Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextSelenskyj auf renommierter "Time"-Liste Symbolbild fĂŒr einen TextAffenpocken: FachĂ€rzte warnen vor PanikSymbolbild fĂŒr einen TextBoris Becker in anderes GefĂ€ngnis verlegtSymbolbild fĂŒr einen TextPutin und Lukaschenko: VorwĂŒrfe an den WestenSymbolbild fĂŒr einen TextÜberfall auf Sebastian VettelSymbolbild fĂŒr einen TextMark Zuckerberg persönlich verklagtSymbolbild fĂŒr einen TextFrench Open: Kerber mit packendem Match Symbolbild fĂŒr einen TextAirline ignoriert MaskenpflichtSymbolbild fĂŒr einen TextDepp-Prozess: Kate Moss muss aussagenSymbolbild fĂŒr einen TextBrisante Fotos belasten Boris JohnsonSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserSelbstbefriedigung: Therapeutin packt aus

Meere vor dem Kollaps – MĂŒssen wir auf Fisch verzichten?

  • Maria Bode
  • Hanna Klein
Von Maria Bode, Hanna Klein

Aktualisiert am 25.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Genug Fisch fĂŒr alle?: Die Überfischung der Meere nimmt immer weiter zu – mit Folgen fĂŒr Umwelt und Mensch.
Genug Fisch fĂŒr alle?: Die Überfischung der Meere nimmt immer weiter zu – mit Folgen fĂŒr Umwelt und Mensch. (Quelle: IMAGO/ITAR-TASS)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der weltweite Verzehr von Fisch und MeeresfrĂŒchten steigt seit Jahrzehnten an – mit dramatischen Folgen fĂŒr TierbestĂ€nde und GewĂ€sser. Hat der Fischfang ĂŒberhaupt noch eine Zukunft?

Hier sehen Sie den #WWFthink-Talk:

Empfohlener externer Inhalt
Youtube

Wir benötigen Ihre Zustimmung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Youtube-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Youtube-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen ĂŒbermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Gestiegener Konsum bedroht Ökosysteme und Menschen

Fisch gibt es nicht in unbegrenzten Mengen. Obwohl die kontrollierte Aufzucht von Meerestieren in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen hat, gelten rund 33 Prozent der FischbestĂ€nde weltweit als ĂŒberfischt. Das geht aus einem Bericht der ErnĂ€hrungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen hervor.

Grund dafĂŒr ist der gestiegene Konsum. So stieg der Verzehr von Fisch und MeeresfrĂŒchten zwischen 1990 und 2018 um 122 Prozent. Umgerechnet konsumiert jeder Mensch auf der Erde demnach 20,5 Kilogramm pro Jahr.

Die Entwicklung ist eine Bedrohung die Meere und BinnengewÀsser. Doch nicht nur die Natur leidet darunter, sondern auch die traditionellen Fischer, die aufgrund industrieller Fangflotten hÀufig mit leeren Netzen nach Hause kommen und keinen Lohn erhalten.

Was muss sich Àndern?

Doch wie ist es möglich, eine nachhaltige Fischerei aufzubauen? Gibt es fĂŒr die Fischindustrie eine Zukunft? Können wir Konsumentinnen und Konsumenten auf Siegel und Zertifizierungen vertrauen? Oder sollten wir am besten ganz auf den Verzehr von Fisch verzichten? In der fĂŒnften Folge von #WWFthink, diesmal zum Thema "Die Meere vor dem Kollaps – ist genug Fisch fĂŒr alle da?", werden diese und weitere Fragen diskutiert.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"2023 ist Putin weg – wahrscheinlich im Sanatorium"


Wer diskutiert mit?

  • Jan Philipp Albrecht, Minister fĂŒr Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein
  • Maria Groß, Fernsehköchin
  • Rolf Lange, Leiter Unternehmenskommunikation / Public Affairs der Edeka Zentrale Stiftung & Co. KG in Hamburg und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Edeka Media GmbH
  • Heike Vesper, Fachbereichsleiterin Meeresschutz WWF Deutschland

Den Talk sehen Sie hier noch einmal auf dem Youtube-Kanal des WWF.

Weitere Artikel

Hannes Jaenicke
"Kein Mensch muss Lachs essen"
Hannes Jaenicke am Campbell River auf Vancouver Island in Kanada mit einem toten Lachs: Immer mehr Buckellachse sterben hier bevor sie ihre LaichgrĂŒnde erreichen können.

Ende des Jahres
Hering aus dem Nordostatlantik verliert Umweltsiegel
Hering: Er ist einer der beliebtesten Speisefische der Deutschen.

Wassergehalt und Farbe
So wird beim TiefkĂŒhlfisch getrickst
TiefkĂŒhlfisch: Oft werden nicht alle Zutaten angegeben – und der Verbraucher dadurch getĂ€uscht.


Im Talkformat #WWFthink von WWF, SKPlab und t-online stehen neue Ideen, wissenschaftliche Erkenntnisse und innovative VorschlÀge im Mittelpunkt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
EDEKA

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website