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Personalausweis: Neue Vorgaben jetzt beschlossen

Von dpa
Aktualisiert am 06.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Personalausweis: Bislang ist die Speicherung der Fingerabdr├╝cke freiwillig.
Personalausweis: Bislang ist die Speicherung der Fingerabdr├╝cke freiwillig. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-tmn)
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Um das Risiko von F├Ąlschungen zu minimieren, gelten f├╝r den Erwerb eines Personalausweises k├╝nftig einige ├änderungen. Eine Neuerung tritt schon ab August 2021 in Kraft.

Neue Personalausweise m├╝ssen ab August des kommenden Jahres zwei Fingerabdr├╝cke enthalten. Mit diesem Bundestagsbeschluss vom sp├Ąten Donnerstagabend setzt Deutschland europ├Ąisches Recht um.

Einige Jahre sp├Ąter, im Mai 2025, treten zudem neue Vorgaben f├╝r Passbilder in Kraft: Sie m├╝ssen dann ausschlie├člich digital erstellt und auf sicherem Weg an die Passbeh├Ârde ├╝bermittelt oder gleich vor Ort gemacht werden. Das gedruckte Foto aus dem Automaten oder vom Fotografen kann man dann also nicht mehr einfach selbst mitbringen. Das soll den Ausweis f├Ąlschungssicherer machen.

Schutz vor m├Âglicher Diskriminierung

Menschen, die sich keinem Geschlecht zuordnen, k├Ânnen k├╝nftig ein "X" in den Reisepass eintragen lassen statt "M" f├╝r Mann oder "F" f├╝r Frau. Diese Neuerung soll schon eher in Kraft treten. Wenn der Bundesrat zustimmt und der Bundespr├Ąsident das Gesetz z├╝gig unterzeichnet, k├Ânnte das noch im laufenden Jahr geschehen.

Wer sich bei den deutschen Beh├Ârden als divers oder ohne Geschlecht hat registrieren lassen, soll dennoch im Pass auch weiterhin an der bisherigen Geschlechtsangabe festhalten k├Ânnen. Das soll dem Schutz vor m├Âglicher Diskriminierung beim Grenz├╝bertritt dienen.

Kinderreisep├Ąsse bleiben statt bislang sechs Jahren k├╝nftig nur noch ein Jahr g├╝ltig, allerdings mit der M├Âglichkeit von Verl├Ąngerungen um jeweils ein Jahr. Biometrietaugliche P├Ąsse bleiben hingegen weiterhin sechs Jahre g├╝ltig.

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