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Kita-Konzepte: Welche gibt es?


Kita-Konzepte: Welche gibt es?

rr (CF)

Aktualisiert am 05.06.2013Lesedauer: 2 Min.
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Neben städtischen Kindergärten gibt es noch weitere Kita-Konzepte, etwa Waldorf- oder Montessori-Kindergärten. Die Betreuung erfolgt nach unterschiedlichen pädagogischen Richtlinien. Bevor Sie sich für eines dieser Kita-Konzepte entscheiden, sollten Sie sich grundlegend über diese informieren. Hier finden Sie einen ersten Überblick.

Betreuung in städtischen und kirchlichen Kindergärten

Städtische Kindergärten sind das am meisten vertretene Kita-Konzept in Deutschland. Welche pädagogischen Ansätze jeweils verfolgt werden, kann hierbei ganz unterschiedlich sein, weil stets die Leitung hierfür verantwortlich ist. Da es keine übergreifenden Vorgaben gibt, sollten Sie entsprechend intensive Gespräche führen. Eltern spielen jedoch in der Regel eine untergeordnete Rolle: Stattdessen sind die staatlich ausgebildeten Betreuer Dreh- und Angelpunkt des Kita-Konzepts. Die Beteiligung der Eltern ist allein auf die Wahl des Elternbeirates und die Elternabende beschränkt.


Das gehört zu einer glücklichen Kindheit

Kinder sollen Kinder sein dürfen. Dazu gehören Geschrei, Getrampel, Lachen, Weinen, Toben – das darf man nie vergessen. Und Kinder machen Arbeit – wichtig sind deshalb durchdachte Erziehungsziele, die Integration der Kinder in den Alltag, Unterstützung und Beistand bei der psychischen Entwicklung und ein Gefühl für die Bedürfnisse von Mitmenschen.
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eltern.t-online.de: Trotz Rechtsanspruch kein Kita-Platz? Das können berufstätige Eltern tun

In der Kirche ist Ihr persönlicher Einfluss hingegen ebenso erwünscht, wie die religiöse Ausrichtung zum Alltag gehört: Sie sollten außerdem kein Problem damit haben, dass Gebete und Gottesdienste zum Tagesablauf dazugehören und statt Kinderbüchern auch Bibelgeschichten vorgelesen werden. Was viele nicht wissen: Weder Sie noch Ihr Kind muss Mitglied in der Kirche sein, um eine Kita von kirchlichen Trägern zu besuchen. (Gemeindekindergarten und städtischer Kindergarten)

Kita-Konzepte: Waldorf und Montessori

Damit Ihr Kind eine Betreuung im Waldorf-Kindergarten erhalten kann, müssen Sie als Eltern Mitglied in diesem Kindergarten werden. Damit einher geht gleichzeitig Ihre Bereitschaft, die Betreuung aktiv mitzugestalten. Das Kita-Konzept "Waldorf" geht auf Rudolf Steiner zurück. Im Unterschied zu städtischen Einrichtungen ist die Gruppenzahl mit etwa 20 Kindern etwas geringer. Im Mittelpunkt steht nach Angaben der Waldorf-Kindergärten die freie Entfaltung des Kindes sowie die Verankerung des individuellen Ichs in der Welt. Voraussetzung dafür ist unter anderem ein strukturierter Tagesablauf sowie eine starke Nähe zur Natur.

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In Montessori-Kindergärten wird bei der Betreuung vor allem Wert auf eine selbstbestimmte Entwicklung der Kinder gelegt. Hier stellen ausgebildete Betreuer spezielle Spielmaterialien zur Verfügung, die es dem Nachwuchs ermöglichen sollen, die Welt ganz mit dem eigenen Lerntrieb zu erkunden. Im Unterschied zu anderen Kita-Konzepten ist die Betreuung durch eine gewisse Distanz geprägt: Diese soll Kindern ausreichend Spielraum geben, damit sie die Initiative ergreifen können. (Montessori-Kindergarten: Förderung der Selbständigkeit)

Wald-Kindergärten: Die Natur macht den Unterschied

Beim Kita-Konzept des Wald-Kindergartens steht die Natur im Zentrum der Betreuung. Der zentrale Unterschied zu anderen Einrichtungen ist der, dass es keine festen Räumlichkeiten gibt – abgesehen von einem Bauwagen am Rande des jeweiligen Waldes, der als Sammelstelle zum Bringen und Abholen dient. Ansonsten halten sich die Kinder zu jeder Jahreszeit sowie zu jedem Wetter im Wald in der freien Natur auf und bauen entsprechend ein enges Verhältnis zu ihrer Umwelt auf. Häufig obliegt hier die Betreuung allein bei den Eltern, sodass Sie ein entsprechendes Mitspracherecht auf die vermittelten pädagogischen Inhalte haben. (Waldkindergarten: Spielen und lernen an der frischen Luft)

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