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Wie gesund ist Pfefferminztee?

t-online, hm

Aktualisiert am 31.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Pfefferminztee: Schon seit Jahrhunderten wird der Pflanze eine heilende Wirkung zugeschrieben.
Pfefferminztee: Schon seit Jahrhunderten wird der Pflanze eine heilende Wirkung zugeschrieben. (Quelle: YelenaYemchuk/getty-images-bilder)
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Gesundheitliche Beschwerden mit Tee verringern? Das versprechen sich viele von der Pfefferminze. Doch welche positiven Wirkungen hat das Kraut wirklich? Und können Nebenwirkungen auftreten?

Das Wichtigste im Überblick


  • Wogegen hilft Pfefferminztee?
  • Hilft Pfefferminztee bei Grippe und Erkältung?
  • Ist Pfefferminztee für Schwangere unbedenklich?
  • Ist Pfefferminztee schädlich für den Magen?

Auf den botanischen Namen Mentha piperita hört das wohl bekannteste Kraut: die Pfefferminze. Sie kann in die Gattung der Minzen (Mentha) eingeordnet werden. Dort unterscheidet sie sich durch den hohen Mentholgehalt und das pfeffrige Aroma von weiteren Arten. Auch der würzige Duft ist charakteristisch für die Pflanze.


Teekultur: Kurioses rund um den Tee

Der Legende nach fielen im Jahre 2737 v. Chr. dem chinesischen Kaiser Shen Nung ein paar grüne Blätter in sein heißes Wasser. Er fand das Getränk sehr wohlschmeckend und anregend. Es waren die Blätter des Teebaums, und somit soll mehr oder weniger zufällig der Tee entdeckt worden sein.
Briten lieben ihren Tee, und das möglichst kräftig und mit Milch. Queen Anne machte das Getränk populär, und schnell entstanden Teegärten, in denen sich die feine Gesellschaft bei Tanztees amüsierte. Unter Queen Victoria etablierte sich der sogenannte Five O'Clock Tea, der auch heute noch von vielen Briten als tägliche Auszeit zelebriert wird. Diese Mahlzeit besteht außer Tee noch aus jeder Menge Sandwiches, Gebäck und Pralinen, da die Hofdamen damit ihren Hunger bis zum Dinner überbrücken wollten.
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Pfefferminze gibt nicht nur Getränken, Salaten oder Chutney eine besondere Note. Schon seit etlichen Jahren wird ihr auch eine heilende Wirkung zugeschrieben. Die Pfefferminzblätter und das ätherische Öl werden für gesundheitliche Zwecke eingesetzt.

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Wogegen hilft Pfefferminztee?

Pfefferminztee kommt bei vielen Beschwerden zum Einsatz: Magen- und Bauchschmerzen, Blähungen und krampfartige Beschwerden können durch die Einnahme des Getränks beispielsweise gelindert werden. Diese Wirkung könnte besonders für Personen, die am Reizdarmsyndrom leiden, hilfreich sein.

Auch Beschwerden, die bei Darmkoliken und Entzündungen der Magenschleimhaut entstehen, sollen sich durch den Konsum von Pfefferminztee verbessern lassen.

Darüber hinaus wird die Minze auch bei Durchfall, Übelkeit und Brechreiz angewendet. Ein Tee aus Pfefferminz fördert zudem die Produktion von Gallensaft. Wirklich medizinisch wirksam ist Pfefferminztee allerdings nur, wenn Sie ihn in Arzneiqualität aus der Apotheke beziehen.

Hilft Pfefferminztee bei Grippe und Erkältung?

Als gängiges Hausmittel können Sie Pfefferminztee auch bei saisonalen Krankheiten wie Grippe oder Erkältung einsetzen. Auch gegen Infektionen der Nasennebenhöhlen hilft Pfefferminze.

Das Heilkraut wirkt unter anderem im Rachen- und Mundraum gegen Keime. Der Tee hilft daher gut gegen Halsschmerzen und gegen Husten. Außerdem befreien die Inhaltsstoffe des Getränks Ihre Atemwege.

Ist Pfefferminztee für Schwangere unbedenklich?

Auch in der Schwangerschaft können werdende Mütter von der positiven Wirkung des Tees profitieren. Doch Vorsicht: In größeren Mengen kann das Getränk den Uterus stimulieren und vorzeitige Wehen auslösen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme, wenn Sie sich unsicher sind.

Ist Pfefferminztee schädlich für den Magen?

Die Wirkung von Pfefferminztee ist nicht immer hilfreich: Bei zu häufiger Anwendung kann das Heilkraut beispielsweise einen empfindlichen Magen zusätzlich reizen oder Übelkeit auslösen. Leiden Sie unter Sodbrennen, sollten Sie besser auf den Tee verzichten, weil er die Säureproduktion anregt.

Darüber hinaus kann es, wie bei anderen Heilpflanzen auch, nach der Einnahme von Pfefferminze zu einer allergischen Reaktion kommen. Wenn Sie zweifeln, ob der Tee für Sie infrage kommt, sollten Sie Ihren Apotheker oder Hausarzt um Rat bitten.

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