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Verwirrung bei Reisenden - Panne am Münchner Hauptbahnhof: Uhren nicht zurückgestellt

Verwirrung bei Reisenden  

Panne am Münchner Hauptbahnhof: Uhren nicht zurückgestellt

28.10.2019, 13:33 Uhr | dpa

Verwirrung bei Reisenden - Panne am Münchner Hauptbahnhof: Uhren nicht zurückgestellt. Anzeigetafel am Münchner Hauptbahnhof: In der Nacht auf Sonntag wurden die Uhren in Deutschland zurückgestellt, bei der Deutschen Bahn jedoch nicht überall.

Anzeigetafel am Münchner Hauptbahnhof: In der Nacht auf Sonntag wurden die Uhren in Deutschland zurückgestellt, bei der Deutschen Bahn jedoch nicht überall. Foto: Andreas Gebert/dpa. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Große Verwirrung bei Reisenden am Münchner Hauptbahnhof: In der Nacht auf Sonntag wurden die Uhren in Deutschland zurückgestellt, bei der Deutschen Bahn jedoch nicht überall.

Einige Züge in München hatten laut Uhren am Gleis eine Stunde Verspätung, wie Handy-Fotos von Reisenden zeigen. In Wahrheit fuhren sie jedoch pünktlich ab.

Ein Sprecher bestätigte den Vorfall am Montag, zeigte sich jedoch überrascht: "Normalerweise läuft das über eine Mutter-Uhr, bei einigen Uhren hat die Übertragung nicht funktioniert." Die Bahn suche derzeit nach den Ursachen für die Panne. Auch im Allgäu hätten sich Bahnreisende gemeldet, dass die falsche Zeit angezeigt werde, sagte der Sprecher. "Techniker haben die Störungen am Sonntagvormittag dann behoben."

Zu Verspätungen sei es nicht gekommen. Es habe keinerlei betriebliche Probleme gegeben, teilte das Unternehmen mit. Deutschlandweit muss die Bahn etwa 120.000 Uhren umstellen - das geschieht nicht manuell, sondern über eine Funkverbindung. Nur wenn es Probleme wie am Sonntag gebe, seien Techniker im Einsatz, um die Uhren vor- oder zurückzustellen, sagte der Sprecher.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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