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Spanien: Hier legen Kreuzfahrtschiffe bald wieder an

Seit Pandemie-Beginn gesperrt  

In diesem Urlaubsland legen Kreuzfahrtschiffe bald wieder an

30.05.2021, 17:46 Uhr | dpa

Spanien: Hier legen Kreuzfahrtschiffe bald wieder an. Ein Kreuzfahrtschiff: Seit März 2020 durften keine Schiffe mehr in spanischen Häfen anlegen. (Quelle: imago images// Agencia EFE / Ramón de laRocha)

Ein Kreuzfahrtschiff: Seit März 2020 durften keine Schiffe mehr in spanischen Häfen anlegen. (Quelle: / Agencia EFE / Ramón de laRocha/imago images)

Spanien wurde unter den europäischen Ländern besonders hart von der Corona-Pandemie getroffen. Darum durften Kreuzfahrtschiffe dort lange nicht anlegen. Doch nun öffnen die Häfen wieder.

Ausländische Kreuzfahrtschiffe dürfen in spanischen Häfen ab dem 7. Juni wieder anlegen. Das Verkehrsministerium in Madrid erklärte am Samstag, der Rückgang der Corona-Infektionszahlen in Europa und die Zunahme der Zahlen der Geimpften mache diese Lockerungsmaßnahme möglich.

Die meisten Passagiere von in Spanien anlegenden Kreuzfahrtschiffen stammen aus anderen europäischen Ländern. Internationalen Kreuzfahrtschiffen war es seit März vergangenen Jahres verboten, in spanischen Häfen anzulegen.

Das Verkehrsministerium begründete die Öffnung der Häfen für diese Schiffe auch damit, dass es inzwischen weniger Corona-Fälle in jenen spanischen Regionen gebe, in denen die meisten Kreuzfahrtschiffe anlegen.

Zweitwichtigste europäische Station für Kreuzfahrtschiffe

Spanien war vor der Pandemie die zweitwichtigste europäische Station für Kreuzfahrtschiffe. 2019 trug der Sektor nach Angaben des Ministeriums rund 2,8 Milliarden Euro zum spanischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, was 50.000 Arbeitsplätzen und insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro an gezahlten Gehältern entsprochen habe.

Mit einer Zahl von 80.000 Corona-Toten zählt Spanien zu den besonders hart von der Pandemie getroffenen Ländern in Europa. Allerdings ist die Zahl der Infektionsfälle in dem Land stark rückläufig, seit das Impfprogramm seine Wirkung entfaltet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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