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Staude fĂŒr Faule: "Diese Pflanze kann praktisch nicht kaputtgehen"

  • Ron Schlesinger
Von Ron Schlesinger

Aktualisiert am 26.07.2020Lesedauer: 6 Min.
Altai-Bergenie (Bergenia cordifolia): Die Staude gilt als nahezu unverwĂŒstlich und extrem langlebig.
Altai-Bergenie (Bergenia cordifolia): Die Staude gilt als nahezu unverwĂŒstlich und extrem langlebig. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)
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Eigentlich gelten Stauden als trockenvertrĂ€glich – und gut gewappnet fĂŒr die Klimakrise. Doch auch unter Rittersporn, Aster und Co. gibt es Gewinner und Verlierer. StaudengĂ€rtner Till Hofmann klĂ€rt auf.

Stauden sind die Lieblinge der HobbygĂ€rtner. Erstens sind die Pflanzen mehrjĂ€hrig. Man spart sich die jĂ€hrliche Neubepflanzung. Zweitens verschönern sie mit ihrer BlĂŒtenpracht Garten und Balkon. Und drittens gelten sie zumeist als anspruchslos und pflegeleicht.


Gartenpflanzen in der Klimakrise: Das sind zehn Gewinner

Rose (Rosa): Die Königin der Blumen gilt als grĂ¶ĂŸte Gewinnerin im Klimawandel, weil sie als sogenannter Tiefwurzler widerstandsfĂ€higer gegenĂŒber Trockenheit ist.
Fetthenne (Sedum): Ihre dickfleischigen BlĂ€tter und StĂ€ngel können fĂŒr lĂ€ngere Zeit Feuchtigkeit speichern. Das macht die Fetthenne zu einer Trockenheitsspezialistin. Zudem gilt sie als bienenfreundlich, weil ihre BlĂŒten viele Honigsammlerinnen anziehen.
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Damit das tatsĂ€chlich so ist, braucht es die eine oder andere VorĂŒberlegung, denn gerade der Standort der Staude entscheidet ĂŒber Sein oder Nichtsein – vor allem in der Klimakrise: Hier mĂŒssen Akelei, Fetthenne und Glockenblume, aber auch Lavendel oder Margerite mit den sich verĂ€ndernden Bedingungen wie Hitze, Trockenheit und Wassermangel zurechtkommen. Aber welche Stauden sind besonders davon betroffen und welche nicht?

Wir haben jemanden gefragt, der es wissen muss: Till Hofmann ist StaudengĂ€rtner, Dozent, Autor und Besitzer einer GĂ€rtnerei im unterfrĂ€nkischen Rödelsee. Stauden sind fĂŒr den 54-JĂ€hrigen in erster Linie keine Deko-Artikel, sondern "eine Art von Mosaikteilen, die mit den Jahren zu Vegetations-Bildern heranwachsen". Deshalb bietet er Stauden neben den gewohnten Verwendungskategorien wie BlĂŒtenfarben, Jahreszeiten oder den so wichtigen StandortansprĂŒchen, auch nach deren ökologischen Verbreitungsstrategien an. Und: Er kennt die WĂŒnsche, aber auch Sorgen und Nöte der HobbygĂ€rtner gut. Im t-online.de-Interview verrĂ€t er Tipps und Tricks rund um Stauden.

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Herr Hofmann, der Bund deutscher StaudengÀrtner hat 2020 das trockenvertrÀgliche Ziergras Panicum zur Staude des Jahres gewÀhlt. Wollten die Juroren in Zeiten der Klimakrise ein Zeichen setzen?

Die Gattung Panicum, die im Deutschen Rutenhirse heißt, gehört ja seit vielen Jahren zum festen Sortimentsinventar. Zwei Dinge waren entscheidend: Einerseits ist die Staude Ă€ußerst flexibel. Sie kommt im heißen Sommer wochenlang ohne Wasser aus, hat aber mit einem feuchten Sommer, wenn er denn kĂ€me, auch kein Problem. Dann wĂ€chst sie eben etwas höher und krĂ€ftiger. Andererseits, und das ist der zweite Grund, sind in den letzten 15 Jahren viele neue Sorten in den Handel gekommen. Das betrifft die Wuchsform und GrĂ¶ĂŸe, aber auch das Farbenspektrum der Belaubung: von frĂŒh einsetzenden Sommer- bis hin zu spĂ€ten HerbstfĂ€rbungen. Das macht die Staude auch fĂŒr HobbygĂ€rtner interessant.

Das Panicum ist also ein Klimagewinner. Welche Stauden gehören zu den Klimaverlierern?

Wir als StaudengĂ€rtner zĂ€hlen in unseren GĂ€rtnereien zwischen 1.000 und 3.000 Arten und Sorten. Unter denen gibt es immer Gewinner und Verlierer. Hier bei uns in Unterfranken, wo es im Sommer besonders heiß und trocken ist und wo die Zwei-Grad-ErwĂ€rmung bereits heute RealitĂ€t ist, sind einige der asiatischen Waldstauden, die ja aus Sommermonsun-Gebieten stammen, etwas schwieriger zu kultivieren. Zum Beispiel Rodgersia (Schaublatt). Auch Cimicifuga (Silberkerze) und Astilbe (Prachtspiere) haben Probleme mit Hitze und starker UV-Strahlung. Nicht zuletzt der herrliche Rittersporn bereitet leider zusĂ€tzliche MĂŒhe. Was aber nicht bedeutet, dass man sie nicht pflanzen sollte. Gerade im Schatten und in kĂŒhleren Gartenecken sind sie sicherlich noch eine gute Wahl. Dennoch merkt man, dass die ErderwĂ€rmung einigen Pflanzen nicht bekommt. Einige gewinnen, andere verlieren. Aber es ist nicht aussichtslos, denn neue Arten aus passenden Klimazonen geraten in den Fokus. Das ist die gute Nachricht.

Rotbraune Rutenhirse (Panicum virgatum): Ihre Laubspitzen verfÀrben sich ab August kupferrot.
Rotbraune Rutenhirse (Panicum virgatum): Ihre Laubspitzen verfÀrben sich ab August kupferrot. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)

Stichwort: Eigenschutz. Welche Strategien entwickeln Stauden vor zu viel Sonne?

Es sind die bekannten Methoden, auf die Stauden an extremeren Standorten schon immer zurĂŒckgreifen: kleine, behaarte, wachsartige, harte oder dickfleischige BlĂ€tter. Die schĂŒtzen die Pflanze bei starker Sonneneinstrahlung vor Verdunstung. Andere sind Tiefwurzler und trotzen so lĂ€ngeren Trockenperioden. Auch viele Zwiebelblumen sollten mit ihrer Sommerruhe zukĂŒnftig noch besser gedeihen.

Was kann man tun, dass der Boden im Staudenbeet nicht zu stark austrocknet?

Der beste Tipp ist das Mulchen, also den Erdboden mit Material abdecken, das die Verdunstung verringert. Entweder konventionell mit Rindenmulch, was sich eher fĂŒr halbschattige bis schattige Standorte eignet. Oder mit mineralischen Mulchstoffen wie Splitt, Kies, Sand oder mit Mischungen daraus. Was immer man verwendet, wichtig ist, dass man ĂŒberhaupt mulcht. Denn jedes Mulchen sorgt dafĂŒr, dass der Boden, besonders die obere Schicht, wo die meisten Wurzeln sind, lĂ€nger kĂŒhl und feucht bleibt. Letztlich wird der Boden durch die Mulchschicht auch fruchtbarer, weil das Bodenleben aktiver bleiben kann. Das kommt der Staude zugute.

Und wenn die Staude einen schattigen Standort hat?

Dann reicht es, den Boden mit ein wenig Laub zu bedecken, das vielleicht die Staude oder ein Gehölz nebenan selbst abgeworfen hat. Falls kein Laub da wÀre, einfach im Garten woanders einsammeln und auf dem Staudenbeet verteilen.

Hoher Rittersporn (Delphinium elatum 'Harlekin'): Diese Sorte blĂŒht von Juni bis August.
Hoher Rittersporn (Delphinium elatum 'Harlekin'): Diese Sorte blĂŒht von Juni bis August. (Quelle: Harald Lange/imago-images-bilder)

Beginnt die Staudensaison wirklich immer frĂŒher?

Ja, die Nachfrage beginnt zeitiger. Ob das gĂ€rtnerisch sinnvoll ist, sei dahingestellt. Der Kunde will halt etwas pflanzen, sobald die Sonne rauskommt. Ich bremse da immer eher ein wenig. Wer Stauden zu frĂŒh pflanzt, hat eigentlich keine Vorteile. Ich wĂŒrde nicht vor Mitte MĂ€rz beginnen.

Warum?

Im zeitigen FrĂŒhjahr ist es zumeist noch zu kalt und man muss mit Frösten rechnen. Das haben wir dieses Jahr besonders gemerkt. Zwar erwĂ€rmt sich die Luft schnell, aber eben nicht der Boden. Das Wurzelwachstum ist deshalb noch sehr zögerlich. Von Mitte MĂ€rz bis Mitte November ist Pflanzzeit, wobei der SpĂ€tsommer und der Herbst zusĂ€tzliche Vorteile bringen.

Welche sind das?

In dieser Zeit fĂ€llt durchschnittlich mehr Regen, vor allem ist die Verdunstung in den lĂ€nger werdenden NĂ€chten stark reduziert, man muss weniger gießen. Und die dann nicht mehr heißen, sondern kĂŒhleren Tage bieten gĂŒnstige Bedingungen fĂŒr die allermeisten Arten. Zudem ist der Boden noch warm und die Pflanzen kommen in ihrem Wachstum schneller voran. Zu dieser Zeit haben die Stauden dann noch ein Viertel Jahr Zeit, um gut vor dem Winter einzuwurzeln.

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Wir haben jetzt viel ĂŒber Stauden im Garten gesprochen. Welche eignen sich im KĂŒbel oder im Blumenkasten fĂŒr den Balkon?

Das ist eine hĂ€ufig gestellte Frage. Wichtig ist die Lage des Balkons, aber auch die GrĂ¶ĂŸe des PflanzgefĂ€ĂŸes und das Substrat. Potenziell geeignet sind sehr viele Pflanzen. Die ganz wachstumsstarken Stauden lĂ€sst man allerdings eher weg. Es bieten sich Pflanzen an, die ĂŒber eine lange BlĂŒte hinaus zusĂ€tzliche QualitĂ€ten zeigen, zum Beispiel schöne Blattrosetten oder einen interessanten Wuchs. GrĂ€ser sind noch immer unterreprĂ€sentiert, da viele Kunden sehr auf bunte BlĂŒten fixiert sind und dabei ĂŒbersehen, dass diese nur eine gewisse Zeit blĂŒhen.

Sonnenröschen (Helianthemum): Es eignet sich sowohl fĂŒr den Steingarten als auch den Balkonkasten.
Sonnenröschen (Helianthemum): Es eignet sich sowohl fĂŒr den Steingarten als auch den Balkonkasten. (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)

Welche Sorten empfehlen Sie?

Mexikanisches Federgras und Fetthenne, das funktioniert immer. Gerade im Steingartensortiment findet man Passendes fĂŒr den Balkon, zum Beispiel die im FrĂŒhjahr und FrĂŒhsommer blĂŒhenden Polsterstauden. Dazu zĂ€hlen Nelke, Glockenblume, Sonnenröschen. Sie sind alle sehr gut geeignet, weil ihre Polster außen dekorativ an den KĂŒbeln ĂŒberhĂ€ngen und den knappen Platz erweitern. Aber auch hartlaubige, mediterrane Pflanzen oder HalbstrĂ€ucher wie Lavendel mögen einen Platz auf dem Balkon.

Stauden sollte man nach der ersten BlĂŒte zurĂŒckschneiden, damit sie im SpĂ€tsommer ein zweites Mal austreiben. Funktioniert das bei allen?

Es gibt ein paar Stauden, bei denen das funktioniert, zum Beispiel dem Rittersporn. Den man ĂŒbrigens nicht in einen BalkonkĂŒbel pflanzen sollte, sondern in ein kĂŒhles Waldbeet. Ein Klassiker ist auch der Gartensalbei. Er blĂŒht recht zuverlĂ€ssig ein zweites Mal, wenn man ihn rechtzeitig zurĂŒckschneidet, auch Witwenblume und Grasnelke können das. Man sollte nicht warten bis sich in den BlĂŒten die SamenstĂ€nde bilden, sondern aktiv werden, wenn die BlĂŒten noch Farbe zeigen. Dann komplett herunterschneiden. Wenn man den Boden feucht hĂ€lt, bekommt die Pflanze Lust, wieder BlĂ€tter und BlĂŒten zu treiben. Dann hat man einen zweiten Flor im SpĂ€tsommer.

Gibt es eigentlich eine Staude fĂŒr Faule? Damit meine ich: pflanzen, aber nichts weiter tun und sich trotzdem ĂŒber BlĂŒten und BlĂ€tter freuen.

Ja klar. Die findet man etwa in alten, verwilderten GĂ€rten. Dort können manche Stauden Jahrzehnte ĂŒberleben, ohne dass sie gegossen oder gepflegt werden. Zum Beispiel die Bergenie, eine fettfleischige Pflanze mit glĂ€nzendem Laub, die aussieht wie ein großer Steinbrech, und die es auch in vielen Sorten gibt. Diese Pflanze kann praktisch nicht kaputtgehen und gedeiht fast an jedem Standort. Aber auch das erwĂ€hnte Panicum gedeiht völlig autark, solange es genug Licht bekommt.

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Bergenie (Bergenia): Die Staude gedeiht in der Sonne, aber auch im Schatten.
Bergenie (Bergenia): Die Staude gedeiht in der Sonne, aber auch im Schatten. (Quelle: Gottfried Czepluch/imago-images-bilder)

Die Bergenie gehört zu den bienenfreundlichen Stauden, oder?

Richtig. Und nicht nur sie. Das Schöne an den Stauden war und ist, dass ihre Bienenfreundlichkeit schon immer riesig war. Man kommt gar nicht drum herum. Die Stauden sind einfach in ihrer Vielfalt bienenfreundlich und auch in dieser Hinsicht nachhaltig. Besonders auffĂ€llig ist das bei allen Lamiaceae, also LippenblĂŒtlern wie Lavendel, Thymian und Salbei, oder DickblattgewĂ€chsen wie Fetthenne sowie die vielen Asternsorten. Diese und viele andere Stauden sind schon immer Futter und Lebensraum gewesen, heute sagt man halt "Bienenmagneten".

Was ist Ihre Lieblingsstaude?

Puh, die wechselt natĂŒrlich fast tĂ€glich.

Wilde Zwerg-Aster (Aster sedifolius 'Nanus'): Sie ist auch unter dem Namen Niedrige Ödland-Aster bekannt.
Wilde Zwerg-Aster (Aster sedifolius 'Nanus'): Sie ist auch unter dem Namen Niedrige Ödland-Aster bekannt. (Quelle: Manfred Ruckszio/imago-images-bilder)

Keinen All-Time-Favorite?

Ich stehe hier gerade in der GĂ€rtnerei und könnte Ihnen ganz viele nennen. ZufĂ€llig sehe ich aber die Aster sedifolius 'Nanus' (Wilde Zwerg-Aster) – eine kompakt wachsende, dicht verzweigte, heimische Wildstaude. Sie sieht ganzjĂ€hrig aus wie ein kleines WeidenbĂŒschlein in hellem, freundlichen GrĂŒn.

BlĂŒht in Blauviolett, allerdings recht spĂ€t im September und Oktober und erinnert dabei ein wenig an Lavendel. Die Staude ist sehr bienenfreundlich und trockenvertrĂ€glich. Und man kann sie auch in BalkonkĂ€sten pflanzen.

Dann können Sie sich ja schon mal auf den Herbst freuen. Bis dahin wĂŒnschen wir einen blĂŒtenreichen Sommer. Vielen Dank fĂŒr das GesprĂ€ch, Herr Hofmann.

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