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Stauprognose KW 43: Hier drohen Staus am Wochenende

Auch wegen eines Feiertags  

Hier drohen Staus am Wochenende

26.10.2021, 11:47 Uhr | dpa-tmn

Stauprognose KW 43: Hier drohen Staus am Wochenende. Stau: Einige Bundesländer starten in die Herbstferien, in anderen gehen die Ferien gerade zu Ende. (Quelle: Getty Images/ollo)

Stau: Einige Bundesländer starten in die Herbstferien, in anderen gehen die Ferien gerade zu Ende. (Quelle: ollo/Getty Images)

Am Wochenende kann die eine oder andere Fernstraße voller werden. Das gilt für einige Routen in Süddeutschland und einige in Richtung Norden. Dazu kommt ein regionaler Feiertag am 1. November.

Vielerorts weitgehend freie Straßen und wenig Staus – so blickt der ADAC aufs kommende Wochenende (29. bis 31. Oktober 2021). Allerdings kann es vor allem auf den Autobahnen in Süddeutschland und einigen Rückreiserouten etwas voller werden, teilt der Auto Club Europa (ACE) mit.

Eine Ursache ist ein regional feiertagsbedingtes Mehraufkommen. In Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland gibt es ein durch Allerheiligen am Montag (1. November) ein verlängertes Wochenende. Der in einigen Bundesländern freie Reformationstag (31. Oktober) fällt dieses Jahr auf einen Sonntag.

Ferienheimkehrer führen mancherorts zu mehr Verkehr

Auch starten Baden-Württemberg und Bayern in die Herbstferien. Auf den Strecken in Alpenrichtung sei aber nur unmerklich mehr los. In Bremen, Niedersachsen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt endet dagegen die schulfreie Zeit. So füllen Ferienheimkehrer zusätzlich die entsprechenden Rückreiserouten. Lange Staus aber seien nicht zu erwarten. Auch der ADAC rechnet vielerorts mit weitgehend freien Straßen und nur mit wenigen Staus.

Am Freitag ist ab Mittag mit den üblichen Pendlerstaus zu rechnen. Das gilt vor allem rund um die Ballungszentren und hält bis in den frühen Abend an. Am Samstag und Sonntag kann es dann im süddeutschen Raum und auf den Rückreiserouten voller werden.

Auf herbstliche Witterung einstellen

Wer in die Mittelgebirge oder in die Alpen fahren will, muss auf die Wintertauglichkeit des Autos achten. Wintereinbrüche seien aber auch in mittleren Lagen möglich, so der ACE. Auf plötzlich auftretende Nebelfelder, überfrierende Nässe oder Schnee muss man sich laut ADAC allerdings jetzt jederzeit einstellen.

Konkret erwarten die Clubs rund um die Großräume Hamburg, Stuttgart und München, auf den Strecken von und zu den deutschen Küsten sowie auf folgenden Strecken Verzögerungen und Staus (meist in beiden Richtungen):

  • A 1 Euskirchen – Köln – Dortmund – Osnabrück – Bremen – Hamburg
  • A 3 Frankfurt/Main – Würzburg – Nürnberg – Passau
  • A 4 Erfut – Dresden – Görlitz
  • A 5 Frankfurt/Main – Karlsruhe – Basel
  • A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A 7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
  • A 9 München – Nürnberg
  • A 61 Koblenz – Mönchengladbach
  • A 81 Singen – Stuttgart – Heilbron
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirche
  • A 96 Lindau – München
  • A 99 Umfahrung München

Stau auch auf Strecken in benachbarte Alpenländer möglich

Auch auf den Routen in Urlaubsgebiete der benachbarten Alpenländern und den Transitstrecken kann der Verkehr zeitweise lebhaft werden. Der ACE nennt hier die Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Inntal- und Gotthard-Routen. Allerdings sei der Herbstreiseverkehr deutlich schwächer als an den Vorwochenenden, so der ADAC.

An den Grenzen ist mit Wartezeiten durch intensive Personenkontrollen zu rechnen. 30 Minuten sollte man immer einkalkulieren, rät der ADAC. Über die Wartezeiten an den deutsch-österreichischen Grenzübergängen Walserberg, Kiefersfelden und Suben informiert die österreichische Asfinag online.

Über die Situation bei den Alpenpässen informiert der ACE tagesaktuell online. Auf der Webseite finden sich auch Höhen- und Steigungsgradangaben sowie Informationen über die Caravan-Eignung.

Auslandsreisende sollten sich über mögliche Beschränkungen und Quarantäneregeln auf der Webseite des Auswärtigen Amts informieren. Auch ACE und ADAC bieten online Informationen zu Reiseauflagen im Zusammenhang mit Corona innerhalb und außerhalb Deutschlands an.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn

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