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Hannes Jaenicke: "Der Konsument muss einfach sein Hirn einschalten"

INTERVIEWHannes Jaenicke  

"Kein Mensch muss Lachs essen"

07.06.2020, 18:41 Uhr
Hannes Jaenicke: "Der Konsument muss einfach sein Hirn einschalten". Hannes Jaenicke am Campbell River auf Vancouver Island in Kanada mit einem toten Lachs: Immer mehr Buckellachse sterben hier bevor sie ihre Laichgründe erreichen können. (Quelle: ZDF/Andre Becker)

Hannes Jaenicke am Campbell River auf Vancouver Island in Kanada mit einem toten Lachs: Immer mehr Buckellachse sterben hier bevor sie ihre Laichgründe erreichen können. (Quelle: ZDF/Andre Becker)

Seine neue Doku hinterlässt ein mieses Gefühl. Zurecht, denn viele denken, dass Lachs "gesund ist, und eine Lösung gegen Überfischung". Falsch. Beides. Schauspieler, Dokufilmer und Umweltaktivist Hannes Jaenicke zu seinem Herzensthema.

"Hallo, hier ist der Hannes", begrüßt mich Schauspieler und Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke zu Beginn unseres Telefongesprächs. Ein freundlicher Gesprächspartner, der direkt sympathisch rüber kommt, der sich aber auch in Rage reden kann. Denn etwas hat bei ihm oberste Priorität und lässt ihm keine Ruhe: der Einsatz für die Umwelt und mehr Nachhaltigkeit auf der Welt, der Kampf gegen Lobbyismus und Augenwischerei großer Konzerne.

Am 16. Juni 2020 um 22.15 Uhr zeigt das ZDF "Im Einsatz für den Lachs", den neuesten Teil der Dokumentationsreihe von und mit Hannes Jaenicke. Wenige Tage zuvor, am 8. Juni um 22.15 Uhr läuft der Mehrteiler "Mirage – Gefährliche Lügen" im Zweiten an. Auch hier zu sehen: Schauspieler Hannes Jaenicke. Zwei vollkommen unterschiedliche TV-Formate, die beide große Bedeutung für den 60-Jährigen haben. Allem voran geht aber wohl sein persönlicher Kampf für Natur- und Tierschutz. 

t-online.de: Herr Jaenicke, Sie machen in Ihren Dokus auf Umweltthemen aufmerksam. Ihre neueste Dokumentation dreht sich nun um den Lachs. Was hat Sie wann dazu bewogen, sich für den Natur- und Artenschutz stark zu machen?

Hannes Jaenicke: Umweltschutz hat mich immer interessiert, schon als Schüler und Jugendlicher. In meinen Teenagerjahren bin ich Greenpeace-Mitglied geworden. Ich habe einen großen Teil meines deutschen Lebens am Rhein gewohnt. Der ist eine der wenigen Erfolgsgeschichten, an denen zu sehen ist, wie man aus einer Giftkloake der Sechziger-, Siebziger- und Achtzigerjahre tatsächlich einen relativ sauberen Fluss machen kann.

Wie kamen Sie dann dazu, neben der Schauspielerei auch selbst Dokus zu drehen?

Irgendwann habe ich festgestellt, dass ich ein Doku-Junkie bin. Wenn ich bei Dreharbeiten nachts im Hotel nicht schlafen konnte, habe ich mich oft dabei erwischt, wie ich bis spät nachts bei Dokus hängengeblieben bin. Irgendwann kam die Idee, selbst welche zu drehen. Mit meinem Kameramann und Produktionspartner Markus Strobel und einem kleinen Team drehe ich jetzt seit 2006 die ZDF-Doku-Reihe "Im Einsatz für...". Neben Markus gehören von Anfang an die Autorinnen und Regisseurinnen Judith Adlhoch und Eva Gfirtner zu einem festen Team, mit dem wir um die Welt tingeln und Umweltfilme drehen.

Damit lässt sich auf jeden Fall etwas bewegen, besonders was Ihr Herzensthema Umwelt- und Artenschutz anbelangt.

Richtig. Dass das ZDF einem dahergelaufenen Schauspieler wie mir – sag ich jetzt mal – so eine Plattform dafür gibt, das ist in Deutschland bis dato, glaube ich, noch nicht passiert. Es gibt viele sehenswerte fiktionale Formate, aber mit Dokus kann man tatsächlich etwas bewegen und verändern. Einige unserer Filme haben geholfen, dass Gesetzesänderungen vorgenommen wurden, beispielsweise das Haiflossenverbot in vielen Ländern.

Es ist erstaunlich, wie wenig die Leute über viele Themen wissen, mich inbegriffen. Beispielsweise über den Lachskonsum. Wie viele andere Konsumenten dachte auch ich, dass Zuchtlachs gesund ist, und eine Lösung gegen die Überfischung der Weltmeere. Beides ist falsch, und das zeigt unser Film. Das scheinen mir wichtige Infos zu sein, nicht nur für uns als Konsumenten, sondern auch für die Natur. Wildlachs ist unentbehrlich. Nicht nur für das marine Ökosystem, sondern beispielsweise auch für die kanadischen Urwälder, aber das wissen die wenigsten.

Wie könnte man – abgesehen von den Dokumentationen – dafür sorgen, dass die Menschen mehr darüber Bescheid wissen, was sie zu sich nehmen?

Dass viele Menschen nicht wissen, was sie konsumieren, liegt erst einmal an der Lebensmittellobby und deren Marketing. Der Lobbyismus herrscht überall, ob das nun die Autobranche ist, die Pharmabranche oder die Agrarbranche. Uns wird ja dauernd suggeriert, wie umweltfreundlich und nachhaltig deren Produkte sind. Selbst Coca-Cola tut so als hätten sie grüne Produkte, genauso Henkel, Nestlé oder Procter & Gamble. Das ist alles gigantische Augenwischerei, auch "Greenwash" genannt. Dagegen helfen meiner Meinung nach nur zwei Dinge: Information und das Wahlkreuz an der richtigen Stelle zu machen. Und was wir alle gern vergessen, ist, dass wir eine unglaublich mächtige Waffe in der Tasche tragen, nämlich unseren Geldbeutel. Wir allein entscheiden, was wir kaufen und konsumieren. Kein Mensch muss Lachs essen, kein Mensch muss SUV fahren, kein Mensch muss Produkte von Procter & Gamble kaufen.

Neben Inhaltsstoffen in den Produkten, die niemand ohne Code entziffern kann, würde es ja schon helfen, sich Gedanken zu machen, wie manche Dinge überhaupt so günstig sein können, wie sie es nun mal sind. Oder?

Ja, dass ein Lachs bei seinem aktuellen Preis kein gesunder wilder Fisch aus den Beständen des Atlantiks oder Pazifiks sein kann, dürfte eigentlich genauso klar sein, wie dass ein drei Euro teures T-Shirt nicht fair und sauber produziert sein kann. Der Konsument muss einfach sein Hirn einschalten. Dass die Chemikalien und Medikamente, die in einer Lachsfarm gegen Viren und Parasiten eingesetzt werden, nicht gesund sind, hat sich mancherorts schon herumgesprochen. Und für diejenigen, die es noch nicht wissen, machen wir die Dokumentationen. Die stehen in den Mediatheken und werden oft auch in Schulen eingesetzt. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesen kleinen Filmen etwas bewegen können.

Noch mal speziell zu Ihrer neuesten Dokumentation. Sie waren schon "im Einsatz für" Haie, Orang-Utans und viele andere Tiere. Wie kamen Sie nun dazu, einen Film über den Lachs zu machen?

Die neue Doku dreht sich um Lachs, weil er uns als gesundes, Omega-3-reiches Superfood angepriesen wird. Doch es gibt eine schwedische Regierungsstudie, die besagt, dass Lachs eines der giftigsten Nahrungsmittel auf dem Markt ist. Das fand ich interessant. Ein weiterer Grund ist, dass es wohl kein Tier auf dem Planeten gibt, das sich so quält, um für seinen Nachwuchs zu sorgen wie es Lachse tun. Sie werden an einer Flussquelle geboren, schwimmen den Fluss hinunter ins Meer, jagen und futtern sich dort über Jahre groß und stark, und schwimmen dann unter den größten Strapazen den Fluss wieder hinauf, zurück an die Stelle ihrer Geburt. Dort paaren sie sich, legen ihre Eier ab, befruchten diese und sterben. Ihre Kadaver frieren während des Winters ein und sind im kommenden Frühjahr die erste Nahrung für den frisch geschlüpften Nachwuchs.

Hannes Jaenicke: Für eine neue Folge seiner Dokureihe "Im Einsatz für ..." spürt er am Granvin Fjord in Norwegen den Wildlachsen nach. (Quelle:  ZDF/Daniel Ritter / Tango Film GmbH)Hannes Jaenicke: Für eine neue Folge seiner Dokureihe "Im Einsatz für ..." spürt er am Granvin Fjord in Norwegen den Wildlachsen nach. (Quelle: ZDF/Daniel Ritter / Tango Film GmbH)

Es passt nicht zusammen, welche Anstrengungen diese Tiere auf sich nehmen, um ihrem Nachwuchs eine Zukunft zu geben, und wie wir gleichzeitig mit ihnen umgehen. Der Wildlachs ist so überfischt, dass Grizzlybären- und Orcapopulationen verhungern. Deshalb sind Tausende von Lachsfarmen entstanden, in denen jährlich Milliarden von Lachsen gezüchtet werden. Diese Farmen aber zerstören das marine Ökosystem. Das ganze Thema ist so spannend und emotional, dass ich dachte, darüber will ich unbedingt einen Film machen.

Welche weiteren Dokus dieser Reihe stehen an?

Wir drehen ab Ende Mai eine Doku über die Rückkehr des Wolfs nach Deutschland und das soeben von Bundestag und Bundesrat erlassene Gesetz, dass Wölfe in Deutschland wieder abgeschossen werden dürfen. Wir Deutschen halten uns ja für tier- und umweltfreundlich. Aber wenn es um den Konflikt zwischen Mensch und Wildtier geht, fällt uns nichts anderes ein als der Griff zum Gewehr. Es gibt andere Möglichkeiten, um Wolfsrisse bei Nutztieren zu verhindern. Aber da scheinen die Interessen der Jagd- und Agrarlobby im Weg zu stehen. Im Fall von Bruno, der 2006 als erster Bär seit 1835 über deutsche Wiesen tappste, wurde aus Ignoranz und Panik seitens der Politik und der Bauernlobby das Todesurteil gefällt. Bruno war ein zweijähriges Bärenbaby!

Was tun Sie persönlich, um der Klimakrise entgegenzuwirken? Wie gestalten Sie ihren Alltag nachhaltig?

Das Wirkungsvollste und einfachste, was ich tun kann, ist vegan oder zumindest vegetarisch zu essen. Das mache ich seit knapp 40 Jahren. Ich habe außerdem in den deutschen Städten, in denen ich regelmäßig arbeite –  Berlin, Köln, München – Fahrräder stehen, sodass ich kein Auto oder Taxi brauche. Privat fahre ich seit 2013 einen I3, also ein Elektroauto. Ich benutze ausschließlich Bio-Putz- und -Waschmittel, meide Plastik so gut es geht, und habe seit 20 Jahren dieselben Stoffbeutel.

Berufsbedingt fliege ich natürlich zu viel, und versuche deshalb meine schlechte CO2-Bilanz zu kompensieren. Ich kaufe wo es geht bio und fairtrade, und tue mein Bestes, auch wenn es nie genügt. 

Seit wann ernähren Sie sich ausschließlich vegan?

Seit etwa fünf Jahren. Vorher war ich wie gesagt Vegetarier, und mir ging und geht es prächtig damit.

Inwiefern reden Sie auf Mitmenschen ein, es Ihnen in Sachen Nachhaltigkeit gleich zu tun? Wie gelingt das Ihrer Meinung nach auf nicht-rechthaberische und unangenehme Weise?

Am besten funktioniert es mit Humor. Deshalb drehe ich diese satirischen Umweltspots mit Frosch. Zuletzt mit dem stärksten Mann der Welt, Patrik Baboumian, einem überzeugten Veganer. Und wenn einer meint, er müsste mit einem Porsche, Ferrari oder dicken SUV durch die Gegend fahren, dann kann man nur Witzchen machen über diese Identitätsprothesen und vermeintlichen Ego-Booster. Den Besitzern dieser Dreckschleudern ist die Umwelt sowieso egal, da bewirkt ein erhobener grüner Zeigefinger nichts. 

Viele Leute konsumieren aber auch aus Unwissenheit falsch, die wissen oft gar nicht, wie giftig Plastikmüll oder konventionelle Putzmittel sind oder dass ein To-Go-Becher nicht recycelbar ist. Wir Medienleute haben meiner Meinung nach die Pflicht, Leute zu informieren. Die meisten Umweltsünden passieren aufgrund von Informationsdefiziten und die lassen sich ja beheben. Das gilt für mich als Filmemacher und genauso für Journalisten.

Wie wichtig ist Ihnen der Ausgleich zwischen Schreiben, Schauspielen, Dokumentarfilmer und Ihrem Dasein als Umweltschützer?

Das ist relativ einfach. Mein erlernter Beruf ist die Schauspielerei, von dem zahle ich meine Miete. Den betreibe ich bis heute mit Begeisterung – auch nach 40 Berufsjahren. Ich habe gerade zwei neue Amsterdam-Krimis gedreht. (Am 11. Juni 2020 läuft im Ersten der Fall "Das verschwundene Kind", Anm. d. Red.). Aber so viel Spaß es mir macht, Krimis, Dramen und Komödien zu drehen, wirklich etwas bewegen kann man eher mit Dokus. Deshalb drehe ich einerseits Spielfilme, andererseits Dokumentationen: Das eine ist im Idealfall intelligente Unterhaltung, das andere unterhaltsame Information.  

Kommen wir also zur Unterhaltung und der Schauspielerei. Sie sind in Kürze in der Reihe "Mirage – Gefährliche Lügen" zu sehen. Wie ist es mit verschiedensprachigen Darstellern zu drehen? In welcher Sprache sprechen Sie dann?

Jede Nationalität hat in ihrer eigenen Sprache gedreht. Ich musste drei Sprachen sprechen. Mit meinem Sohn spreche ich Französisch, weil ich ihn in Frankreich großgezogen habe, mit meiner Frau und den britischen und kanadischen Kollegen Englisch, und mit meiner Berliner Kollegin Jeanette Hain Deutsch. Alle haben ihre Heimatsprachen gesprochen, das hat es total authentisch gemacht. Dieser Realismus fehlt natürlich in der synchronisierten Fassung. Ich finde es schade, dass in Deutschland alles synchronisiert wird.  

Hannes Jaenicke in "Mirage – Gefährliche Lügen" mit Marie Josée Croze: Die beiden spielen ein Ehepaar, dass in Abu Dhabi neustarten will. (Quelle: ZDF / Eric Vernazobres / FTV / Storia television)Hannes Jaenicke in "Mirage – Gefährliche Lügen" mit Marie Josée Croze: Die beiden spielen ein Ehepaar, dass in Abu Dhabi neustarten will. (Quelle: ZDF / Eric Vernazobres / FTV / Storia television)

Die Reihe sollte eigentlich schon längst laufen. Warum wurde sie verschoben?

"Mirage" sollte eigentlich im März, direkt nach dem Ausbruch der Corona-Krise laufen. Da hat das ZDF zurecht gesagt, dass der Zuschauer zuallererst mal ein Recht auf Information hat, und nicht auf Industriespionage und Thrillerunterhaltung. Deswegen wurde die Reihe verschoben. Die Entscheidung fand ich absolut richtig.

Ja, die Corona-Krise. Wie gehen Sie persönlich mit dieser Situation um? Was macht diese Situation mit Ihnen?

Ich darf nicht arbeiten, ich kann nicht arbeiten. Ich darf nicht reisen. Wir mussten den Dreh der Wolfsdoku verschieben. Ich bin jetzt gerade zwangsarbeitslos, weil meine Branche im absoluten Stillstand ist. Also habe ich angefangen, meinen Schreibtisch aufzuräumen, meine Steuer zu machen. Ich habe Bücher gelesen, die ich seit Jahren vor mir herschiebe, habe zum ersten Mal seit Ewigkeiten auf dem Klavier rumgeklimpert und gehe neuerdings wieder joggen. Das habe ich zehn Jahre lang nicht gemacht.

Ansonsten sehe ich in der Corona-Krise – mal abgesehen von der existenziellen Bedrohung für viele Menschen – auch eine echte Chance, Dinge anders zu machen. Muss sich unser Hamsterrad so schnell weiterdrehen wie vorher? Kann man nicht eine andere, nachhaltige Wirtschaft hochfahren, die nicht rücksichtslos die Natur zerstört? Wir sehen ja gerade, dass die Luft besser ist als sonst, dass die Gewässer wieder sauberer sind. Dass viele Menschen in asiatischen Großstädten zum ersten Mal wieder atmen können. Vieles der Corona-Krise hatte einen positiven Effekt auf die Umwelt. Meine Hoffnung ist, dass die Menschen das merken und daraus lernen.

Die Hoffnung ist auf jeden Fall da …

Mit Politikern wie Trump in den USA, Bolsonaro in Brasilien und dem CDU-Wirtschaftsrat in Deutschland sehe ich da leider erst einmal schwarz. Aber vielleicht wird es ein paar Länder geben, die positive Lektionen daraus ziehen. Skandinavien macht vieles richtig, Neuseeland, Kanada und Costa Rica. Und weil ich unerschütterlicher Optimist bin, gehe ich mal davon aus, dass wir demnächst auch auf Bundesebene eine Koalition mit grüner Beteiligung bekommen. Vielleicht bewegt sich dann auch in Deutschland etwas.

Die gerade genannten Länder gehen in Sachen Klimakrisen-Bewältigung sowieso mit ganz anderen Schritten voran.

Stimmt, und ich frage mich immer, warum andere Länder das nicht einfach nachmachen? Alle bewundern, was die Skandinavier treiben mit ihrem Bildungssystem, ihrem Pflegesystem, mit ihren Klimaschutzmaßnahmen. Warum schicken wir da nicht Delegationen hin und kopieren vieles einfach? Es ist schwer zu verstehen, warum jedes Land glaubt, das Rad neu erfinden zu müssen, anstatt von anderen zu lernen.

Was bewegt Sie in der Corona-Krise gerade besonders? Worum drehen sich Ihre Gedanken?

Wie die meisten frage mich, wie es weiter geht. Das gilt vor allem für meine Freunde in der Gastro- und Tourismusbranche. Denen steht das Wasser schon seit Wochen bis zum Hals. Mich beschäftigt, was Wirtschaft und Politik machen, wenn diese Krise halbwegs überstanden ist. Machen sie dann weiter wie bisher oder lernen sie was dazu?

Ansonsten genieße ich die Tatsache, dass einfach mal alles etwas stillsteht. Krisen haben ja auch positive Effekte, solange wir aus ihnen lernen. Einfach weiterzuwurschteln wie vorher wäre lernresistent und dumm.

Verwendete Quellen:

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