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Die Regeln des Klassikers

Von dpa
Aktualisiert am 20.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Beim Kartenspiel Bridge hält jeder 13 Karten in der Hand.
Beim Kartenspiel Bridge hält jeder 13 Karten in der Hand. (Quelle: Horst Rudel/imago-images-bilder)
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Der Deutsche Bridge-Verband zählt hierzulande rund 25.000 Mitglieder in rund 470 Vereinen. Ein Regelüberblick:

1. Bridge wird mit 52 Karten gespielt. Die Farben nach Wert: Pik, Coeur (Herz), Karo und Treff (Kreuz). In einer Farbe hat das Ass den höchsten Rang, die Zwei den tiefsten, die Zehn steht über der Neun.

2. Zwei Paare treten gegeneinander an. Die festen Partner nehmen am Tisch gegenüber Platz, so dass links und rechts Gegenspieler sitzen. Jeder hält 13 Karten in der Hand.

3. Zuerst wird über das Reizen das Spiel versteigert. Anhand der Kartenanzahl einer Farbe und den Kartenwerten schätzt jedes Paar ab, wie viele Stiche es vermutlich später macht. Die Partner dürfen nur über das Bieten miteinander kommunizieren. Weitere Äußerungen und Zeichen wie Gesten, Mimik oder Husten sind verboten.

4. Das Team mit dem höchsten Gebot gewinnt das Reizen. Dabei zeigt sich auch, ob es eine Trumpffarbe gibt – und wenn ja, welche. Einer aus dem Paar ist Alleinspieler, der andere legt sein Blatt offen auf den Tisch. Der Alleinspieler bestimmt für beide, welche Karten gespielt werden.

5. Anders als bei Skat oder Doppelkopf ist am Ende allein die Anzahl der gewonnenen Stiche ausschlaggebend. Wird die vorhergesagte Zahl erreicht, erhält das Paar Pluspunkte. Wenn nicht, geht es ins Minus.

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