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Wetter in Deutschland: Nach dem Regen kommt der Sturm

Wetter in Deutschland  

Nach dem Regen droht Sturmgefahr

Von Sonja Eichert

06.03.2020, 19:04 Uhr
Wetter in Deutschland: Nach dem Regen kommt der Sturm. Eine Frau hält einen kaputten Regenschirm: In der nächsten Woche wird es wieder stürmisch.  (Quelle: imago images)

Eine Frau hält einen kaputten Regenschirm: In der nächsten Woche wird es wieder stürmisch. (Quelle: imago images)

Am Wochenende ist Deutschland wettertechnisch zweigeteilt, einen Tag mit schönem Wetter gibt es jedoch überall. Mit der nächsten Woche kommt wieder Regen – und ein Ende ist nicht abzusehen.

Zum Wochenende verabschieden wir uns langsam vom aktuellen Tiefdruckgebiet "Elli", es zieht Richtung Osten ab. Danach folgt freundlicheres Wetter: am Samstag vor allem im Nordwesten, am Sonntag dann im Südwesten. Nach der kurzen Regenpause kommt jedoch gleich die nächste Regenfront – die nächste Woche wird nass und mild. 

In der Nacht zum Samstag zieht "Elli" vom Ruhrgebiet Richtung Osten ab. Dort wird es dann in der ersten Tageshälfte nass. Zum Nachmittag soll es im Osten dann zwar trockener werden, trüb bleibt es aber den ganzen Tag. Freundlichere Aussichten gibt es dagegen für den Nordwesten – an der Nordsee erwartet Wetterexperte Dustin Böttcher von der Meteogroup bis zu zehn Stunden Sonne. Die Temperaturen erreichen an die 10 Grad, unter den grauen Wolken bleibt es mit zum Beispiel 6 Grad in Dresden etwas kühler. 

Am Sonntag kehren sich die Wetterverhältnisse dann um: Der Süden und Osten können sich auf schönes und trockenes Wetter freuen, aus dem Nordwesten zieht schon das nächste Regengebiet herein. Am Abend erreicht die Front eine Linie vom Saarland bis nach Hamburg. Es wird etwas wärmer, Berlin erwartet 11 Grad, im Breisgau klettern die Temperaturen sogar bis auf 13 Grad. Nur im Süden bleibt es kühler: Für München sind nur 8 Grad vorhergesagt. 

Aprilwetter im März: mild und nass mit kurzen Pausen

Die nächste Woche beginnt dann mit klassischem Aprilwetter, sagt der Wetterexperte zu t-online.de. Im ganzen Land kann es am Montag immer wieder Schauer geben, aber auch die Sonne lässt sich zwischendurch ab und zu blicken. Die Temperaturen bleiben mit 8 bis 11 Grad eher mild.
 

 
Es bleibt "sehr verregnet und am Dienstag und Mittwoch steigt die Sturmgefahr wieder etwas an", fasst Böttcher die kommende Woche zusammen. An den Küsten kann es wieder zu Sturmböen kommen. Die milde Südwestströmung bringt immer wieder neuen Regen vom Atlantik nach Deutschland. Nur in kurzen Regenpausen hat die Sonne eine Chance. Ein Ende dieser Serie von immer neuen Tiefdruckgebieten ist erst einmal nicht abzusehen, erklärt Böttcher. Mindestens bis zum nächsten Wochenende bleibt es mild und nass. 

Verwendete Quellen:
  • Meteogroup

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