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Verkehrswende – was ist das eigentlich?

Von t-online, to

Aktualisiert am 12.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Die Zulassung von Verbrennern wird in den nächsten Jahren verboten: Autohersteller sollen auf Elektromotoren setzen,
Die Zulassung von Verbrennern wird in den nächsten Jahren verboten: Autohersteller sollen auf Elektromotoren setzen, (Quelle: Arnulf Hettrich/imago-images-bilder)
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Klimaneutralität und eine Energiewende sind ohne eine Verkehrswende undenkbar. Für über ein Drittel der schädlichen Emissionen ist der Verkehr verantwortlich. Doch was bedeutet Verkehrswende überhaupt?

Um die Emissionen zu reduzieren und Klimaneutralität zu erreichen, verlangen Wissenschaftler und Politiker eine Verkehrswende. Diskussionen über "Flugscham", SUVs und ein Tempolimit zeigen, dass unsere Mobilität auf dem Prüfstand steht. Kein Wunder! Für 38,6 Prozent der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen ist der Verkehr verantwortlich.


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Um die Emissionen zu senken, soll die Mobilität der Zukunft umweltfreundlich sein. Neben den positiven Effekten im Kampf gegen die Klimakrise, kommt das auch den Bewohnern der Städte entgegen. Stau, Lärm und Abgase sind ungesund und senken die Lebensqualität. Als unausweichlich gilt deshalb, auf Autos mit Verbrennungsmotor zu verzichten. Großbritannien hat die Zulassung neuer Verbrenner bereits ab 2030 verboten. Die neue EU-Abgasnorm 7 verlangt ab 2025 quasi Klimaneutralität. Stattdessen sollen sich die Menschen mit dem Bus oder der Bahn, auf Fahrrädern oder in Autos mit emissionsfreien Antrieben fortbewegen.

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Zwölf Thesen zur Verkehrswende

Die Denkfabrik "Agora Energiewende" beschäftigt sich mit der Suche nach mehrheitsfähigen Lösungen für den klimafreundlichen Umbau des Energiesektors. Ihre Analysen und Studien beschäftigen sich auch mit der Verkehrswende. Dazu formulierte die Denkfabrik zwölf Thesen.

Die Energiewende sei demnach nur mit der Verkehrswende möglich. Um die Klimaneutralität des Verkehrs bis 2050 zu erreichen, benötige es zwei Säulen: Eine Mobilitätswende und die Energiewende im Verkehr. Die Mobilitätswende definiert sich demnach über ein verändertes Mobilitätsverhalten. Schädlicher Verkehr solle mithilfe von Fahrrad, Schiene und einem besserem ÖPNV vermieden und verlagert werden. Dadurch könnten Städte Platz und ihre Bewohner Zeit sparen. Private PKW sind täglich im Schnitt ca. 23 Stunden geparkt. 2017 wendeten die Deutschland pro Tag eine Stunde und 20 Minuten für Wege auf. Pendler vom Land, die auf das Auto angewiesen sind, würden auf Elektromobilität umsatteln. "Agora Energiewende" einen gesellschaftlichen Nutzen ab. Doch nicht nur das individuelle Verhalten soll sich ändern. Auch der Güterverkehr müsse in Zukunft zunehmend auf die Schiene verlegt werden. Die Politik soll dieser Entwicklung mit einer neuen Verkehrspolitik und effizienteren Infrastrukturplänen den Weg bereiten.

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