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Hormonspritze: Wirkungsweise und Risiken

aw (CF)

Aktualisiert am 17.02.2012Lesedauer: 2 Min.
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Für immer mehr Frauen stellt die Hormonspritze eine ernstzunehmende Alternative für die Verhütung dar. Dabei erhalten Sie alle zehn bis zwölf Wochen spezielle Hormone, die den Eisprung verhindern. Der Aufwand ist verhältnismäßig gering, Risiken und Nebenwirkungen mittlerweile ausreichend erforscht.

Hormonspritze kontra Pille

Die Pille hat so ihre Tücken: Erstens müssen Sie die Tablettenkassette überall mitnehmen und zweitens dürfen Sie den Einnahmerhythmus nicht außer Acht lassen. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Hormonspritze als Verhütungsmethode für viele Frauen sehr komfortabel erscheint: Ein kurzer Pieks beim Frauenarzt – schon ist die Verhütung für drei Monate gesichert.

Ganz so einfach geht die Rechnung dann doch nicht auf, denn natürlich hat diese Verhütungsmethode auch Nachteile. Besonders kritisch ist die Nachwirkung: Selbst wenn Sie die Hormonspritze dauerhaft absetzen, kann sich der Zyklus erst nach ein bis zwei Jahren normalisieren. Dementsprechend kommt die Hormonspritze nicht in Frage, wenn Sie sich in naher Zukunft mit dem Thema Familienplanung auseinandersetzen möchten.

Nebenwirkungen beachten

Bei den Nebenwirkungen ist die Hormonspritze wiederum nicht viel anders als die Anti-Baby-Pille. Bei den meisten behandelten Frauen kommt es zu so genannten Schmierblutungen, die stellenweise auch noch 12 Monate nach der letzten Injektion anhalten können. Bei längerer Anwendung kann es weiterhin zu einem vollständigen Ausbleiben der Menstruation kommen. Leidgeplagte mit starken Menstruationsschmerzen freuen sich über diesen Effekt, so dass die Hormonspritze auch neben der Verhütung als Behandlungsmethode eingesetzt wird. Im Falle einer seltenen Nichtverträglichkeit besteht allerdings das Problem, das die Hormonspritze nicht von heute auf morgen abgesetzt werden kann. Vielmehr muss die Behandlung über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt und dann „schleichend“ abgesetzt werden.

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