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Kommunen wollen in Kitas ungelernte Kräfte einsetzen

Von afp
27.05.2012Lesedauer: 2 Min.
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Wegen des Mangels an Erziehern in Kitas erwägen die Kommunen übergangsweise auch ungelernte Kräfte einzusetzen. Der Präsident des Städte- und Gemeindebundes, Roland Schäfer, schlug zu Pfingsten in den Zeitungen der WAZ-Gruppe vor, "vorübergehend auch Hilfskräfte im Sozialen Jahr oder aus dem Bundesfreiwilligendienst zu beschäftigen". Hintergrund ist der ab dem Kindergartenjahr 2013/14 geltende Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Schäfer äußerte die Erwartung, dass es danach "eine Übergangsphase von ein bis zwei Jahren" geben werde, die mit Ungelernten überbrückt werden könne

Kinderschutzbund: "Katastrophaler Vorschlag"

Scharfe Kritik an dem Vorschlag kam vom Kinderschutzbund. Dies sei "ein katastrophaler Vorschlag, der zulasten der Kinder geht", sagte Verbandspräsident Heinz Hilgers ebenfalls den Zeitungen der WAZ-Gruppe. Zurückhaltender äußerte sich der Präsident des Kinderhilfswerks, Thomas Krüger: "Für eine Übergangszeit wird man punktuell mit Provisorien leben können", sagte er der WAZ-Gruppe. Der Einsatz von Hilfskräften dürfe aber nicht "Einstieg in eine Verschlechterung der Standards" sein.

Extrem viele Kita-Plätze fehlen

Allein in Nordrhein-Westfalen fehlen den Zeitungen der WAZ-Gruppe zufolge immer noch 27.000 Kita-Plätze für Unter-Dreijährige, gemessen am durchschnittlichen Bedarf. Tatsächlich liege die Nachfrage in Großstädten aber deutlich höher als in ländlichen Gemeinden. "Um allen Eltern, die einen Platz brauchen, ein Angebot zu machen, müsste der Bund rund drei Milliarden Euro zusätzlich ausgeben", verlangte daher Schäfer. Tatsächlich gibt es im Familienministerium nach Medienberichten Überlegungen, die Mittel für den Kita-Ausbau noch einmal um mehrere hundert Millionen Euro aufzustocken - auch um Gegner des umstrittenen Betreuungsgeldes zu beschwichtigen.

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