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Heimliche Aufnahmen in Finnland: So leiden "Monsterfüchse" für deutsche Mode

Heimliche Aufnahmen decken auf  

Im Video: Pelzfarmen lassen "Monsterfüchse" für deutsche Abnehmer leiden

Von Axel Krüger, Sandra Sperling

13.12.2020, 17:03 Uhr
Finnland: Wie "Monsterfüchse" für den deutschen Modemarkt leiden

Zusammengepfercht, verwundet, erblindet: So hausen Füchse in Finnland, die allein wegen ihres Pelzes gezüchtet werden. Tierschützer deckten die erbärmlichen Zustände auf – und brisante Verbindungen nach Deutschland. (Quelle: t-online)


Tierschutz-Skandal: Wie "Monsterfüchse" in Finnland für den deutschen Modemarkt leiden. (Quelle: t-online)


Zusammengepfercht, verwundet, erblindet: So hausen Füchse in Finnland, die allein wegen ihres Pelzes gezüchtet werden. Tierschützer deckten die erbärmlichen Zustände auf – und brisante Verbindungen nach Deutschland.

Finnland ist der größte Fuchsfellproduzent Europas. Ganze Landstriche werden durch Pelzfarmen dominiert. Allein 2019 wurden hier knapp zwei Millionen Füchse gezüchtet. Dem Deutschen Tierschutzbüro liegt umfangreiches Bildmaterial aus vier Fuchs-Farmen vor, in denen erbärmliche Zustände herrschen. Sogenannte "Monsterfüchse" leben hier zusammengepfercht auf engstem Raum. Die Tiere sind fünf Mal so schwer wie gewöhnliche Polarfüchse. Ihr übergroßer Pelz landet offenbar auch in deutschen Modegeschäften.

Die schockierenden Aufnahmen sehen Sie in unserem Video oben. Sie finden den Beitrag auch hier.

Verwendete Quellen:
  • Aufnahmen aus vier Pelzfarmen, bereitgestellt durch das Deutsche Tierschutzbüro


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