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Dresscode-Definitionen: Wann trägt man "Sportlich elegant"?


Den Dresscode richtig entschlüsseln

Benedikt Sauer, A. Jäger

Aktualisiert am 08.09.2016Lesedauer: 4 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Immer passend und stilvoll angezogen dank Dresscodes.
Immer passend und stilvoll angezogen dank Dresscodes. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Egal auf welche Veranstaltung oder Party Sie eingeladen sind: Wenn eine Kleiderordnung herrscht, sollten Sie perfekt gekleidet sein. Wir klären Sie über jeden Dresscode auf und verraten Ihnen, was sich genau hinter Begriffen wie "Smart Casual", "Dunkler Anzug", "Abendgarderobe" oder "White Tie" verbirgt.

"Casual"

Die unterste Stufe der Kleiderordnung definiert elegante Freizeitbekleidung. Etwa eine lange Hose (auch Jeans sind erlaubt) und Poloshirt. Wer will, kann auch ein Jackett tragen, dann aber bitte die Krawatte weglassen.

"Business Casual"

Dieser Dresscode ist ähnlich wie "Casual". Bei "Business Casual" greift zusätzlich ein Jeans-Verbot. Streng nach der Devise: "No jeans, no tie". Keine Jeans, keine Krawatte. Einfach lockere und elegante Kleidung, die aber nicht sportlich sein sollte. Greifen Sie zum schicken Pullover, Strickpulli, Hemd oder Poloshirt. Dazu passen Chino-Hose und Bootschuhe – wahlweise auch Loafer.

"Smart Casual" oder "Sportlich elegant"

Bei dem Dresscode "Smart Casual" oder "Sportlich elegant" reicht ein normaler Tagesanzug, den Sie etwa auch im Büro tragen – ohne Krawatte. Ein Poloshirt unter einem dunklen Anzug ist ebenfalls erlaubt, nur keine Jeans mehr. Dazu geschlossene Schuhe. Genaueres zur Kleiderordnung "Smart Casual" finden Sie hier.

"Business" oder "Business Attire"

Bei dem Dresscode "Business" oder "Business Attire" empfiehlt sich ein zwei- oder dreiteiliger, dunkler Anzug mit dunkler Krawatte und dunklen Schuhen. Dezent gemusterte Hemden und Pastelltöne sind noch im Rahmen. Tragen Sie jedoch nie mehr als zwei Muster auf einmal, das überspitzt das Ganze. Alle Infos rund um den Dresscode "Business Attire" finden Sie hier.

"Business formal"

Eine Stufe darüber finden Sie die Kleiderordnung "Business formal": Der Look fürs Büro in den mittleren und höheren Führungspositionen. Hier gibt es strenge Regeln: Sie tragen einen dunklen Geschäftsanzug - zwei- oder dreireihig mit Weste. Die Farbe: dunkel. Je höher die berufliche Position im Unternehmen umso dunkler. Das Hemd kann feine Streifen, Karos oder Pastelltöne aufweisen. Eine Krawatte ist Pflicht. Dazu passt am besten ein Paar Schuhe aus glattem Leder, die am besten ebenfalls dunkel sind. Impressionen des Dresscodes "Business formal" finden Sie hier.

"Dunkler Anzug"

Der Dresscode "Dunkler Anzug": Kommen Sie im einreihigen Anzug in einer gedeckten Farbe wie Dunkelblau, -grau oder Anthrazit. Kein Schwarz oder Dunkelbraun. Wählen Sie dazu am besten ein weißes Hemd. Wenn Sie mögen, können Sie auch eine Weste anziehen. Schwarze Schuhe und eine dezente Krawatte runden Ihr Abendoutfit ab. Unser weiterführender Link zeigt Ihnen die verschiedenen Anzugformen.

"Semi-formal"

"Semi-formal" ist ein Dresscode der häufig auf Firmenevents gefordert wird, nur sollten Sie diese Kleiderordnung bloß nicht als weniger förmlich interpretieren. Ein dunkler Anzug, Krawatte und dunkle Schuhe sind unbedingt notwendig. Es könnte sogar ein Smoking gemeint sein, sofern es sich um eine Abendveranstaltung handelt. In aller Regel wird das jedoch in der Einladung gesondert erwähnt. Im Zweifelsfall fragen Sie lieber noch einmal beim Veranstalter nach. Falls Sie sich noch immer unsicher sind, finden Sie hier unseren Knigge für Events.

"Cocktail"

Steht in der Einladung der Dresscode "Cocktail", können Sie zunächst beruhigt sein, ein Cocktailkleid werden Sie wohl kaum tragen müssen. Das dürfen Sie Ihrer Begleitung überlassen. Für Sie ist ein Anzug in dunklen Tönen (ausgenommen schwarz) angebracht. Das Hemd muss nicht weiß sein - hellblau oder rosé sind ebenfalls in Ordnung. Die Krawatte gehört ebenso zum Look wie elegante, schwarze Schuhe - aus Leder oder ein Oxford-Schnürer.

"Black Tie" oder "Elegant"

Der Dresscode "Elegant": Sie erscheinen im "kleinen Gesellschaftsanzug", dem "Black Tie", also dem schwarzen Smoking mit weißem Smoking-Hemd und schwarzer Fliege. Dazu wahlweise eine geschlossene Weste oder den so genannten Kummerbund, denn der Hosenbund darf keinesfalls zu sehen sein. Schwarze Halbschuhe mit dünner Lederbesohlung sind die beste Wahl zu dem edlen Outfit. Wichtig: Entscheiden Sie sich für einen zweireihigen Smoking, lassen Sie den Kummerbund weg, da dieses Modell geschlossen bleibt. Sehen Sie das Outfit auch in dem weiterführenden Artikel über "Black Tie".

"White Tie"

Zu großen Bällen, Banketten und ähnlich prunkvollen Veranstaltungen nach 18 Uhr wird vorwiegend nur im "großen Gesellschaftsanzug" gebeten, hier tragen Sie den "White Tie". Dieser glamouröse Dresscode besteht aus einem schwarzen Frack mit weißer Weste und weißer Fliege. Ein Zylinder oder Handschuhe sind hingegen nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Auf einen Gürtel und eine Armbanduhr sollten Sie übrigens unbedingt verzichten – beides gilt als Fauxpas. Eine (goldene) Taschenuhr passt allerdings in den äußerst festlichen Rahmen. Die "White Tie"-Regeln können Sie hier auch nochmals nachlesen.

Weitere generelle Richtlinien

Die Regel "no brown after six" beim Dresscode der Abendgarderobe, also kein Braun nach 18 Uhr, bezieht sich viel mehr auf den Anlass als auf die genaue Uhrzeit. Das heißt, bei Veranstaltungen mit Abendgarderobe, die einen festlichen Dresscode erfordern, verzichten Sie schlichtweg auf braune Kleidung und Schuhe. Bevorzugen Sie lieber dunkle und gedeckte Farben. Bei beruflichen Events gilt: Je höher die Position, desto dunkler sollte der Anzug sein. Schwarz ist für Führungspersonen jedoch nicht gleich die beste Wahl, da es sehr distanzierend wirkt.

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