Symphytum officinale) wird in der Heilkunde verwendet. (Quelle: Kerrick/getty-images-bilder)

Eine weitere Nutzpflanze, mit der Sie die Widerstandskraft anderer Pflanzen erhöhen können, ist Beinwell (Symphytum officinale). Als Jauche eingesetzt, ist es ein guter, biologischer DĂŒnger. Der Grund: Beinwell ist reich an Kalium, was besonders Tomaten und Kartoffeln zu Gute kommt. Das Wurzelwachstum und die Frucht- und Knollenbildung werden angeregt und gefördert.

Die Beinwell-Jauche sollten Sie nur mit Wasser verdĂŒnnt anwenden. Das VerhĂ€ltnis 1:10 ist fĂŒr den Einsatz als DĂŒngeralternative optimal. Beachten Sie beim Auftragen, dass Sie nur das Wurzelwerk mit der Jauche behandeln. Andere Pflanzenteile könnten durch die hohe Konzentration geschĂ€digt werden.

Holunder

Gegen WĂŒhlmĂ€use und MaulwĂŒrfe im Garten hilft neben Knoblauch und Zwiebeln auch Holunder. Seine starken, Ă€therischen Öle stören die geruchsempfindlichen Tiere. Stellen Sie hierfĂŒr eine Jauche aus etwa einem Kilogramm frischen HolunderblĂ€ttern und zehn Litern Wasser her. Das Gemisch geben Sie anschließend morgens und abends auf die EingĂ€nge zum Bau der Tiere.

Wermut

Wenn Sie Schnecken, BlattlÀuse und andere PflanzenschÀdlinge in Ihrem Garten gleichzeitig bekÀmpfen möchten, ist Wermut das geeignete Hausmittel.

BesprĂŒhen Sie die von Schnecken oder von saugenden SchĂ€dlingen wie BlattlĂ€usen befallenen Pflanzen morgens und abends mit Wermuttee. Die starken Ă€therischen Öle vertreiben die Tiere.

Zum Schutz Ihres Rasens vor Ameisen eignet sich Wermut-Jauche. Sie wird aus 300 Gramm frischen beziehungsweise 30 Gramm getrockneten WermutblĂ€tter und zehn Litern Wasser hergestellt. VerdĂŒnnt mit Wasser (1:10) wird die Mischung regelmĂ€ĂŸig auf die AmeisenhĂŒgel gegeben.

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Kaffee

Mit Kaffeesatz lassen sich nicht nur GartenschĂ€dlinge wie Schnecken oder TrauermĂŒcken bekĂ€mpfen. Aufgrund seines hohen Anteils an Schwefel, Stickstoff und Phosphor ist er auch ein effektiver, biologischer DĂŒnger. Wegen seines leicht sauren pH-Werts eignet sich das Hausmittel gut zum DĂŒngen von Pflanzen wie Rhododendren oder Hortensien.

Als DĂŒngeralternative reichen bereits zwei Handvoll Kaffeesatz pro Pflanze aus. Sie werden dann leicht in den Boden eingearbeitet, damit die NĂ€hrstoffe direkt zu den Wurzeln der Pflanze gelangen können.

Tipp
Kaffeesatz sollten luftig ausgebreitet trocknen können. Andernfalls kann sich Schimmel bilden, was den damit gedĂŒngten Pflanzen wiederum schadet.

Mit kaltem, abgestandenem Kaffee können Sie Ihre Zimmerpflanzen dĂŒngen und darĂŒber hinaus auch TrauermĂŒcken und BlattlĂ€use vertreiben. VerdĂŒnnen Sie das GetrĂ€nk vor der Anwendung 1:1 mit Wasser und geben Sie es alle zwei Wochen in den Topf. 100 Milliliter pro Pflanze reichen aus. Das Koffein schadet den Larven der TrauermĂŒcken. FĂŒr die BekĂ€mpfung von BlattlĂ€usen wird der verdĂŒnnte Aufguss mit einem ZerstĂ€uber auf die befallenen Pflanzenteile auftragen.

Mineralwasser

Mineralwasser enthĂ€lt Kalium, Magnesium und Natrium. Diese Mineralstoffe sind bereits im Wasser gelöst und können somit leichter von der Pflanze aufgenommen werden. Alle zwei bis vier Wochen können Sie so Ihre GewĂ€chse gĂŒnstig mit NĂ€hrstoffen versorgen. Wichtig ist jedoch, dass Sie Ihre Pflanze nur gelegentlich mit dem GetrĂ€nk gießen und stilles oder abgestandenes Mineralwasser verwenden.

Info
Nicht jede Pflanze vertrĂ€gt Mineralwasser. LĂ€sst sie anschließend de BlĂ€tter hĂ€ngen, sollten Sie wieder mit Regenwasser oder Leitungswasser gießen.

Tee

Besonders schwarzer und grĂŒner Tee eignen sich als biologische und gĂŒnstige Alternative zu konventionellen DĂŒngern. Bereiten Sie hierfĂŒr eine Tasse Tee wie gewohnt zu. Benutzen Sie zum Aufgießen allerdings nur Wasser mit einer Temperatur von bis zu 80 Grad. So vermeiden Sie, dass die in den getrockneten Pflanzen enthaltenen Antioxidantien zerstört werden. Denn genau diese Inhaltsstoffe unterstĂŒtzen die Widerstandskraft Ihrer GewĂ€chse.

Info: NatĂŒrlicher DĂŒnger

Aufguss, Sud und Jauche sind zwar gut fĂŒr Ihre Pflanzen und belasten diese nicht so sehr wie beispielsweise chemische DĂŒngemittel. Dennoch sollten Sie zwischen den natĂŒrlichen Alternativen wechseln und sich nicht ausschließlich auf ein Produkt versteifen. So bieten Sie Ihren Pflanzen eine ausgewogene NĂ€hrstoffzufuhr.

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Von Jennifer Buchholz
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