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Fristlose K├╝ndigung bei falscher Wohnungsgr├Â├če

Von dpa-tmn, t-online
Aktualisiert am 05.12.2017Lesedauer: 1 Min.
Roommates measuring and moving home
Bei einer falschen Gr├Â├če, k├Ânnen Sie Ihre Wohnung fristlos k├╝ndigen. (Symbolbild) (Quelle: AntonioGuillem/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Mieter k├Ânnen ihren Mietvertrag fristlos k├╝ndigen, wenn die Wohnung mehr als zehn Prozent kleiner ist als angegeben. Die zu viel gezahlte Miete k├Ânne dann au├čerdem zur├╝ckgefordert werden. Das erkl├Ąrte der Deutsche Mieterbund unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (Az.: VIII ZR 142/08). Dabei mache es keinen Unterschied, ob im Mietvertrag die Wohnungsgr├Â├če exakt angegeben oder nur ungef├Ąhr genannt wird, entschied der BGH in einem anderen Fall (Az.: VIII ZR 144/09).

Der Umfang der Mietminderung oder des R├╝ckzahlungsanspruchs richtet sich proportional nach dem Ausma├č der Fl├Ąchenabweichung. Ist die Wohnung tats├Ąchlich 15 Prozent kleiner, kann die Miete um 15 Prozent gek├╝rzt werden, bei 20 Prozent Fl├Ąchenabweichung sind es entsprechend 20 Prozent von der Miete.

Zehn Prozent sind die magische Grenze

Aber: ist die Wohnung tats├Ąchlich nur genau zehn Prozent kleiner, als im Mietvertrag angegeben, oder ist der Unterschied noch geringer, habe der Mieter keine Anspr├╝che, erkl├Ąrte der Mieterbund. Hier hilft nur ein Gespr├Ąch mit dem Vermieter oder eine regul├Ąre K├╝ndigung.

Generell gilt: Es z├Ąhlt die Wohnungsgr├Â├če, die vertraglich vereinbart wurde. Sei im Mietvertrag festgelegt, dass die Angabe der Quadratmeterzahl "unverbindlich" ist (Az.: VIII ZR 306/09), habe der Mieter keine Rechte. Selbst Mieterh├Âhungen m├╝ssten dann auch f├╝r die nicht existierenden Quadratmeter gezahlt werden. Misstrauische Mieter sollten deshalb unbedingt vor Vertragsabschluss nachmessen - was allerdings bei verwinkelten Grundrissen m├╝hsam sein kann.

Weitere Tipps rund ums Mietrecht im Mietrechtslexikon

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