Sie sind hier: Home > Panorama > Klima und Umwelt >

Greta Thunberg reagiert auf Kritiker: "Fühlen sich bedroht von uns"

Nach Spott von Trump  

"Die Welt wacht auf": Greta Thunberg richtet sich an ihre Gegner

26.09.2019, 08:33 Uhr | dpa

Swedish environmental activist Greta Thunberg watches as U.S. President Donald Trump enters the United Nations (Quelle: Reuters)
Nach UN-Klimagipfel: Trump spottet über Greta Thunberg

Als Greta Thunberg und Donald Trump beim UN-Klimagipfel in New York aufeinander trafen, schienen die Blicke der Aktivistin Bände zu sprechen. Ihre Beziehung ist nicht die beste. Donald Trump spottete per Twitter über die Rede der Aktivistin. (Quelle: t-online.de)

UN-Klimagipfel: Die Szene zwischen Greta Thunberg und Donald Trump sprach Bände, zudem spottete der US-Präsident über die Klimaaktivistin. (Quelle: t-online.de)


Greta Thunberg wurde nach ihrer Wutrede beim UN-Gipfel nicht nur gefeiert. Der US-Präsident etwa verspottete die junge Klimaaktivistin. Nun hat sich Thunberg ihre Kritiker auf Twitter vorgeknöpft. 

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat sich erneut ihre Gegner vorgeknöpft und gleichzeitig für die Klimaproteste am Freitag geworben. "Wie ihr vielleicht bemerkt habt, sind die Hasser so aktiv wie immer – greifen mich, mein Aussehen, meine Kleidung, mein Verhalten und meine Unterschiede an", schrieb die 16-Jährige am Mittwochabend auf Twitter.

Sie verstehe nicht, warum erwachsene Menschen ihre Zeit lieber damit verbrächten, Kinder und Jugendliche für ihre Hinweise auf die Wissenschaft zu verspotten und zu bedrohen, anstatt etwas Gutes zu tun. "Ich nehme an, sie fühlen sich einfach ziemlich bedroht von uns."

Weiter ergänzte Thunberg, man solle seine Zeit nicht damit verschwenden, diesen Leuten weitere Beachtung zu schenken. "Die Welt wacht auf. Wandel kommt, ob sie es mögen oder nicht. Wir sehen uns an diesem Freitag auf den Straßen!"


Nach der Rekordbeteiligung bei den Klimastreiks am vergangenen Freitag sind diesmal wieder Proteste in Dutzenden Ländern geplant. Rund vier Millionen Menschen hatten sich nach Schätzungen der Bewegung Fridays for Future an den Aktionen und Kundgebungen in der vergangenen Woche beteiligt. Allein in Deutschland waren demnach rund 1,4 Millionen Menschen auf die Straße gegangen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Mäntel-Highlights und schöne Jacken shoppen
bei MADELEINE
myToysbonprix.deOTTOhappy-size.detchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal