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Karl Lauterbach rechnet mit Coronawelle im Winter


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Lauterbach warnt vor Winterwelle – und frühzeitigen Lockerungen

Von dpa, reuters
Aktualisiert am 24.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Karl Lauterbach: Der Bundesgesundheitsminister rechnet im Winter mit einer weiteren Corona-Welle.
Karl Lauterbach: Der Bundesgesundheitsminister rechnet im Winter mit einer weiteren Corona-Welle. (Quelle: Roberto Pfeil/dpa)
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Markus Söder will in Bayern die Maskenpflicht im Nahverkehr abschaffen. Bundesgesundheitsminister Lauterbach hält den Zeitpunkt für falsch.

Für eine Entwarnung in der Corona-Pandemie ist es nach Ansicht von Gesundheitsminister Karl Lauterbach noch zu früh. "Ich glaube, dass wir noch einmal eine Winterwelle bekommen werden", sagte der SPD-Politiker dem Radiosender BR24. Er verstehe deshalb die Eile der Bundesländer bei den Lockerungen nicht.

"Jetzt gibt es hier einen Überbietungswettbewerb: Welches Land kann zuerst lockern? Das ist ein Stück weit populistisch." Zudem gefährde es diejenigen, die sich selbst nicht gut schützen könnten, sagte Lauterbach. Er verwies auf 1.000 Corona-Tote pro Woche und eine unerwartet hohe Übersterblichkeit im Oktober.

Die Überlegung Bayerns und Schleswig-Holsteins, in wenigen Wochen die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr abzuschaffen, bezeichnete er als "leichtsinnige" Entscheidung, der man sich nicht anschließen werde. Der Minister will im Fernverkehr mindestens bis zum Auslaufen des Infektionsschutzgesetzes am 7. April 2023 an der Maskenpflicht festhalten.

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Söder stellt Ende der Maskenpflicht in Bus und Bahn in Aussicht

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte zuletzt erneut ein baldiges Ende der Maskenpflicht im Nahverkehr in Aussicht gestellt. Am Montag hatte er gesagt: "Wir sind der Überzeugung, dass auch die Maskenpflicht im ÖPNV entweder Mitte Dezember oder Anfang des nächsten Jahres, wenn die Zahlen halbwegs stabil bleiben und es keine neuen Mutationen gibt, auslaufen könnte." Die Staatsregierung werde darüber zeitnah entschieden.

In Deutschland steigt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) die Zahl der bekannten Infektionen um 38.090 auf über 36,3 Millionen. Das sind 4.784 Fälle mehr als am Donnerstag vor einer Woche, damals wurden 33.306 verzeichnet. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 186,9 von 117,9 am Vortag. Das RKI meldet 163 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die bekannte Gesamtzahl liegt damit bei 157.114.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa und Reuters
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