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Intimzone unterm Skalpell - Was Frauen wissen sollten

akl

Aktualisiert am 05.12.2013Lesedauer: 2 Min.
Intimchirurgie: Immer mehr Frauen entscheiden sich für einen Eingriff in ihrer intimsten Zone.
Intimchirurgie: Immer mehr Frauen entscheiden sich für einen Eingriff in ihrer intimsten Zone. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Schamlippenverkleinerung, Vaginalverengung, Fettabsaugung am Schamhügel oder Klitorismodulation: Gibt man den Begriff Intimchirurgie in eine bekannte Suchmaschine ein, bekommt man sage und schreibe 97.900 Ergebnisse - ein Großteil davon sind Praxen, die Frauen zu der "Entscheidung ihres Lebens" raten. Und Fakt ist: Immer mehr Frauen sorgen sich um das Aussehen ihres Intimbereiches und entscheiden sich für eine Schönheitsoperation. Doch die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Es bleibt die Frage: Warum können Frauen sich nicht einfach akzeptieren, wie sie sind? Und: Ist es das Risiko wert?

Frauen gucken kritisch auf den Intimbereich

Nach Angaben der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland (GÄCD) ließen sich 2010 bereits über 1400 Frauen im Intimbereich verschönern - Tendenz steigend. Einer der Gründe liege in der Darstellung rasierter weiblicher Genitalien in den Medien wie etwa in Pornos oder Männermagazinen. Denn wo keine Haare mehr sind, kommt einiges zum Vorschein.

Große Schamlippen oder ein präsenter Schamhügel: Frauen blicken immer kritischer in den Spiegel und vergleichen sich mit anderen. Entspricht der eigene Intimbereich nicht den Wünschen, führt das bei einigen sogar zu großen psychischen Belastungen. Doch Frauen sollten sich bewusst machen: Was Magazine zeigen, ist meist mit Hilfe von Grafikprogrammen überbearbeitet und entspricht nur noch selten der Realität.

50 Prozent der Eingriffe ästhetisch motiviert

50 Prozent aller Eingriffe im Intimbereich sind ästhetisch motiviert, so die GÄCD. Meist würden sich Frauen im Alter zwischen 20 bis 30 Jahre für eine äußerliche Korrektur entscheiden. Die innere Korrektur hingegen, wie die Vaginalverengung, wird meist bei Frauen durchgeführt, die bereits eine Schwangerschaft hinter sich haben. Die Klitoris selbst bleibe bei diesen Eingriffen grundsätzlich unberührt.

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Den Eingriff gut überdenken

Doch lohnt eine Operation in einer Zone, die sowieso nur wenige Menschen zu Gesicht bekommen? Die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Frauen sollten sich auf jeden Fall gründlich über die Risiken aufklären lassen. Neben der Vollnarkose, die bereits Risiken birgt, kann sich der operierte Bereich entzünden. Zudem können Narben und Verwachsungen zurückbleiben - die mitunter auch zu Schmerzen beim Sex und sogar beim Gehen führen können oder das Empfinden dauerhaft beeinträchtigen. Wichtig ist zudem eine ausreichende Nachsorge und Hygiene nach dem Eingriff.

Vorsicht bei der Arztsuche

Der Begriff "Schönheitschirurg" etwa ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Wer sich nicht ausreichend informiert, gerät so schnell an einen Operateur ohne Ausbildung und ausreichende Erfahrung. Der Berufsverband der Frauenärzte rät, auf die Bezeichnung "Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie" zu achten. Diese sei ein staatlich geprüftes und vertrauenswürdiges Qualitätsmerkmal.

Nachvollziehbar sind solche Eingriffe hingegen, wenn die Frauen körperlich unter der Anatomie leiden. Also wenn aufgrund zu großer Schamlippen Schmerzen beim Sport auftreten - beispielsweise beim Radfahren oder beim Reiten. Oder die Vergrößerung so stark ausgeprägt ist, dass es zu Problemen beim Sex kommt.

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  • Claudia Zehrfeld
Von Claudia Zehrfeld
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