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  • Lotto: Das sind die neuen Regeln ab 23. September – das ändert sich


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So ändern sich die Lotto-Regeln

Von t-online, mja

Aktualisiert am 26.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Historische Lotto-Ziehung: Am Mittwoch befinden sich 28 Millionen Euro im Jackpot. Danach ändern sich die Regeln für die garantierte Ausschüttung.
Historische Lotto-Ziehung: Am Mittwoch befinden sich 28 Millionen Euro im Jackpot. Danach ändern sich die Regeln für die garantierte Ausschüttung. (Quelle: DLTB/Becker & Bredel/Deutscher Lotto- und Totoblock/obs/dpa-bilder)
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Beim Lotto gibt es ab dem 23. September Änderungen – zur Freude der Tipper. Die neuen Regeln ermöglichen häufiger einen Millionen-Gewinn.

Im Lotto verändern sich nach dieser Ziehung die Regeln: Bisher wurde der Jackpot immer dann garantiert ausgeschüttet, wenn es nach zwölf Ziehungen keinen Volltreffer in Gewinnklasse 1 gegeben hat. Ab jetzt gilt eine Höchstsumme von 45 Millionen Euro, die im Jackpot stecken müssen, ehe das Geld ausgeschüttet wird. Das teilte Jürgen Häfner, Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz, am Dienstag in Koblenz mit.

Häufiger Millionen-Gewinne, aber auch mehr Einsatz

Seit 2009 galt die Regel, dass der Jackpot in der 13. Ziehung geleert werden muss. Jürgen Häfner spricht mit Blick auf den damaligen Mittwoch von einer historischen Lotto-Ziehung. Man trage mit der Anpassung den Wünschen der Kunden Rechnung.

"In allen Gewinnklassen werden sich die theoretischen Gewinnquoten erhöhen und auch bei einem einfachen Sechser ohne Superzahl werden dann deutlich mehr Millionengewinne möglich sein", sagte Häfner. Allerdings werde dafür der Spieleinsatz dafür ab dem 23. September auf 1,20 Euro pro Kästchen erhöht.

Die verschiedenen Szenarien der Gewinn-Ausschüttung

  • Wenn es einen oder mehrere Gewinner in der 1. Gewinnklasse (sechs Richtige plus Superzahl) gibt, wird der Betrag regulär ausgezahlt.
  • Gewinnt niemand in der 1. Gewinnklasse, wird der Jackpot der 2. Gewinnklasse (sechs Richtige) zugeordnet und dort ausgeschüttet.
  • Hat auch in dieser Kategorie niemand Glück, erhält die folgende Stufe den Zuschlag (fünf Richtige plus Superzahl).
  • Theoretisch ist auch möglich, dass sich die Gewinner der Klasse 8 (drei Richtige) den Gewinn untereinander aufteilen. Das gilt aber als unwahrscheinlich.
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Chronik: Diese Ausschüttungen gab es bisher

In der Vergangenheit ist der Jackpot bisher erst fünfmal garantiert ausgeschüttet worden:

  • Am 14. Mai 2016 gewann ein Spieler aus Nordrhein-Westfalen mit der Gewinnklasse 2 den Jackpot von über 37 Millionen Euro.
  • Am 14. September 2016 folgte eine weitere garantierte Ausschüttung – erneut gewann ein Lottospieler aus NRW in der Gewinnklasse 2 rund 33 Millionen Euro.
  • Am 23. Januar 2019 teilten sich drei Tipper aus Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit der Gewinnklasse 2 den Jackpot und gewannen jeweils 10,7 Millionen Euro.
  • Die vierte Garantieausschüttung ging am 29. Juni 2019 nach Nordrhein-Westfalen: Einem Spieler reichten sechs Richtige ohne Superzahl für rund 31 Millionen Euro.
  • Die bislang letzte Garantieausschüttung gab es am 3. Juni 2020: Ein Spielteilnehmer aus Thüringen räumte mit den sechs Richtigen rund 32 Millionen Euro ab.

Was passiert, wenn der Traum vom Jackpot Wirklichkeit wird: Darauf sollten Sie achten. Und wie lange haben Lottospieler Zeit ihre Gewinne abzuholen? Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Gewinnfrist.

Die Wahrscheinlichkeit, bei Lotto 6aus49 sechs Richtige plus
Superzahl zu treffen, liegt bei 1 zu 140 Millionen. Für die zweite
Gewinnklasse benötigt man sechs Richtige. Dafür liegen die
Chancen bei 1 zu 16 Millionen. Die Wahrscheinlichkeit für einen
Treffer bei der Gewinnklasse 3 (5 Richtige mit Superzahl) liegt bei rund
1:542.000.

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