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Einweggrills - günstig und empfehlenswert?


Einweggrills - günstig und empfehlenswert?

sj (CF)

Aktualisiert am 27.08.2014Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Ein Einweggrill eignet sich ideal für das spontane Grillvergnügen. Gleichzeitig birgt die Grillschale to go auch viele Nachteile
Ein Einweggrill eignet sich ideal für das spontane Grillvergnügen. Gleichzeitig birgt die Grillschale to go auch viele Nachteile (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Einweggrills erfreuen sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit: Sie sind vor allem günstig und handlich. Viele Experten betrachten die kleinen Grillgeräte jedoch kritisch. Hier erfahren Sie, welche Vorteile und Nachteile der Einweggrill bietet.

Größte Vorteile: Preis und Handlichkeit

Der größte Vorteil des Einweggrills liegt sicherlich in seiner Flexibilität. Er ist klein und leicht zu transportieren und kann daher schnell auf Terrasse und Balkon oder im Freien eingesetzt werden. Wichtig ist nur, dass der Einweggrill auf einem feuerfestem Untergrund steht.

In der Regel besteht der Grill aus einer Aluminiumschale, die bereits mit Holzkohle gefüllt ist, Grillanzündern und einem Rost. Einige Modelle beinhalten sogar Besteck, das allerdings für gewöhnlich nur aus Pappe oder Plastik gefertigt ist. Je nach Ausstattung kostet der Grill nur zwischen zwei und fünf Euro und ist meistens sogar an der Tankstelle erhältlich. Ein Vorteil, wenn Sie bedenken, dass viele Tankstellen rund um die Uhr geöffnet sind und so auch der spontanste Grillabend stattfinden kann.


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Einen weiteren Vorteil sehen Fans des Einweggrills darin, dass das Gerät nach dem Grillen einfach entsorgt werden kann. Die Reinigung des Gitterrosts und die Lagerung außerhalb der Grillsaison entfallen also. Gerade in diesem Punkt sehen Experten aber einen entscheidenden Nachteil des Einweggrills.

Nachteile des Einweggrills

Da der Einweggrill schon nach einmaliger Benutzung entsorgt werden muss, ist er aus ökologischer Sicht eine schlechte Wahl. Das Material, aus dem er besteht, ist alles andere als freundlich zu Umwelt und Natur, denn das für die Schale verwendete Aluminium wird unter großem Aufwand von Energie produziert. Es ist nicht biologisch abbaubar und lässt sich wiederum nur unter sehr hohem Energieeinsatz recyceln.

Ein weiterer Nachteil ist die Größe des Grills. Da dieser nur für maximal zwei Personen ausgelegt ist, muss bei großen Gruppen das Fleisch und Gemüse nacheinander aufgelegt werden. Bedenken Sie aber, dass die Glut des Einweggrills nur bis zu einer Stunde heiß genug ist, um das Grillgut durchzugaren. Spätestens dann ist Schluss mit dem Grillvergnügen. Oder greifen Sie bei mehreren Personen gleich zu mehreren Einweggrills. Allerdings summiert sich der einzeln recht günstige Anschaffungspreis dann auch schnell.

Kritik am Aufbau des Grills

Die Größe und der Aufbau des Einweggrills bergen auch Nachteile für die Qualität und den Geschmack zubereiteten Speisen: "Bei Einweggrills ist der Abstand zwischen Kohle und Gargut zu klein. So verbrennt das Grillgut schnell", erklärt Grillexperte Stefan Müller, Sieger bei der Deutschen Grill- und BBQ-Meisterschaft 2012, gegenüber der "Stuttgarter Zeitung".

Ein weiteres Problem sieht Müller bei den Grillanzündern, welche häufig den Kohlen beigemischt oder als eine Art Vlies über diese gelegt werden – Reste dieser Chemikalien können seiner Meinung nach beim Grillen ins Fleisch gelangen. Müller empfiehlt daher als praktische Alternative mobile Gas- oder Kohlegrills, die bereits in vielen Varianten im Handel angeboten werden.

Fazit: Um spontan ein paar Würstchen zu grillen, tut es der Einweggrill allemal. Allerdings sollten Sie ihn nicht als Standard-Grill verwenden. Sind Sie öfters unterwegs und lieben spontane Grillausflüge, lohnt sich auf jeden Fall die Anschaffung eines der oben genannten mobilen Geräte.

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