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Schlechte Luft macht auf die Dauer krank

dpa, rw

Aktualisiert am 23.11.2016Lesedauer: 7 Min.
Experten warnen: Schlechte Luft im Haus macht krank. Fenster öffnen bringt oft nichts.
Experten warnen: Schlechte Luft im Haus macht krank. Fenster öffnen bringt oft nichts. (Quelle: Steinach/imago-images-bilder)
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Unangenehme GerĂŒche, stickige und ĂŒberhitzte Raumluft oder auch feuchtkalte Zugluft: Wer sich in Haus und Wohnung regelmĂ€ĂŸig und dauerhaft schlechter Luft aussetzt, riskiert teils gravierende GesundheitsschĂ€den. Neben einer schlechten BelĂŒftung können auch Schimmel, Schadstoffe, Allergene und GerĂŒche das Raumklima belasten. Mit dem bloßen Öffnen eines Fensters ist es bei schlechter Luft oft nicht getan, auch wenn richtiges LĂŒften schon ein erster und wichtiger Schritt zu guter Innenraumluft ist.

"GrundsĂ€tzlich hat die Frage nach der Belastung in InnenrĂ€umen an Bedeutung gewonnen, da wir immer mehr Zeit in diesen zubringen", erklĂ€rt Dr. Martin von Bergen, Privatdozent am Leipziger Helmholtz-Zentrum fĂŒr Umweltforschung (UFZ) die steigende Bedeutung guter Raumluft fĂŒr Gesundheit und Wohlbefinden.


Zimmerpflanzen fĂŒr gute Raumluft

Echte Aloe (Aloe vera)
Pfefferminze (Mentha × piperita)
+8

"Luft ist unser wertvollstes Lebensmittel"

Über 90 Prozent ihrer Zeit halten sich die Menschen heute durchschnittlich in InnenrĂ€umen auf und atmen wĂ€hrend dieser Zeit ĂŒber neun Kilogramm Luft ein und aus. "Luft ist unser wertvollstes 'Lebensmittel'", lautet die naheliegende Schlussfolgerung des Österreichischen Lebensministeriums, gewissermaßen das alpine Pendant zum deutschen Umweltministerium. Die Experten sind ĂŒberzeugt: Wer sich ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum hinweg ĂŒberwiegend in schlecht belĂŒfteten oder schadstoffbelasteten RĂ€umen aufhĂ€lt, dem drohen gesundheitliche BeeintrĂ€chtigungen.

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Luftfeuchtigkeit und Temperatur beeinflussen die QualitÀt der Luft

Besondere Bedeutung fĂŒr die QualitĂ€t des Raumklimas haben Lufttemperatur und -feuchtigkeit. Ideal sind laut einem vom Ministerium herausgegebenen Ratgeber eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent sowie Temperaturen zwischen 19 und 22 Grad. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) bestĂ€tigt die Bedeutung von Luftfeuchtigkeit und -temperatur: "Als behaglich gelten Temperaturen zwischen 17 und 24 Grad", so die UmweltschĂŒtzer. Bei der Luftfeuchtigkeit empfĂ€nden die meisten eine Feuchte zwischen 35 und 75 Prozent als angenehm, fĂŒhrt der NABU weiter aus.

Gerade in der Heizperiode sollte man sich beim Heizen und LĂŒften an diesen Vorgaben orientieren, denn vor allem die meist sehr trockene Heizungsluft reizt auf Dauer die SchleimhĂ€ute von Augen und Atemwegen. Allerdings begĂŒnstigt eine Luftfeuchtigkeit von dauerhaft ĂŒber 60 Prozent Schimmelbildung, warnt die Verbraucherzentrale Sachsen. "Als Faustregel gilt, dass die Marke von 60 Prozent nur kurzzeitig ĂŒberschritten werden sollte", so die VerbraucherschĂŒtzer.

Zimmerpflanzen helfen gegen schlechte Luft

Verbessern lĂ€sst sich die Raumluft auch ĂŒber Luftbefeuchter oder bestimmte Zimmerpflanzen, die das Raumklima verbessern. Letztere nehmen das ausgeatmete CO2 auf und fĂŒhren dem Raum im Zuge der Photosynthese wieder Sauerstoff zu. Außerdem reichern sie die Atemluft mit Feuchtigkeit an und könnten so als "ErkĂ€ltungsblocker" wirken, erlĂ€utert Prof. Harald Morr von der Deutschen Lungenstiftung in Hannover. Ist die Schleimhaut der Atemwege feucht, sei sie gegen Krankheitserreger viel widerstandsfĂ€higer, erklĂ€rt der Experte. Einige Pflanzengattungen geben bis zu 97 Prozent des Gießwassers als Wasserdampf wieder ab und regulieren so die Luftfeuchtigkeit im Raum.

Schlechte Luft enthÀlt oft zu wenig Sauerstoff

Ebenso wichtig wie Temperatur und Feuchtigkeit ist aber auch ein ausreichender Sauerstoffanteil in der Atemluft. Gerade in RĂ€umen, in denen sich zugleich mehrere Personen aufhalten, ist der Sauerstoff schnell verbraucht und das ausgeatmete CO2 belastet das Raumklima. Die Luft wird als "verbraucht" und "stickig" empfunden. Menschen reagieren darauf mit einem gesteigerten MĂŒdigkeitsempfinden und deutlichem Leistungsabfall. Auch hier schaffen regelmĂ€ĂŸiges und richtiges LĂŒften Abhilfe.

Steht ohnehin eine grĂ¶ĂŸere Renovierung oder gar eine aufwĂ€ndige Sanierung ins Haus, kann man sich auch ĂŒber die Installation einer LĂŒftungsanlage Gedanken machen, wie sie beispielsweise im Passivhaus Standard ist. Sie sorgt fĂŒr einen kontinuierlichen Luftaustausch von Außen- und Innenraumluft. Der Einbau einer solchen Anlage ist allerdings mit erheblichen Kosten verbunden. DafĂŒr muss man sich dann ĂŒber regelmĂ€ĂŸiges LĂŒften keine Gedanken mehr machen.

Schlechte Luft wegen GerĂŒchen und Gestank

Auch Geruchsquellen können die Raumluft belasten. Das beste Beispiel ist mit Sicherheit der volle Aschenbecher, dessen unangenehme GerĂŒche schon in kurzer Zeit das komplette Raumklima zerstören und einen intensiven Gestank nach kaltem Rauch verbreiten. Auch penetrante KochgerĂŒche wirken auf Dauer störend. Auch wenn die meisten GerĂŒche keine anhaltenden gravierenden GesundheitsschĂ€den verursachen, können sie doch akute Übelkeit hervorrufen.

Auf jeden Fall fördert Gestank ein GefĂŒhl der Unbehaglichkeit, was sogar deutsche Richter anerkennen. So können regelmĂ€ĂŸige oder gar anhaltende GeruchsbelĂ€stigungen einen Mangel darstellen, der eine Mietminderung rechtmĂ€ĂŸig begrĂŒndet. Unangenehme GerĂŒche oder gar Gestank in der Mietwohnung mĂŒssen die Bewohner also nicht einfach hinnehmen.

Ganz vermeiden lĂ€sst sich eine Geruchsentwicklung natĂŒrlich nicht immer. Beim Kochen, insbesondere beim Braten, produziert man nun einmal auch GerĂŒche. Ein leistungsstarker Dunstabzug ist daher vor allem in der offenen KĂŒche ein absolutes Muss. Damit die GerĂŒche abziehen können, sollten die betroffenen RĂ€ume gut durchgelĂŒftet werden. Ein paar Tipps zum richten LĂŒften sollte man dabei beachten.

Versteckter Schimmel sorgt fĂŒr ungesunde, schlechte Luft

Alle Maßnahmen fĂŒr gute Luft helfen aber ĂŒberhaupt nichts, wenn sich irgendwo unbemerkt Schimmel gebildet hat. Die Studie "Wohnen und Leben 2012", die das Marktforschungsinstitut innofact Anfang 2013 veröffentlicht hat, kommt zu dem Ergebnis, dass rund 17 Prozent der Deutschen, also etwa jeder Sechste, in einer von Schimmelsporen belasteten Wohnung lebt. Sogar in jedem zweiten Neubau findet sich Schimmel, schĂ€tzt der Verband privater Bauherren (VPB) in Berlin.

Viele Betroffene allerdings wissen davon gar nichts. "Meistens ist schon Schimmel vorhanden, ohne dass er zu erkennen ist und es wird erst nach ihm gesucht, wenn bereits gesundheitliche Probleme aufgetreten sind", weiß Architekt und Baubiologe Johannes May. Der Diplom-Ingenieur aus dem bayrischen Bad Wörishofen ist HundefĂŒhrer eines von deutschlandweit inzwischen etwa einem Dutzend ausgebildeten SchimmelspĂŒrhunden, die versteckten Schimmel in der Wohnung orten können.

"Laut Deutschem Allergie- und Asthmabund leiden etwa sechs Prozent der Deutschen an Schimmelpilzallergien", berichtet May. Auch das Umweltbundesamt bestĂ€tigt: "Sporen und Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen können, ĂŒber die Luft eingeatmet, allergische und reizende Reaktionen beim Menschen auslösen." Und zwar nicht erst dann, wenn der Schimmel in Form von schwarzen Flecken an der Wand sichtbar wird.

Klassische Symptome, die auf einen Schimmelbefall im Wohnraum hindeuten, seien Schnupfen, Bronchitis, gerötete AugenschleimhĂ€ute, MĂŒdigkeit oder Kopfschmerzen. Treten solche Symptome ohne erkennbare Ursache vermehrt immer wieder auf, kann eine Schimmelortung mit SpĂŒrhund sinnvoll sein. Sie kosten fĂŒr Wohnungen und EinfamilienhĂ€user abhĂ€ngig von deren GrĂ¶ĂŸe etwa 300 bis 500 Euro, wie HundefĂŒhrer May gegenĂŒber zuhause.de erklĂ€rt.

Wird dabei Schimmel entdeckt, muss dieser fachmĂ€nnisch entfernt werden. Bloßes Überstreichen oder handelsĂŒbliche Anti-Schimmel-Sprays sind zur effektiven BekĂ€mpfung meist ungeeignet. Bei Schimmel in der Mietwohnung muss der Vermieter die Kosten tragen, wenn die Mieter die Schimmelbildung nicht zu verantworten haben.

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Schlechte Luft durch Gift- und Schadstoffe

"Baumaterialien haben großen Einfluss auf Wohnklima und -qualitĂ€t", informiert das Österreichische Lebensministerium ĂŒber eine weitere Ursache fĂŒr schlechte Luft und hat dabei nicht nur lösemittelhaltige Lacke, Kleber und andere chemische Erzeugnisse im Auge. "Von Wandbau- und DĂ€mmstoffen sowie anderen Materialien der Innenausstattung sind nur die wenigsten auf ihre GesundheitsvertrĂ€glichkeit untersucht."

Kunststoffe können ausgasen und belasten dann die Raumluft

Kunststoffprodukte wie Vinyltapeten, PVC-Böden oder auch Kunstfaserteppiche können beispielsweise ausgasen und so die Raumluft belasten. "Vermeiden Sie Teppiche und BodenbelĂ€ge mit starken EigengerĂŒchen", lautet deshalb der Rat der Wiener Experten. "Bevorzugen Sie bei der Auswahl von Materialien der Innenausstattung und Möbel schadstoffarme Materialien."

Einen wichtigen Hinweis auf unbedenkliche Produkte liefert unter anderem der "Blaue Engel". Produkte mit diesem GĂŒtesiegel wurden von unabhĂ€ngiger Stelle auf ihre Umwelteigenschaften und gesundheitliche Unbedenklichkeit hin geprĂŒft. In jedem Fall Abstand nehmen sollte man von allen Produkten, denen ein intensiver chemischer Geruch anhaftet. Dieser kann unter anderem auf ungesunde Weichmacher wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) hindeuten, die Allergien auszulösen und krebsfördernd wirken können.

Lösungsmittel in der Luft kann Zellen schÀdigen

Auch auf den Einsatz lösemittelhaltiger Produkte sollte man in InnenrĂ€umen weitestgehend verzichten. Schon 2011 haben Forscher des Helmholtz-Zentrums fĂŒr Umweltforschung (UFZ) in Versuchen nachweisen können, dass schon eine verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig geringe Konzentrationen an Lösungsmitteln Lungenzellen angreifen können. "Auch bei Konzentrationen unterhalb akut-toxischer Werte zeigen sich deutliche VerĂ€nderungen in den Zellen", resĂŒmierte der UFZ-Studienleiter von Bergen damals.

Sogar Naturbaustoffe können schlechte Luft verursachen

Baustoffe wie Betonstein, Ziegel oder unbehandeltes Holz seien fĂŒr das Raumklima in aller Regel nicht nur unbedenklich, "durch ihre FĂ€higkeit, Schadstoffe und Wasserdampf aufzunehmen, haben sie sogar eine positive Wirkung." Auch Glas und unlackiertes Metall belasten die Innenraumluft normalerweise nicht.

Die Freiburger Sentinel-Haus Stiftung (SHS), ein Verein zur Förderung und Erforschung wohngesunder InnenrĂ€ume, empfiehlt außerdem, vermehrt auf Naturstoffe zurĂŒckzugreifen. "'Ökologische Bauprodukte' und 'Naturbaustoffe' haben sehr oft umfassende technische und 'nachhaltige' Vorteile", so die EinschĂ€tzung. Ganz auf Nummer sicher geht man aber auch bei solchen Produkten offenbar nicht. "Auch sie mĂŒssen ihre Emissionsarmut nachweisen, da auch die Natur viele Schad- und sensibilisierende Stoffe bietet; viele Naturfarben aber auch Holzwerkstoffen wie zum Beispiel OSB-Platten bringen nicht unerhebliche Emissionsrisiken mit sich."

Verbraucher sind bei der Gefahrenabwehr weitgehend auf sich gestellt, kritisiert die SHS. "Wir empfehlen den Verbrauchern, bei HÀndlern, Verarbeitern und Baustoff-Herstellern kritisch nachzufragen, um die teilweise noch immer praktizierte 'GeheimniskrÀmerei' der Industrie durch den Druck der Konsumenten 'aufzuweichen'", so die nur bedingt befriedigende Empfehlung der Experten.

Allergene können die Luft belasten

Vor allem Menschen, die ohnehin schon allergisch auf bestimmte Stoffe reagieren, sind gefÀhrdet, im Laufe der Zeit weitere Allergien auszubilden und sollten ihren Wohnraum daher möglichst frei von bekannten Allergenen halten. Laut der SHS haben Allergiker bereits einen Anteil von etwa 30 Prozent an der Gesamtbevölkerung.

Sehr hĂ€ufig sind Allergien gegen Pollen – landlĂ€ufig meist als Heuschnupfen bezeichnet. Zur Vorbeugung einer Allergie, aber auch bei bekanntermaßen bestehender Überempfindlichkeit sollte man Haus und Wohnung bestmöglich gegen Pollen schĂŒtzen. Auch Milben – genauer gesagt ihre Ausscheidungen – sind ein bekanntes Allergen, auf das viele Menschen ĂŒberempfindlich reagieren. Um einer Hausstauballergie vorzubeugen, sollte man einige Tipps gegen Milben beachten und die Population so im vertrĂ€glichen Rahmen halten.

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FĂŒr alle HĂ€uslebauer hat das SHS einen guten Tipp in petto: "Wir empfehlen Bauherren, bei Auftragserteilung bereits die Einhaltung von definierten Raumwerten zu vereinbaren und deren Nachweis vertraglich zu fixieren." So kann man vermeiden, dass die findige Baufirma – zum Beispiel aus KostengrĂŒnden – Baustoffe verwendet, die bekanntermaßen Allergien auslösen können oder gar Schadstoffe enthalten.

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