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Parfum: Das sind die besten Herren-Düfte 2014

Duftstars 2014. Das sind die besten Herren-Parfums

23.05.2014, 16:08 Uhr | Sabine Kelle, wanted.de

Parfum: Das sind die besten Herren-Düfte 2014. Die besten Herren-Düfte 2014. (Quelle: Fragrance Foundation)

Die besten Herren-Düfte 2014. (Quelle: Fragrance Foundation)

Wie riecht ein echter Mann? In diesem Jahr definitiv erfrischend fruchtig, denn die neuen Parfums zeigen sich überraschend leicht. wanted.de präsentiert Ihnen die angesagten Düfte des Jahres Die Duftstars 2016 finden Sie hier.

Foto-Serie mit 15 Bildern

Der aktuelle Trend zeigte sich vor kurzem auch bei der Preisverleihung des Duftstars 2014. Bereits seit 1993 wird der Preis von der Fragrance Foundation Deutschland e.V. vergeben, zu der Hersteller und Lieferanten der Parfumbranche, Händler und Medien gehören. Der Herrenduft Dior Homme Cologne (ab 70 Euro) überzeugte die Fachjury in der Kategorie Prestige. Den Publikumspreis konnte in dieser Kategorie Jean Paul Gaultier‘s Le Beau Male (ab 40 Euro) ergattern. Der exklusive Duft Bottega Veneta pour Homme (ab 65 Euro) triumphierte in der gleichnamigen Sparte.

Zwei Preise für Quantum

Bei den Klassikern machte Terre d’Hermès (Eau de Toilette ab 65 Euro) das Rennen. In der Kategorie Lifestyle lautet der Sieger Qantum von James Bond (ab 30 Euro). Der Duft konnte auch noch den Publikumspreis in dieser Sparte erringen. Ein klassisches Männer-Parfum, das suggeriert bei den meisten einen schweren holzigen Duft. Bilder von dickem Zigarrenrauch und Moschus tauchen vor unserem inneren Auge auf.

Diese Bilder sind in diesem Jahr jedoch passé, denn 2014 dominieren herrlich frische Zitrus-Aromen die Parfum-Landschaft. Und so tendieren die meisten der 20 nominierten Herren-Parfums in die neue entspannte Richtung.

Frischer Evergreen

Ein Duft, der bereits seit 1970 existiert und seitdem nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat, ist Sélection Verte von Henry Creed (Eau de Parfum um 250 Euro). Zitrische und pfeffrige Noten werden von frischer Pfefferminze begleitet. Für den maskulinen Ausgleich sorgt Ambra als Basisnote. Ein Duft, wie gemacht für heiße Sommertage, kühl, erfrischend und niemals aufdringlich. Der Klassiker ist im Moment wieder so beliebt, dass er tatsächlich meist ausverkauft ist. Im Zeichen der neuen fruchtigen Leichtheit stehen auch Düfte wie der Gewinner Qantum mit energetisierender Zitrus-Frische und Jean Paul Gaultier‘s Le Beau Male.

Nonchalante Lässigkeit versprüht der nominierte Luxus-Klassiker Royal Water von Creed (für etwa 260 Euro). Eleganz und schlichtes Understatement verbindet Dior Homme Cologne und punktete damit auch bei der Jury in der Kategorie Prestige. Die Neuauflage des klassischen Duftes überzeugt durch eine frische und schlichte Duftstruktur, wie gemacht für kompromisslose moderne Männer.

Ermenegildo Zegna’s Uomo (Eau de Toilette ab 50 Euro) wurde eigens von Star-Parfümeur Alberto Morillas entwickelt, immerhin verhalf das diesem besonderen Duft zu einer Nominierung. Der Duft ist eine beispiellose Kombination aus zwei starken Inhaltsstoffen: der edlen Zitrusnote der Bergamotte und der einzigartigen floralen Note Violettyne Captive. Zusammen strahlen sie verlockende Frische und Kraft aus und steigern sich zu einer Hommage an die Männlichkeit.

In geheimer Mission: Bond No.9 Was Chanel No.5 für die Damen könnte Bond No.9 für die Herren werden. Der ultimative Duft The Scent of Peace for him (das Eau de Parfum kostet etwa 260 Euro) überrascht im Auftakt mit angesagten Zitrusnuancen. Dazu gesellen sich fruchtige Impressionen wie Ananas, Cassis und aromatische Akkorde wie Kiefer, Zedernholz und Vetiver. Für ein markantes Finale sorgen Moschus, Amber, Patschuli und erdig-waldige Nuancen. Der ikonische Bond No.9 Flakon ist diesmal eine Studie in Sachen Reduktion: elegant im königsblauen Business-Anzug, mit der kleinen schwarzen Fliege ausgehfein. Auch markante Düfte haben ihre Berechtigung

Die aktuellen Kreationen lassen Männer auf jeden Fall modern und jugendlich erscheinen. Stellen Sie die markanten holzigen Düfte, wie das Luxus-Parfum Terre d’Hermès jedoch nicht gleich zur Seite. Solche Parfums präsentieren sich weiterhin mit kräftigen erdigen Tönen wie Zedernholz und Gewürzen.

Terre d’Hermès kombiniert diese geschickt mit einem Hauch anregender Grapefruit und bekommt so ein modisches Update. Grund genug für die Fragrance Foundation den Kult-Duft in diesem Jahr in die Hall of Fame der Duftstars aufzunehmen.

Ein extravagantes Accessoire Ein Duft unterstreicht die Persönlichkeit und funktioniert wie eine perfekt abgestimmte Visitenkarte. Auch Martin Ruppmann, Geschäftsführer der Fragrance Foundation Deutschland und des VKE-Kosmetikverbandes, erklärt: "Düfte begleiten uns durchs Leben und sind oftmals mehr als ein modisches Accessoire." Die persönliche Duftnote

Wer sich zwischen der Vielzahl aktueller Parfums nicht entscheiden kann und lieber seinen ganz eigenen Duft kreieren möchte, geht am besten zu Frau Tonis. In der exklusiven Berliner Parfumerie kann man sich sein persönliches Parfum zusammenstellen. Denn "Duftpräferenzen können sich regional unterscheiden", weiß Frau Hanssen, Inhaberin von Frau Tonis Parfum. "Italienische Herren lieben beispielsweise den Duft von Tulpen, einfach weil ihre Mütter früher oft diesen Duft trugen."

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