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So vermeiden Sie Plastik im Badezimmer

  • Claudia Zehrfeld
Von Claudia Zehrfeld

Aktualisiert am 28.01.2022Lesedauer: 6 Min.
Seifenstücke: Sie sind eine gute Alternative zu Flüssigseife, die im Plastikspender verkauft wird.
Seifenstücke: Sie sind eine gute Alternative zu Flüssigseife, die im Plastikspender verkauft wird. (Quelle: dolgachov/getty-images-bilder)
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Wer sich im Badezimmer umschaut, hat sie schnell entdeckt: Die vielen Tiegel, Tuben und Fläschchen, allesamt aus Plastik. Hinzu kommen Wattepads, Q-Tips und Toilettenpapier. Wir geben Tipps, wie sich bei Körperpflegeprodukten Plastik reduzieren lässt.

Das Wichtigste im Überblick


Wer auf Plastik verzichten möchte, hat es rund um Kosmetik und Körperpflege gleich doppelt schwer. Zum einen werden vielen Produkten Kunststoffe beigesetzt. Sie sollen als Peelingpartikel, Füllmittel oder Bindemittel dienen. Zum anderen wird der Großteil der Körperpflegeprodukte in Plastikflaschen, -tiegeln oder -folien verpackt.


Plastik vermeiden: Diese Tipps sind einfach umzusetzen

Zahnbürsten aus Bambus sind biologisch abbaubar. Ihre Borsten sind oft aus Nylon, das ebenfalls umweltfreundlicher als Plastik ist.
Brot und Brötchen können Käufer beim Bäcker auch in mitgebrachte Stoffbeutel oder Leinensäckchen füllen lassen. Die können übrigens auch genutzt werden, um im Supermarkt Obst und Gemüse zu verpacken.
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Wie schafft man es, all das Plastik aus dem Badezimmer zu verbannen oder zumindest zu reduzieren? Wir geben Tipps und zeigen Ihnen Alternativen zu typischen Kosmetik- und Pflegeprodukten.

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Wie anfangen? "Ich finde es ganz wichtig, dass man, bevor man sich umstellt, in sich hineinspürt, wo man sich den Plastikverzicht überhaupt vorstellen kann", sagt Hannah Sartin, Mitbegründerin des verpackungsfreien Supermarkts "Ohne" in München. "Damit das kein Krampf wird und man auch ein bisschen Spaß daran hat." Sie verzichtet gemeinsam mit ihrer Familie seit viereinhalb Jahren auf Plastik. Und vermeidet auch sonstigen Müll.

Plastik vermeiden: Zahnbürste aus Bambus

Zahnbürsten gibt es statt aus Plastik, auch aus Bambus oder anderen Holzarten. Die Borsten sind meist aus Nylon. Die Bambusbürsten sind also nicht komplett plastikfrei. Aber immerhin der Griff ist kompostierbar, sodass einiges an Plastikmüll eingespart werden kann. Ein Nachteil der Holzvariante: Die Bürsten federn nicht wie gewohnt.

Holzzahnbürsten gibt es in Unverpackt-Läden. Alternativ können sie im Internet bestellt werden.

Zahnpasta ohne Mikroplastik

Mikroplastik war in Zahnpasta lange Zeit ein typischer Inhaltsstoff. Mittlerweile haben die Hersteller die Partikel aus diesen Produkten verbannt. Dennoch bleibt das Problem, dass Zahnpasta in der Regel in Plastiktuben daherkommt.

Abhilfe schaffen beispielsweise Tabs zum Zähneputzen. Die Tabletten können in Papiertüten gekauft oder in Unverpackt-Läden in Schraubgläser abgefüllt werden. Die Tabletten zerkaut man und kann dann wie gewohnt die Zähne putzen. Ein Nachteil dabei ist, dass sie weniger schäumen. Eine andere Alternative sind die Zweige des Miswak-Baumes, auch Zahnbürstenbaum genannt. Die Zweige können als Zahnbürste und Zahnpasta in einem genutzt werden. Denn in Miswak sind unter anderem Fluoride, Silicium und Tannine enthalten.

Ein Ende eines Zweiges wird so lange gekaut, bis es ausfranst. Mit diesem bürstenähnlichen Zweig werden dann die Zähne geputzt. Auch Bio-Meersalz oder Natron können eine Alternative sein. Sie sollten allerdings nur bei gesundem und festem Zahnfleisch angewendet werden.

Darüber hinaus können auch selbstgemachte Zahncremes verwendet werden. Im Internet sind dazu verschiedene Rezepte zu finden. Sprechen Sie am besten vorher mit Ihrem Zahnarzt, ob die von ihnen gewählte Rezeptur alle nötigen Inhaltsstoffe aufweist.

Natürliche Zahnseide

Auch zu Zahnseide gibt es eine natürliche Alternative: Zahnseide aus echter Seide mit Bienenwachs. Das Produkt ist biologisch abbaubar und wird in einem Glasröhrchen oder einer Dose aufbewahrt. Zu kaufen gibt es die Seide in Unverpackt-Läden und bei Onlinehändlern.

Stück Seife

Plastikspender mit Flüssigseife können ganz einfach ersetzt werden. Ein Spender aus Holz, der mit Flüssigseife aus dem Nachfüllpack aufgefüllt wird, wäre schon einmal ein Anfang. Noch weniger Müll produziert man, wenn man auf Seifenstücke zurückgreift. Die gibt es auch ohne Plastikverpackung zu kaufen, zum Beispiel in der Drogerie.

Festes Shampoo und Duschgel

Wer zu Haarseife beziehungsweise festem Shampoo greift, der kann auch beim Shampoo Plastik sparen. Das Shampoo, das wie ein Seifenstück aussieht, kommt ohne eine Verpackung aus Plastik aus – zu kaufen zum Beispiel bei Savion, Manna Naturkosmetik oder Lush.

Bei Haarseife sollte zusätzlich eine "Saure Rinse" angewendet werden. Diese besteht aus Wasser und Essig oder Zitronensäure. Sie verhindert die Bildung einer "Kalkseife", die das Haar strähnig und nicht richtig sauber wirken lässt. Sie kann vor allem bei sehr hartem Wasser entstehen. Bei festem Shampoo besteht diese Gefahr nicht, da es die klassischen Inhaltsstoffe eines Shampoos besitzt.

Bei beiden Produkten muss man sich auf ein anderes Waschgefühl mit weniger Schaum einstellen. Manche Menschen verwenden auch Natron oder Heilerde zum Haarewaschen. Duschgel kann ganz einfach durch Körperseife ersetzt werden.

Verpackungsfreier Supermarkt: Eine Kundin nimmt sich im verpackungsfreien Laden "Ohne" in München ein Stück Shampoo aus einem Glas.
Verpackungsfreier Supermarkt: Eine Kundin nimmt sich im verpackungsfreien Laden "Ohne" in München ein Stück Shampoo aus einem Glas. (Quelle: Amelie Geiger/dpa-bilder)

Deodorant ohne Plastik

Einige Deodorants sind in Glasflaschen erhältlich, wobei die Pumpe dieser Sprays meist aus Plastik ist. Wer experimentierfreudiger ist, kann auf Deosticks aus Bienenwachs oder Kokosöl zurückgreifen oder eine Deocreme nutzen (gibt es im Glastiegel oder in der Aludose). Solche Produkte gibt es unter anderem von Lamazuna, Wolkenseifen oder Mangolds.

Ist der Plastikverzicht im Badezimmer eine Umstellung? "Das ist auf jeden Fall erst einmal eine Umstellung", sagt Hannah Sartin, die seit Jahren auf Plastik verzichtet. Es sei zum Beispiel anfangs ein ungewohntes Gefühl, Haarseife oder Deocreme zu verwenden. "Es dauert einfach, bis sich der Körper umgestellt hat", sagt die Zero-Waste-Expertin. "Aber dann ist es eine neue Normalität." Sartin würde jedem Produkt immer drei Wochen Zeit geben – wem es nach dieser Zeit immer noch nicht gefällt, für den ist es vielleicht auch nichts. Für Sartin ist die Suche nach alternativen Produkten total spannend. "Das ist auch wie ein neues Hobby", sagt sie.

Unverpackte Cremes

Manche Cremes werden im Glastiegel verkauft. Es gibt sie zum Beispiel in Unverpackt-Läden oder bei Onlinehändlern (siehe Liste weiter unten). Darüber hinaus kann man Cremes und Körperbutter auch in fester Form in Papier verpackt kaufen (beispielsweise von Cremekampagne oder Lush). Rezepte zum Selbermachen oder Do-it-yourself-Sets, die das Abmischen noch einfacher machen, gibt es im Internet zu finden – ein Rezept für eine Handcreme beispielsweise hier.

Lippenpflege aus dem Glastiegel

Alternativ zu Pflegestiften kann Kokosöl verwendet werden. Das gibt es im Schraubglas zu kaufen – zum Beispiel in der Apotheke oder im Drogeriemarkt. In Papier verpackte Lippenpflege, die in einem wiederbefüllbaren Döschen auch in der Handtasche transportiert werden kann, bieten Unverpackt-Läden an.

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Wattepads vermeiden

Mikrofleece bietet sich als Alternative zu Wattepads an. Tücher aus diesem Material gibt es im Internet, in der Drogerie und teilweise sogar im Supermarkt zu kaufen. Oder Sie basteln sich selbst waschbare Pads aus alten Stoffresten. Wer mag, kann auch auf den klassischen Waschlappen zurückgreifen.

Wattestäbchen ohne Plastik

Bambusstäbchen und Papierwattestäbchen ohne Plastikstil sind gute Alternativen. Es gibt sie mittlerweile auch in manchen Drogeriemärkten wie dm. Zudem kann man auch wiederverwendbare Q-Tips nutzen. Dabei handelt es sich meist um Stäbchen aus Bambus, die am Ende etwas gebogen sind. Nach der Nutzung wäscht man diese einfach ab.

Kostet der Plastikverzicht viel Zeit? "Definitiv braucht man in manchen Bereichen mehr Zeit", sagt Sartin. Zum Beispiel, wenn man Cremes und Waschmittel selbst herstellt oder Produkte reinigt anstatt sie wegzuwerfen. Aber diese Zeit gewinne man zurück, indem man im Allgemeinen weniger konsumiert. "Meine Familie und ich halten uns zum Beispiel nicht in irgendwelchen Fußgängerzonen auf und bummeln und schlendern, sondern kaufen relativ zielgerichtet." Das Unverpackt-Einkaufen sei in der Regel schließlich ein viel geplanteres Einkaufen. "Das macht man dann ein, zwei Mal die Woche", so Sartin. Vor ihrer Umstellung vor viereinhalb Jahren sei sie noch jeden Tag in den Supermarkt gegangen. Wenn man das zusammenrechne, sei das auch viel Zeit.

Toilettenpapier unverpackt kaufen

Toilettenpapier sollte natürlich auch unverpackt gekauft werden. Manche Internetshops und Unverpackt-Läden bieten Rollen in einem Karton an. Das Toilettenpapier ist im Vergleich zu jenem aus dem Supermarkt aber vergleichsweise teuer. Wer lieber auf die günstige Variante aus dem Supermarkt setzt, sollte zumindest eine Großpackung kaufen und die Kunststoffverpackung am Ende als Müllbeutel zweitverwerten.

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Haarbürste aus Holz

Haarbürste und -kamm sollte aus Holz statt aus Plastik gekauft werden. Auch Haarklammern gibt es aus Holz oder Metall. Auf Spiralhaargummis verzichten und stattdessen welche aus Stoff nutzen.

Sicherheitsrasierer

Auf Einmalrasierer kann man recht leicht verzichten. Wer nur die Klingen austauscht, vermeidet so schon einmal etwas Müll. Noch besser sind Rasierer aus Metall wie zum Beispiel die Sicherheitsrasierer, die schon vor Jahrzehnten viel genutzt wurden.

Waschmittel unverpackt kaufen

Statt Waschpulver in kleinen Plastikverpackungen, können Großpackungen gekauft werden, die meistens aus Karton bestehen. Noch besser: In Unverpackt-Läden können Kunden das Waschmittel in mitgebrachte Behälter abfüllen. In einigen Filialen des Drogeriemarkts Budni geht das mittlerweile sogar auch (und Spülmittel bekommt man dort auf die gleiche Weise).

Wer das Mittel selbst herstellen möchte, kann dafür beispielsweise Kernseife verwenden. Auch Waschnüsse können eine Alternative zu in Plastik verpacktem Waschmittel sein. Die Schale dieser Früchte des Waschnussbaums enthält das fett- und schmutzlösende Saponin, das zudem Keime abtötet. Es gibt allerdings Untersuchungen, die die Waschleistung dieser Naturprodukte anzweifeln.

Ebenso sollten Sie sich über die Kleidung, die Sie waschen, Gedanken machen: Kaufen Sie lieber Mode aus Naturfasern statt aus Kunstfasern. Bei jedem Waschgang lösen sich viele, viele Plastikfasern – bei Nylon-Socken etwa sind es laut der Deutschen Meeresstiftung rund 136.000 Fasern pro Wäsche. Die Fasern gelangen durch den Abfluss in die Gewässer.

Ist der Plastikverzicht sehr teuer? Plastikfreie Alternativen sind oft teurer als herkömmliche Produkte. Aber zum einen müsse man bedenken, dass sie oft auch ergiebiger sind. "Zehn Euro für eine Deocreme sind erst einmal viel Geld für ein Deo. Aber wenn man das drei Monate lang benutzen kann, rentiert sich das", sagt Hannah Sartin. Zum anderen gebe man nicht so viel Geld aus, weil man anders konsumiere. "All die Mal-eben-Einkäufe fallen weg. Summiert ist das wahnsinnig viel Geld, was man da spart."

Nachfüllbare Kosmetik

Es gibt zum Beispiel nachfüllbare Lippenstifte und Rouges, die in Bambushüllen verkauft werden. So kann die Plastikverpackung umgangen werden. Bei den Inhaltsstoffen sollte man auf Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyamid (PA) und Polyethylenterephtalat (PET) achten – und diese meiden.

Kunststoff erkennen: In Kosmetik- und Körperpflegeprodukten

In Deutschland müssen die Inhaltsstoffe von Kosmetika auf der Verpackung deklariert werden. Trotzdem ist es nicht ganz einfach, herauszufinden, ob Cremes, Duschgele und Co. Mikroplastik enthalten. Schließlich verstecken sich die Kunststoffe hinter kryptischen Begriffen und Abkürzungen. Die häufigsten haben der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in ihren Einkaufsratgebern aufgelistet:

Abkürzung Kunststoff
AC Acrylates Copolymer
ACS Acrylates Crosspolymer
Nylon-6 Nylon-6
Nylon-12 Nylon-12
PA Polyamide
PMMA Polymethylmethacrylat
PE Polyethylen
PET Polyethylenterephthalat
PP Polypropylen
PUR Polyurethan
PS Polystyren
PEG Polyethylene glycol
PPG Polypropylene glycol
- Dimethiconol
- Methicone
- Siloxane
- Siesquioxane

Einen Überblick über Produkte, in denen Mikroplastik steckt, bietet der Einkaufsratger vom BUND (siehe Link in den Quellenangaben). Darüber hinaus können Verbraucher auf dem Portal codecheck.info Produkte auf ihre Inhaltsstoffe und ihre Umweltfreundlichkeit prüfen. Das Angebot gibt es auch als App für das Smartphone – inklusive Strichcodescanner.

Weitere Artikel


Onlineshops mit Produkten ohne Plastik

Unter anderem in diesen Onlineshops erhalten Sie Körperpflegeprodukte ohne Plastik:

  • Avocadostore
  • Beechange
  • Creamy Stuff
  • Greenhall
  • Grüne Bude
  • Lamazuna
  • Monomeer
  • Original Unverpackt
  • Plasticarian
  • Pure & Green
  • Rosenrot
  • Smooth Panda
  • Tante Olga Zero Waste Laden

Eine Liste mit Unverpackt-Läden in ganz Deutschland finden Sie in der Quellenangabe zu diesem Artikel.

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