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Rückruf: Französischer Weichäse zurückgerufen – E.coli-Bakterien

Wegen E.coli-Bakterien  

Französischer Weichkäse zurückgerufen

02.05.2019, 12:43 Uhr | cch, t-online

Produktrückruf: Das sind Ihre Rechte

Lebensmittel, Spielzeug, Smartphones – kaum ein Tag, an dem Hersteller ihre Produkte nicht zurückrufen. Was sind Ihre Rechte als Verbraucher? t-online.de klärt auf.

Was tun bei Lebensmittel- und Produktrückruf: Welche Rechte habe ich als Verbraucher und wie gehe ich vor? (Quelle: t-online.de)


Eine französische Firma ruft zwei verschiedene Weichkäse zurück. Grund dafür ist eine Verunreinigung mit E.coli-Bakterien. In Frankreich sind bereits mehrere Kinder erkrankt.

Das französische Unternehmen Fromagerie Alpine ruft verschiedene Weichkäse zurück. Es besteht der Verdacht auf Kontamination mit E.coli-Bakterien (Escherichia coli 0 26), wie aus einer Verbraucherinformation hervorgeht.

Rückruf wegen E.coli-Bakterien: Dieser Käse ist betroffen

Zurückgerufen werden folgende Produkte:

  • Name: Saint Marcellin und Saint Félicien
  • Handelsmarke: Xavier David, Tradition du Bon Fromage, Alpine
  • Chargen: L032 bis L116
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: vom 08.03.19 bis 31.05.19
  • Identitätskennzeichen: FR 26.281.001 CE


Die Käse wurden sowohl in Selbstbedienungsauslagen als auch an der Theke verkauft. Laut dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit wurde der Käse in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen verkauft.

Wer eine der Käsesorten gekauft hat, sollte sie nicht verzehren und in das Einkaufsgeschäft zurückbringen. Wer nicht sicher ist, ob es sich um den vom Rückruf betroffenen Käse handelt, da er ihn an der Käsetheke gekauft hat, sollte ebenfalls vom Verzehr absehen und gegebenenfalls im Geschäft nachfragen.

Erkrankung äußert sich durch Magen-Darm-Störungen

Die Bakterien können innerhalb von wenigen Tagen (zwei bis sieben) nach dem Verzehr von kontaminierten Produkten zu teils fieberhaften Magen-Darm-Erkrankungen, möglicherweise mit Blutungen, führen.

Der Käse ist auch in Frankreich vertrieben worden. Dort sind mehrere Kinder vermutlich durch die Bakterien in dem Käse erkrankt. Eine Infektion mit Escherichia-coli-Bakterien habe in 13 Fällen zu einer Erkrankung der Blutgefäße (hämolytisch-urämisches Syndrom) geführt, meldet das französische Landwirtschaftsministerium.


Die Erkrankungen bei den Kindern seien seit Ende vergangenen Monats in mehreren Regionen des Landes festgestellt worden. Mehrere Kinder aßen nach ersten Untersuchungsergebnissen die nun vom Rückruf betroffenen Käse.

Verwendete Quellen:

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