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Gassigehen im Herbst: Tipps für Hund und Herrchen

Unfälle vermeiden  

Gassigehen im Herbst: Tipps für Hund und Herrchen

12.11.2019, 13:34 Uhr | t-online.de, dpa

Gassigehen im Herbst: Tipps für Hund und Herrchen. Hund: Hundehalter sollten besonders während der dunklen Jahreszeit auf ihren Hund achten.  (Quelle: Getty Images/Django)

Hund: Hundehalter sollten besonders während der dunklen Jahreszeit auf ihren Hund achten. (Quelle: Django/Getty Images)

Wenn die Tage kürzer werden, drohen dem Hund beim herbstlichen Abendspaziergang verschiedene Gefahren: Beispielsweise kann der kleine Vierbeiner im Wald von Auto- oder Radfahrern leicht übersehen werden.

Blinkendes Halsband vermeidet Unfälle im Herbst

Um Unfälle zu vermeiden, statten Sie Ihren Hund mit einem blinkenden Halsband aus. Ein solches ist in allen großen Fachgeschäften zu beziehen und macht das Tier bereits auf eine längere Entfernung hin kenntlich. Alternativ dazu schafft auch ein Geschirr aus einem reflektierenden Material Abhilfe.

Wer mit seinem Hund in der dunklen Jahreszeit Gassi geht, sollte  auch die Taschenlampe nicht vergessen. Man könne in schlecht beleuchteten Gegenden so auf sich aufmerksam machen und seinen Hund immer im Blick behalten, rät der Tierschutzverein Vier Pfoten. Ansonsten sollten Sie durchaus in Erwägung ziehen, den abendlichen Spaziergang nach Möglichkeit ein paar Stunden vorzuziehen – so haben auch Sie etwas mehr von der herbstlichen Pracht.

Tipps gegen Kälte und Frieren

Spätestens Anfang November gehen die Temperaturen spürbar in den Keller. Klirrende Kälte macht auch einem gut "gepolsterten" Hund zu schaffen. Kleinere Hunde frieren allerdings nicht mehr als größere Zeitgenossen mit einem im wahrsten Sinne des Wortes dicken Fell.

Allerdings ist es richtig, dass der kleinere Körper eines Chihuahuas oder eines Dackels schneller auskühlt als beispielsweise der eines Deutschen Schäferhunds. Einen kleinen Mantel, wie er mittlerweile von verschiedenen Spezialausrüstern angeboten wird, braucht der Hund deswegen nicht. Wohl aber sollte er möglichst ständig in Bewegung bleiben. Verzichten Sie im Hinblick darauf auf den kurzen Plausch mit dem Nachbarn, und beschäftigen Sie das Tier mit einem Ball oder einem Stöckchen.

So trocknen Sie das Fell nach einem Regenspaziergang

Nicht selten kommt der Hund nach einem Herbstregen von Kopf bis Fuß durchnässt nach Hause. Vor allem langhaarige Rassen können die Wohnung in Windeseile arg verschmutzen. Machen Sie sich deshalb die Mühe und trocknen Sie das Tier mit einem großen, speziellen Microfaser-Handtuch ab. Die Microfaser kann die Feuchtigkeit sehr gut aufnehmen. Nehmen Sie anschließend ein Stück Fell zwischen das Handtuch und drücken Sie es aus. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • eigene Recherche

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