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Roastbeef als Weihnachtsessen: Tipps

aw (CF)

Aktualisiert am 25.11.2013Lesedauer: 1 Min.
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Roastbeef ist eine echte Delikatesse – allerdings nur, wenn es richtig zubereitet wird. Bei zu langen Garzeiten wird das Fleisch schnell trocken und verliert seine schöne rosa Farbe. Wie Sie ein gelungenes und schmackhaftes Weihnachtsessen mit dem besten Stück vom Rind zaubern, erfahren Sie hier.

Braten als Weihnachtsessen

Das Grundrezept für einen Roastbeef-Braten ist denkbar einfach: Schneiden Sie die Schwarte ab und lassen Sie sie im Bräter aus. Nun können Sie das Stück Rindfleisch salzen und pfeffern und dann rundherum anbraten. Hinzu kommen gepresster Knoblauch, Thymian, Rosmarin und etwas Butter.


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Garen Sie den Braten nun im vorgeheizten Backofen einige Minuten bei 200 Grad, bevor Sie die Temperatur auf 150 Grad verringern. Während das Roastbeef ein bis zwei Stunden im Ofen schmort, sollten Sie es zwischendurch mit Butter beträufeln, damit es schön saftig bleibt.

Fleisch servieren: Tipps

Bevor Sie das Weihnachtsessen servieren, sollte das Fleisch etwa 20 Minuten abkühlen. Zum Braten passen Ofenkartoffeln oder Bratkartoffeln und Remoulade oder Soße béarnaise. In Großbritannien, der "Heimat" des Roastbeef, wird Yorkshire Pudding als Beilage serviert, eine herzhafte Rührteigspeise. Diese besteht aus Milch, Eiern und Mehl und wird gemeinsam mit dem Braten im Ofen gebacken.

Kalt aufgeschnittenes Roastbeef

Bleibt etwas vom Weihnachtsessen übrig, können Sie das Fleisch am nächsten Morgen zum Brunch problemlos kalt servieren. Schneiden Sie das Roastbeef einfach in dünne Scheiben, garnieren diese auf einer Platte und verteilen etwas Mayonnaise darüber. Auch Chutneys oder Meerrettich-Sahne eignen sich zum Dippen. Kalt können Sie das Fleisch entweder als Aufschnitt auf dem Brötchen oder als Zutat im Salat genießen.

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