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"Fridays for Future": Aktivisten wollen Urlaubern schlechtes Gewissen machen

Fridays-for-Future  

Aktivisten wollen Urlaubern ein schlechtes Gewissen machen

25.07.2019, 20:12 Uhr | dpa

"Fridays for Future": Aktivisten wollen Urlaubern schlechtes Gewissen machen. Fridays-for-Future-Demo in Deutschland: Nun wollen die Klimaaktivisten erstmals an einem Flughafen zusammenkommen.  (Quelle: imago images/Müller-Stauffenberg)

Fridays-for-Future-Demo in Deutschland: Nun wollen die Klimaaktivisten erstmals an einem Flughafen zusammenkommen. (Quelle: Müller-Stauffenberg/imago images)

Auch an diesem Freitag wollen die Klima-Aktivisten von Fridays-for-Future demonstrieren. Dabei haben sie ein neues Ziel ins Auge gefasst. 

Die Klimaaktivisten von Fridays for Future wollen am Freitag nach eigenen Angaben erstmals an einem deutschen Flughafen demonstrieren. Die Protestveranstaltung solle am letzten Schultag vor den Sommerferien in Baden-Württemberg auf dem Stuttgarter Airport stattfinden, hieß es. Es sei der bundesweit erste Protest der Klimaaktivisten an einem Flughafen, sagte ein Organisator. "Wir wollen Reden halten, Krach machen, Banner runterhängen." Es gehe auch darum, den Fluggästen ein schlechtes Gewissen zu machen. "Wir wollen darauf hinweisen, dass Fliegen furchtbar für die Umwelt ist."
 

 
Die Demonstranten wollen sich nach der Zeugnisvergabe am Terminal 1 auf Ebene 4 treffen. "Zusammen mit der Schutzgemeinschaft Filder und dem Klima- und Umweltschutzbündnis Stuttgart (KUS) sowie den umliegenden Ortsgruppen von Fridays for Future bleiben wir da, wo der Flugverkehr auch bleiben soll: am Boden der Tatsachen", kündigt die Fridays-for-Future-Regionalgruppe Stuttgart auf ihrer Facebook-Seite an. Die Aktivisten hoffen auf 1000 Teilnehmer.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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