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Hanftee aus Speisehanf: Wirkung und Zubereitung


Hanftee aus Speisehanf: Wirkung und Zubereitung

om (CF)

Aktualisiert am 07.10.2014Lesedauer: 1 Min.
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Hanftee aus Speisehanf ist ganz legal im Handel erhältlich. Ob das Heißgetränk eine berauschende Wirkung entfaltet und welche anderen Vorteile der Kräutertee mit sich bringt, erfahren Sie hier.

Speisehanf: Nutzpflanze ohne Rauschwirkung

Viele ordnen Hanf zunächst in die Kategorie der Rauschmittel ein. Doch wer diese Einordnung vorschnell vornimmt, tut vielen Arten der Pflanzengattung Unrecht. Viele Hanfarten, allen voran der Speisehanf, haben gar keine berauschende Wirkung. Dafür ist der Anteil an Tetrahydrocannabinol (THC), dem psychoaktiven Bestandteil der Pflanze, viel zu gering.

Lebensmittel aus Speisehanf, wie Sie in Asien übrigens bereits seit Jahrtausenden produziert werden, haben somit keine berauschende Wirkung. Dies gilt auch für Hanftee.

Hanftee: Wirkung des Heißgetränks

Statt der berauschenden Wirkung finden Sie beim Hanftee eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften. So soll Tee aus Speisehanf entschlackend wirken und den Appetit zügeln, weshalb er gerne unterstützend bei Diäten eingesetzt wird. Auch eine beruhigende Wirkung wird Hanftee nachgesagt. Er soll bei Schlafstörungen helfen und die Stimmung aufhellen. Zudem soll er die Beschwerden bei Migräne lindern, Krämpfe lösen und Schmerzen dämpfen.

Hanftee zubereiten: So geht's

Wenn Sie Hanftee zubereiten möchten, geben Sie einen Teelöffel des Pulvers in eine Tasse, begießen es mit kochendem Wasser und lassen den Tee fünf Minuten lang ziehen. Anschließend seihen Sie den Hanftee ab. Da er von Natur aus relativ bitter schmeckt, empfiehlt es sich, ihn mit Honig oder Zucker zu süßen.

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