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Fünf fiese Gerüche – und wie man sie wieder loswird

Ann-Kathrin Landzettel

Aktualisiert am 27.03.2017Lesedauer: 3 Min.
Eine Frau steht vor einem Kühlschrank und hält sich die Nase zu
Im Kühlschrank können besonders fiese Gerüche entstehen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Die Gläser riechen nach "nassem Hund", die Waschmaschine mieft und am Mülleimer rümpft man die Nase: Im Haushalt können eine Menge unangenehmer Gerüche entstehen. Das Gute: Die meisten lassen sich leicht beseitigen – meist ohne viel Aufwand und teure Reinigungsmittel. Fünf fiese Gerüche und wie man sie loswird.

Wer Kleidung häufig bei niedrigen Temperaturen wäscht, muss mit Mief rechnen. Geruchsverursachende Bakterien werden nicht ausreichend abgetötet und sammeln sich in der Maschine an. Im schlimmsten Fall riecht irgendwann auch die Wäsche modrig.

Miefende Waschmaschine: Öfter bei 60 Grad waschen

Meist hilft es bereits, öfter eine 60-Grad-Maschine beziehungsweise im Akutfall einen Leerlauf bei hohen Temperaturen zu starten. Hilfreich kann es auch sein, die Gummidichtung und die Steckschublade mit etwas Spülmittelwasser zu reinigen und so alte Waschmittelreste zu entfernen. Nach dem Waschen die Maschine zudem immer ausreichend lüften. Die Trommel immer ein wenig offen lassen und auch die Schublade nicht ganz schließen. Zudem sollte die feuchte Wäsche nicht zu lange in der Maschine liegen.

Geschirr riecht nach "nassem Hund": Auffangsieb oft die Ursache

Auch in der Spülmaschine bilden sich leicht unangenehme Gerüche – nicht nur, wenn sie voll ist. So kann das Geschirr zwar optisch sauber sein und trotzdem gammelig riechen. "Es riecht nach nassem Hund" – beschreiben viele den Geruch. Auch hier sind Bakterien im Spiel. Kurzprogramme bei niedrigen Temperaturen fördern die Vermehrung. Ein Leerlauf mit möglichst hohen Temperaturen kann Abhilfe schaffen.

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Außerdem ist es sinnvoll, die Spülmaschine regelmäßig auszuwischen und auch die Dichtungsgummis einer Reinigung zu unterziehen. Zudem sollte man nachsehen, ob das Auffangsieb frei von Essensresten ist und sich genügend Spülmaschinensalz in der Maschine befindet. Genau wie bei der Waschmaschine auch sollte die Spülmaschine nach dem Spülgang immer etwas offenbleiben, damit sie trocknen kann.

Stinkender Mülleimer: Feuchtigkeit aufsaugen

Feuchtigkeit ist es auch, die so manchen Mülleimer in einen Nasenschreck verwandelt. Kein Wunder: Eierschalen, Essensreste, Verpackungen – im Mülleimer sammelt sich eine Menge an. Besonders bei wärmeren Temperaturen fängt er schnell an zu stinken. Schuld ist der Zersetzungsvorgang, den verschiedene Bakterien vorantreiben. Auch Schimmel kann sich bilden. Um unangenehmen Geruch zu vermeiden, ist die effektivste Maßnahme, den Mülleimer regelmäßig zu leeren – bei Bedarf auch dann, wenn er nur halbvoll ist.

Um den muffigen Geruch trotzdem möglichst lange hinauszuzögern, hilft es, die Feuchtigkeit bestmöglich zu reduzieren. Ein alter Eierschalenkarton am Boden des Müllbeutels beispielsweise saugt diese zuverlässig auf. Auch ein Päckchen Backpulver oder Backnatron im Müllbeutel nimmt Feuchtigkeit auf – und bindet zudem Gerüche. Zwei, drei Esslöffel Katzenstreu haben den gleichen Effekt. Lebensmittelreste sollten zudem nicht lose in den Mülleimer kommen, sondern in Zeitungspapier eingewickelt werden.

Miefender Kühlschrank: Zitronensaft sorgt für frischen Duft

Im Kühlschrank bilden sich ebenfalls oft unangenehme Gerüche. Und die kommen nicht nur von Limburger-Käse und Knoblauchbutter. Oft sind es kleine, unauffällige Verunreinigungen auf den Einlegeböden, etwa von einem verschmierten Schälchen oder Obst, die sich mit der Zeit in der Nase bemerkbar machen. Regelmäßiges Reinigen ist daher die beste Methode, um vorzubeugen.

Da auch die bunte Mischung an Lebensmitteln nicht immer gut riecht, kann diese mit ein paar Tipps überdeckt beziehungsweise neutralisiert werden. Hier haben sich Backpulver und Backnatron vielfach bewährt. Einfach in ein kleines Schälchen geben und in den Kühlschrank stellen. Einmal in der Woche erneuern. Das Pulver bindet unangenehme Gerüche und nimmt zudem Feuchtigkeit auf. Ein Schälchen mit Kaffeepulver hat eine ähnliche Wirkung und riecht zudem noch gut. Auch ein wenig geriebene Zitronenschale oder etwas Zitronensaft in einem Schälchen sorgt für einen frischen Duft im Kühlschrank.

Käsefüße: So riechen die Schuhe wieder gut

Schweißfüße gehören ebenfalls zu den unangenehmen Gerüchen. Vor allem, wenn sich der stechende Geruch in den Schuhen festsetzt. Dieser entsteht, wenn sich an den schwitzenden Füßen Bakterien vermehren, die den Schweiß zersetzen. Dabei bildet sich unter anderem Buttersäure, die für den beißenden "Käse"-Geruch verantwortlich ist. Um dem vorzubeugen, ist es nicht nur gut, saugfähige Baumwollsocken zu wählen und auf synthetische Stoffe zu verzichten.

Auch bei der Wahl der Schuhe greift man am besten zu natürlichen Materialien wie Baumwolle, Leinen und Leder oder zu speziellen atmungsaktiven Schuhen. So kann immer etwas Luft zirkulieren, die Füße bleiben möglichst trocken und kühl. Zudem sollten die Schuhe nach dem Tragen immer ausreichend Zeit zum Lüften haben. Hier empfiehlt es sich, zwischen mehreren Paaren zu wechseln. Viele schwören zudem auf den Tipp, etwas Katzenstreu in eine alte Socke zu geben und über Nacht in den Schuh zu legen, um Feuchtigkeit und schlechte Gerüche aufzunehmen. Wer zudem Einlegesohlen verwendet, kann diese regelmäßig gegen neue austauschen.

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  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

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