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Bericht: Hackerin enttarnt Büros des Verfassungsschutzes

Von t-online
06.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (l) und Nancy Faeser, Bundesinnenministerin: Die Absicherung der Standorte soll jahrelang vernachlässigt worden sein.
Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (l) und Nancy Faeser, Bundesinnenministerin: Die Absicherung der Standorte soll jahrelang vernachlässigt worden sein. (Quelle: Florian Gaertner/photothek.de/imago-images-bilder)
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Das Bundesinnenministerium sucht neue Büros für etwa 300 Mitarbeiter. Der Grund: Angeblich soll eine IT-Expertin einen Geheimstandort des Verfassungsschutzes enttarnt. Auch weitere Gebäude sind betroffen.

Eine Hackerin und IT-Expertin hat einen geheimen Standort des Verfassungsschutzes enttarnt, das berichtet der "Focus". Demnach soll die Expertin eine aufwendige Datenrecherche im Internet veröffentlicht haben, die beweist, dass es sich bei dem Bürohaus im Berliner Stadtteil Treptow nicht wie angegeben um den "Bundesservice Telekommunikation", sondern um einen Standort des Verfassungsschutzes handelt.

In dem Gebäude seien vor allem Mitarbeiter zur Bekämpfung von Rechtsextremismus beschäftigt gewesen, die mithilfe von Tarnidentitäten als sogenannte Beschaffer und Quellenführer Informanten in der Neonazi-Szene anwerben.

Doch das Gebäude in Treptow ist nicht das einzige, das betroffen ist. Auch Standorte in Adlershof und Spandau gelten als überführt. Demnach suche das Bundesinnenministerium nun nach neuen "Phantombehörden" und müsse etwa 300 Mitarbeitern neue Tarnidentitäten zulegen – ein finanzieller Aufwand, der nach Informationen eines hohen Beamten aus dem Bundesinnenministerium in die Millionen ginge. Demnach seien die alten Standorte aufgrund einer jahrelangen nachlässigen Absicherung enttarnt worden.

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