• Home
  • Leben
  • Reisen
  • Reisetipps
  • Bahnreisen
  • Probleme bei der Bahn: EVG-Chef berichtet von "katastrophaler" Stimmung


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRBB kündigt Patricia Schlesinger fristlosSymbolbild für einen TextFormel-Rennwagen rast über AutobahnSymbolbild für einen TextDeutsche gewinnt drittes Mal GoldSymbolbild für einen TextEx-"Sportstudio"-Moderator ist totSymbolbild für einen TextRebellen melden Schlag gegen TalibanSymbolbild für einen TextDschungelcamp-Star vor GerichtSymbolbild für einen TextBVB-Star vor Wechsel zu Inter MailandSymbolbild für ein VideoBrutale Jagd auf MeeresgigantenSymbolbild für einen TextFünfjähriger stirbt durch AsphaltwalzeSymbolbild für einen TextRTL-Moderatorin trägt keine BHs mehrSymbolbild für einen Text"Oben Ohne"-Fahrraddemo in GroßstadtSymbolbild für einen Watson TeaserLidl plant radikale Änderung bei SortimentSymbolbild für einen TextDiese Getränke können Kopfschmerzen auslösen

"Die Lage ist katastrophal. Es herrscht Frust"

Von afp
Aktualisiert am 22.12.2018Lesedauer: 2 Min.
Bahnpersonal am Bahnsteig: Laut der Bahngewerkschaft seien Mitarbeiter der Deutschen Bahn durch die Probleme innerhalb des Konzerns stark gefrustet.
Bahnpersonal am Bahnsteig: Laut der Bahngewerkschaft seien Mitarbeiter der Deutschen Bahn durch die Probleme innerhalb des Konzerns stark gefrustet. (Quelle: Chromorange/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Mitarbeiter der Deutschen Bahn sind gefrustet, weil im Unternehmen einiges schief läuft. Auch für genervte Passagiere gilt: Eine schnelle Lösung für die Probleme ist nicht in Sicht.

Alexander Kirchner, der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), sieht die Stimmung beim Personal der Deutschen Bahn durch die Probleme des Konzerns stark getrübt. "Die Lage ist katastrophal. Es herrscht Frust", sagt er. "Nicht wenige denken: Es wird eh nicht besser. Viele Kollegen haben die Hoffnung verloren."

Die Deutsche Bahn hatte zuletzt ihre selbst gesetzten Ziele bei der Pünktlichkeit klar verfehlt. Zudem mahnte Vorstandschef Richard Lutz im September wegen sinkender Gewinne in einem Brandbrief an die Führungskräfte des Unternehmens eine bessere Zusammenarbeit und strengere Kostenkontrolle an.

Keine Besserung in Sicht

Kirchner, der auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Bahn ist, beschreibt die Lage so: "Es fehlen Kapazitäten bei der Infrastruktur, bei den Zügen und beim Personal. Das führt dazu, dass das System allmählich kippt." Genervten Kunden macht er keine Hoffnung auf schnelle Besserung. "Mit kurzfristigen Maßnahmen im nächsten Jahr wieder auf 80 Prozent Pünktlichkeit zu kommen, ist eine Illusion."

Die Probleme haben sich nach Kirchners Darstellung über viele Jahre aufgebaut. Konzernchef Lutz trage ebenso Verantwortung wie die übrigen Vorstandsmitglieder und die früheren Führungskräfte. "Auch die Politik ist verantwortlich für den desolaten Zustand, den wir jetzt haben", sagt er. Sie habe es "über Jahre" versäumt, das notwendige Geld für die Modernisierung der Infrastruktur bereitzustellen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
Deutsche Bahn
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website