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Karl Lauterbach kritisiert für Satz: "Lieber 4. Impfung als 2. Infektion"


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Lauterbach: "Lieber 4. Impfung als 2. Infektion" – Kritik

Von dpa, joh

Aktualisiert am 27.09.2022Lesedauer: 2 Min.
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Karl Lauterbach: Der Gesundheitsminister wird für seine Aussage zu einer vierten Impfung kritisiert.
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In Deutschland steigen die Corona-Fallzahlen wieder an, obwohl weniger getestet wird. Lauterbachs Aussage zur Impfung sorgt derweil für Kritik.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat bei Twitter erneut zur Impfung aufgerufen und vor einer Infektion gewarnt. Die Sieben-Tage-Inzidenz steige erneut an, bisher werden die neuen Impfstoffe zu wenig genutzt, schreibt er. "Lieber 4. Impfung als 2. Infektion. Jede Infektion bringt erneut die Long Covid Gefahr", so der Minister.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 334,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben.

Bei Twitter bezeichnen viele den Post von Lauterbach nun als Falschmeldung, schließlich könne eine Infektion durch die Impfung nicht verhindert werden, argumentieren einige Nutzer. "Niemand ist davor geschützt, wir brauchen nicht nur Prävention, sondern auch Behandlungsmöglichkeiten, die etwas bringen! Mehr Gelder für die Forschung!", fordert eine Nutzerin. Andere kritisieren, dass der Minister von wenig Bereitschaft zur vierten Impfung spricht, die Hürden aber, um überhaupt eine zu erhalten, enorm hoch seien.

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Aktuell sind in Deutschland 76,3 Prozent der Menschen geimpft. Am 26. September wurden rund 26.000 Impfdosen verabreicht, gab das Gesundheitsministerium an. Eine Impfung schützt zwar nicht vor einer Ansteckung, allerdings sind die Verläufe einer Erkrankung bei Geimpften meist nicht schwer, das Risiko einer nötigen Intensivbehandlung geringer. 64,8 Millionen Menschen haben bislang mindestens eine Impfung erhalten.

Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 293,6 gelegen (Vorwoche: 259,0; Vormonat: 260,3). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei Weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Fast 90.000 Neuinfektionen gemeldet

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 89.282 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 60.237) und 118 Todesfälle (Vorwoche: 146) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.041.332 nachgewiesene Infektionen mit SARS-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

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Verwendete Quellen
  • twitter.de: Profil von Karl Lauterbach
  • Nachrichtenagentur dpa
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