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Fl├╝chtlingskrise ist wie eine Lawine

Von reuters
Aktualisiert am 12.11.2015Lesedauer: 1 Min.
Wolfgang Sch├Ąuble sieht in der Fl├╝chtlingskrise eine gewaltige Herausforderung f├╝r Deutschland.
Wolfgang Sch├Ąuble sieht in der Fl├╝chtlingskrise eine gewaltige Herausforderung f├╝r Deutschland. (Quelle: /dpa-bilder)
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Drastische Worte von Wolfgang Sch├Ąuble: Der Fl├╝chtlingszustrom k├Ânnte nach Einsch├Ątzung des Bundesfinanzministers Deutschland dramatisch in Bedr├Ąngnis bringen.

Die Herausforderung durch den Zustrom an Migranten bezeichnete der Minister als "ein Rendezvous unserer Gesellschaft mit der Globalisierung". Jetzt stehe Deutschland pl├Âtzlich vor einer Fl├╝chtlingskrise.


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Deutschland kann Situation nicht alleine meistern

Sch├Ąuble beschrieb die gegenw├Ąrtige Lage mit der Gefahr einer Lawine. "Lawinen kann man ausl├Âsen, wenn irgendein etwas unvorsichtiger Skifahrer ein bisschen Schnee in Bewegung setzt", erl├Ąuterte er bei einer Veranstaltung des Centrums f├╝r Europ├Ąische Politik (CEP).

"Ob wir schon in dem Stadium sind, wo die Lawine im Tal unten angekommen ist, oder ob wir in dem Stadium im oberen Ende des Hanges sind, wei├č ich nicht", sagte er.

Wenn man noch im oberen Teil sei, dann sei die Herausforderung eine ziemlich gro├če. Diese Situation k├Ânne Deutschland nicht alleine meistern, das gehe nur im europ├Ąischen Verbund, unterstrich er.

Langfristig Abbau nationaler Zust├Ąndigkeiten

Im Zuge der europ├Ąischen Integration rechnet Sch├Ąuble langfristig mit der Aufgabe nationaler Zust├Ąndigkeiten. "Im Augenblick ist es eher eine R├╝ckw├Ąrtsbewegung."

Er sei aber ├╝berzeugt, dass sich auf lange Sicht der Prozess fortsetze, dass die Nationalstaaten ihr Regelungsmonopol verlieren. "Der Nationalstaat kann diese gro├čen Fragen nicht mehr l├Âsen", sagte Sch├Ąuble mit Blick auf die Regulierung von Internet und Finanzm├Ąrkten sowie die Steuerpolitik.

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