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Jede Woche sickern drei Liter Schweiß in die Matratze

t-online, mew

Aktualisiert am 26.04.2013Lesedauer: 2 Min.
Matratzen saugen viel Schweiß auf und müssen regelmäßig gelüftet werden.
Matratzen saugen viel Schweiß auf und müssen regelmäßig gelüftet werden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Wer seine Matratze anhebt, wundert sich zuweilen, wie schwer diese ist. Tatsächlich legt sie mit der Zeit an Gewicht zu. Das liegt unter anderem daran, dass Matratzen viel Schweiß aufsaugen. Wie Sie verhindern, dass Ihre Matratze schimmelt und wann man sie austauschen sollte.

Matratzen sammeln Schweiß und Hautschuppen

Wer tagtäglich mehrere Stunden auf seiner Matratze schläft, setzt diese hohen Belastungen aus. Durch das natürliche Drehen und Wenden nutzt sich das Material ab. Zudem verliert jeder Mensch etwa ein halbes Kilo Hautschuppen pro Jahr im Bett, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Diese bilden ein ideales Brutrevier für Hausstaubmilben.

Jede Nacht sickert literweise Schweiß in die Matratze

Außerdem müssen regelmäßig gebrauchte Matratzen im Laufe der Zeit viel Feuchtigkeit aufnehmen. Durch das nächtliche Schwitzen versickern in zehn Jahren rund 1800 Liter Schweiß in einer Matratze. Zwar verdunstet ein Großteil davon wieder. Ein kleiner Teil bleibt jedoch zurück. Kein Wunder also, dass diese schwerer wird.

Besser Abbürsten als Absaugen

Um die Matratze oberflächlich zu reinigen, ist der Wechsel der Bettwäsche der beste Zeitpunkt. Dazu können Sie sie absaugen oder abklopfen. Um Stoff und Polster zu schonen, sollten Sie die Matratze aber besser mit einer weichen Bürste abbürsten.

Auch im Winter wird geschwitzt

Das Schwitzen beschränkt sich übrigens nicht nur auf die Sommermonate. Selbst in der kalten Herbst- und Winterzeit schwitzt ein gesunder Mensch pro Nacht bis zu einem halben Liter Flüssigkeit aus. Bei einer Krankheit steigt die Menge sogar noch an.

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Schonbezüge regelmäßig waschen

Um die Matratze zu schonen, empfiehlt es sich, atmungsaktive Schonbezüge zu verwenden und diese regelmäßig zu waschen, idealerweise alle ein bis zwei Monate. Außerdem sollte die Matratze täglich ausgelüftet werden. Dazu lüften Sie den Schlafraum und lassen die Matratze eine Weile ohne Bett- oder Tagesdecke trocknen. Dann kann sie den aufgenommenen Schweiß wieder an die Umgebung abgeben und die Gefahr der Bildung von Schimmelpilz und Stockflecken sinkt.

Matratze drehen und wenden

Um Kuhlen und Liegemulden zu vermeiden, sollten Sie Ihre Matratze auch öfter wenden - und zwar in Längs- und in Querrichtung. Sofern die Matratze nicht beidseitig nutzbar ist, drehen Sie sie nur in Längsrichtung. Achtung: Die Matratzen-Griffe sind in der Regel als Wendehilfen gedacht - als Transport-Griffe eignen sie sich nicht.

Spätestens nach zehn Jahren austauschen

Nach acht bis zehn Jahren sollte die Matratze komplett ausgetauscht werden, empfiehlt das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber", denn selbst bei bester Pflege hat eine Matratze keine unbegrenzte Lebensdauer. Die Stützfunktion und die Elastizität des Materials lassen nach und die Körperflüssigkeiten können auch nicht unbegrenzt von der Matratze absorbiert werden.

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  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens

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