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UN-Artenvielfaltskonferenz: "Millionen Arten werden verschwinden"


"Sonst kollabiert unser Planet"

  • Marianne Max
Von M. Koschak, M. Max, I. Farukshina

Aktualisiert am 08.12.2022Lesedauer: 1 Min.
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Bienen zählen zu den wichtigsten Nutztieren. Dennoch sind sie, wie zahlreiche weitere Arten, vom Aussterben bedroht. (Quelle: t-online)
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Bei der Weltnaturkonferenz haben fast 200 Länder den Artenschutz in den Mittelpunkt gestellt. Sie stehen vor gewaltigen Herausforderungen – und der realen Apokalypse.

Die UN-Biodiversitätskonferenz COP15 im kanadischen Montreal ist am Mittwoch mit einer gewaltigen Aufgabe gestartet: Binnen zwei Wochen müssen die Delegierten von fast 200 Ländern ein historisches Abkommen schließen, wenn sie die unwiederbringliche Auslöschung von Tier- und Pflanzenarten sowie Ökosystemen verhindern wollen.

"Sie haben ambitionierte Ziele", sagt Klimaexpertin Michaela Koschak in ihrer t-online-Videokolumne "Koschaks Klima-Kosmos".

Welche das sind, welche drastischen Folgen drohen, vor welchen Problemen die Länder stehen und was die Politik, aber auch jeder einzelne tun kann, sehen Sie hier oder oben im Video.

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Venedigs Kanäle trocknen aus, Sandstürme nehmen Menschen die Luft zum Atmen, in Touristengebieten tauchen blutrote Seen auf, die Hitze nimmt zu und beherrscht uns. Dürresommer: Ist das noch Wetter oder schon Klima? Welche Phänomene stecken dahinter? Müssen wir uns jedes Mal Sorgen machen – und was kann der Mensch tun? t-online-Kolumnistin Michaela Koschak nimmt aktuelle Nachrichten und Bilder sowie generelle Phänomene zum Anlass, um zu erklären, was hinter ihnen steckt – in "Koschaks Klima-Kosmos".

Michaela Koschak hat an der FU Berlin Meteorologie studiert und ist vielen Menschen aus dem Fernsehen bekannt. Die 45-Jährige hat unter anderem für Sat.1, MDR und NDR das Wetter präsentiert. Außerdem ist sie Buchautorin.

Seit 2019 arbeitet Michaela Koschak auch als Wetterkolumnistin für t-online, kommentiert und erklärt bei uns regelmäßig Wetterphänomene. Zudem blickt sie zweimal pro Woche im Video auf die aktuellen Wetterentwicklungen in Deutschland.

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Verwendete Quellen
  • Eigenes Material
  • Nachrichtenagentur AFP
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen Reuters, Getty
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