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Regeln für Kinder aufstellen: Das sollten Sie beachten | Erziehung


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Erziehung: Das sollten Sie beim Aufstellen von Regeln beachten

Von dpa-tmn, t-online, cch

Aktualisiert am 25.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Mutter sitzt mit ihrem Sohn auf dem Sofa.
Erziehung: Es ist wichtig, Regeln für Kinder aufzustellen. (Quelle: LittleBee80/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Fast alle Eltern finden es wichtig, dass ihr Kind bestimmte Regeln einhält. Dabei sollten Erwachsene wichtige von unwichtigen Regeln bei der Erziehung trennen.

Abends um sieben ist das Licht aus. Oder: Nach jeder Süßigkeit die Zähne putzen. Für die meisten Eltern funktioniert das Familienleben nur, wenn der Nachwuchs bestimmte Regeln einhält.

Eltern sollten sich bei Regeln, die sie für Kinder aufstellen, aber immer fragen: "Was ist mir wirklich wichtig? Was gilt nur, weil 'man' es so macht oder weil die Oma es will?" Schließlich kostet es viel Energie, Dinge durchzusetzen, die einem eigentlich nicht wichtig sind, so Erziehungsexperten.

Eltern legen Regeln fest – am besten gemeinsam mit dem Kind

Ein wenig Strenge ist in der Erziehung unerlässlich. Kinder müssen lernen, dass die Erziehungsberechtigten das letzte Wort haben und dass sie Regeln und Verbote aufstellen, die dann auch eingehalten werden müssen.

Das funktioniert auch ohne Drohungen und harte Strafen. Wichtig ist Konsequenz. Bedenken Sie dabei immer: Kinder können die Folgen ihres Handelns nicht in dem Maße einschätzen wie Erwachsene.

Regeln sollten am besten gemeinsam mit den Kindern festgelegt werden. Dabei können Eltern auch erklären, warum eine Regel aufgestellt wird. So kann der Nachwuchs nachvollziehen, warum es sie gibt – oder zumindest erkennen, dass eine Regel nicht aufgestellt wurde, um ihn zu nerven oder einzuschränken.

Eltern können aufgestellte Regeln wieder ändern

Trotz jeder Konsequenz gilt: Eine einmal aufgestellte Regel ist nicht unumstößlich. Eltern sollten sich die Freiheit nehmen, Regeln wieder abzusetzen, wenn sie merken, dass sie nicht mehr passen. Dabei lernen Kinder, dass Ihre Eltern wissen was sie tun. Aber auch, dass das Kind etwas ausprobieren und dann ändern kann.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa-tmn
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