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Schreie und Tränen: Hier zeigen sich die katastrophalen Folgen der Klimakrise


Kaum Regen seit Jahren – Schreie und Tränen im Krisengebiet

  • Nicolas Lindken
Von Florian Harms, Nicolas Lindken

Aktualisiert am 07.12.2022Lesedauer: 1 Min.
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Die Dürre in Kenia hat für die Menschen dramatische Folgen, berichtet t-online Chefredakteur Florian Harms von vor Ort. (Quelle: t-online)
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Die katastrophalen Folgen der Klimakrise nehmen schon jetzt ein bedrohliches Ausmaß an. t-online-Chefredakteur Florian Harms schildert vor Ort seine Eindrücke.

Das Flussbett ist ausgetrocknet, die Blätter an den Sträuchern sind verdorrt: Die Menschen in Kenia, im Osten Afrikas, sind akut von Dürre und Hungersnot bedroht. Die Corona-Pandemie, die Klimakatastrophe und der Krieg in der Ukraine treffen das Land hart. Frauen laufen oft mehrere Stunden am Tag, um ihre Kinder von Hilfsorganisationen mit Nahrung versorgen zu lassen.

t-online-Chefredakteur Florian Harms ist mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Unicef vor Ort. "Es ist möglich, die Lage zu verändern", sagt er. Sehen Sie hier oder oben im Video, was es dazu braucht.

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Verwendete Quellen
  • t-online-Chefredakteur Florian Harms am 07. Februar 2022 vor Ort in Garissa, Kenia
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