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"Bares fĂŒr Rares"-HĂ€ndler zeigt seinen Bruder

Von t-online, sah

Aktualisiert am 01.03.2021Lesedauer: 3 Min.
"Bares fĂŒr Rares": In der Show "HĂ€ndlerstĂŒcke" geben Walter Lehnertz, Julian Schmitz-Avila und Co. interessante Einblicke.
"Bares fĂŒr Rares": In der Show "HĂ€ndlerstĂŒcke" geben Walter Lehnertz, Julian Schmitz-Avila und Co. interessante Einblicke. (Quelle: ZDF/Willi Weber)
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In der "Bares fĂŒr Rares"-Show "HĂ€ndlerstĂŒcke" können Zuschauer hinter die Kulissen der Trödelsendung blicken. Diesmal ist ein Familienmitglied eines HĂ€ndlers vor die Kamera getreten.

In der vorerst letzten Folge der "Bares fĂŒr Rares"-Show "HĂ€ndlerstĂŒcke" nimmt KunsthĂ€ndler Julian Schmitz-Avila die Zuschauer mit in seinen Familienbetrieb. Dort bekommt er UnterstĂŒtzung von seinem Bruder Lennart.


Die Experten und HĂ€ndler von "Bares fĂŒr Rares"

"Bares fĂŒr Rares": Walter "Waldi" Lehnertz, Dr. Elisabeth "Lisa" NĂŒdling, Horst Lichter, Julian Schmitz-Avila, Christian Vechtel und David Suppes sind Teil der beliebten Trödelshow.
Horst Lichter: Seit 2013 moderiert der Fernsehkoch die ZDF-Trödelshow "Bares fĂŒr Rares". UnterstĂŒtzt wird der Moderator von Experten und HĂ€ndlern.
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Ungewöhnlicher "Bares fĂŒr Rares"-Deal

Denn zuvor hatte Schmitz-Avila bei "Bares fĂŒr Rares" ein GemĂ€lde aus dem 19. Jahrhundert erworben – doch eigentlich ging es ihm dabei um etwas anderes. "Ich war einfach sprachlos im ersten Moment. Ich musste diesen prunkvollen Rahmen unbedingt haben", sagt er. Die Expertise fĂŒr das große GemĂ€lde plus Rahmen lag bei 1.500 bis 1.800 Euro. Doch wĂ€hrend AntiquitĂ€tenhĂ€ndler Walter "Waldi" Lehnertz an dem Bild interessiert war, hatte es Schmitz-Avila nur auf den Rahmen abgesehen.

Also machten die HĂ€ndlerkollegen einen ungewöhnlichen Deal. Lehnertz bezahlte Schmitz-Avila 250 Euro fĂŒr das Bild und dieser zahlte den VerkĂ€uferinnen 950 Euro insgesamt. In der neuen Show verrĂ€t der 34-JĂ€hrige, warum er den Deal unbedingt machen wollte. "TatsĂ€chlich war ich vor Kurzem erst bei einer befreundeten HĂ€ndlerin. Wir kriegen immer wieder mal Rahmen aus dieser Zeit angeboten. Die Bilder, die oftmals darin hĂ€ngen, lassen sich in heutigen Haushalten aber kaum noch zeitgemĂ€ĂŸ unterordnen", weiß er.

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Sein Bruder hilft ihm bei der Umsetzung

"Sie hat aus der Not eine Tugend gemacht, den Rahmen gedreht und ein Spiegelglas eingesetzt. Diese Gelegenheit bot sich mir hier und da habe ich sie beim Schopfe ergriffen – denn das möchte ich jetzt auch mal machen", erklĂ€rt der HĂ€ndler, der in Bad Breisig am Rhein mit seinem Bruder Lennart einen Antikhandel betreibt.

Der Auftritt von Julian Schmitz-Avilas Bruder ist ab Minute 02:20 zu sehen:

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"Mein Bruder und ich fĂŒhren die Firma gemeinsam und haben UnterstĂŒtzung durch den Kunsthandel unseres Vaters", verrĂ€t Schmitz-Avila, der sich beim Transport des großen Rahmens von seinem Bruder unterstĂŒtzen lĂ€sst. "Die grĂ¶ĂŸte StĂ€rke unseres Vaters war es schon immer, gut vernetzt zu sein und so ist es auch mit Herrn Bernd Retterath. Er ist Diplom-Restaurator und hat bei uns eine kleine Werkstatt, sodass er uns immer schnell mal helfen kann."

Die Hilfe des Restaurators ist auch bei dem Rahmen gefragt. "Ich hatte mir ĂŒberlegt, dass ein großer Ankleidezimmerspiegel vielleicht eher verkĂ€uflich ist", erklĂ€rt der KunsthĂ€ndler ihm seine Idee und zusammen rahmen sie das Bild aus. Doch Schmitz-Avila weiß auch, was sein Kollege mit dem GemĂ€lde angestellt hat.

"Waldi hatte einen wundervollen Gedanken"

"Nichtsdestotrotz ist es ein dekoratives Bild und so wie ich gehört habe, hatte Waldi dafĂŒr einen wundervollen Gedanken. Er unterstĂŒtzt die Stiftung 'Zesame stonn' fĂŒr Ă€ltere Menschen und dafĂŒr hat Waldi den Erlös des Bildes gespendet", berichtet er.

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Nachdem einige Macken an dem opulenten Stuckrahmen aufgearbeitet worden sind und der Einbau des Spiegelglases erfolgt ist, ist Schmitz-Avila von dem Ergebnis begeistert. "Da muss ich Ihnen mal ein Lob aussprechen", sagt er freudig zu seinem Restaurator. "Das ist besser als ich es mir vorgestellt habe." Doch zu welchem Preis wird der Spiegel nun angeboten? "In dem Fall hat mich der Rahmen 700 Euro gekostet, der Transport sowie die Restaurierung haben einiges gekostet und vor allen Dingen braucht man ja ein großes Spiegelglas", zĂ€hlt der HĂ€ndler seine Kosten auf. "Wir liegen damit jetzt bei 1.200 bis 1.300 Euro im Ankauf."

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  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen
Bares fĂŒr Rares

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