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Mit Hund Gassi gehen soll Pflicht werden

Von t-online
Aktualisiert am 18.08.2020Lesedauer: 1 Min.
Gassi gehen: Das Bundeslandwirtschaftsministerium will Regeln dafĂŒr aufstellen.
Gassi gehen: Das Bundeslandwirtschaftsministerium will Regeln dafĂŒr aufstellen. (Quelle: Frank Sorge/imago-images-bilder)
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Er ist nach der Katze das zweitbeliebteste Haustier der Deutschen: der Hund. Aber nicht jeder Besitzer hĂ€lt ihn offenbar artgerecht. Das Bundeslandwirtschaftsministerium will die Vierbeiner nun besser schĂŒtzen.

FĂŒr Hundehalter und -zĂŒchter in Deutschland sollen in Zukunft strengere Regeln gelten. Das geht aus einem Verordnungsentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor. Darin heißt es unter anderem: "Einem Hund ist mindestens zweimal tĂ€glich fĂŒr insgesamt mindestens eine Stunde Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers zu gewĂ€hren." Die Rheinische Post hatte als erstes darĂŒber berichtet.


Diese Pflege brauchen Hunde im Alter

Das Altern bei Hunden ist ein schleichender Prozess. Halter erkennen es daran, dass der Hund nicht mehr so viel spielt, nicht mehr so ausgiebig Gassi gehen möchte, mehr Pausen braucht, viel schlĂ€ft und dadurch gegebenenfalls ĂŒbergewichtig wird.
Der Tierarzt sollte den Hund einmal jÀhrlich von der Nasen- bis zur Schwanzspitze untersuchen. Dazu gehören auch die Ohren. Denn auch das Gehör lÀsst nach.
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Das Ziel: Ein besserer Schutz fĂŒr Millionen Hunde in Deutschland. Der Vorschlag des Ministeriums von Julia Klöckner (CDU) sieht zudem vor, dass Hunde kĂŒnftig auch nicht mehr den ganzen Tag allein zu Hause bleiben dĂŒrfen. Eine Betreuungsperson muss sich der Verordnung zufolge "mehrmals tĂ€glich" um das Tier kĂŒmmern.

"Neue wissenschaftliche Erkenntnisse"

BegrĂŒndet werden die VorschlĂ€ge mit "neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse ĂŒber die BedĂŒrfnisse von Hunden". Den Tieren solle ein "ausreichendes Maß an Bewegung und Kontakt mit Umweltreizen" ermöglicht werden. Hunde dauerhaft an Kette oder Leine zu halten, sei laut der neuen Verordnung verboten.

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Strengere Vorgaben sind auch fĂŒr HundezĂŒchter geplant. Sie sollen nur noch maximal drei HĂŒndinnen mit Welpen gleichzeitig betreuen dĂŒrfen. Welpen sollen es in den ersten beiden Lebenswochen mindestens 18 Grad warm haben und mindestens einmal tĂ€glich Auslauf bekommen.

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Von Jennifer Buchholz
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