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Saarbrücken: Mitarbeiter verwechseln Impfstoffe von Biontech und Astrazeneca


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Mitarbeiter verwechseln Impfstoffe im Impfzentrum

Von dpa
Aktualisiert am 18.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Corona-Impfungen im weltweiten Vergleich: Wie Deutschland derzeit dasteht und was der Stopp des Astrazeneca-Vakzins bedeutet. (Quelle: t-online)
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Im Saarland haben Mitarbeiter in einem Impfzentrum Impfstoffe verwechselt – mehrere Personen bekamen deshalb zuerst das Biontech-Vakzin und beim zweiten Mal Astrazeneca.

Bei der Zweitimpfung gegen Corona ist es in Saarbrücken in drei Fällen zur Verwechslung des Impfstoffes gekommen. Die Erstimpfung sei mit dem Präparat von Biontech erfolgt, bei der Zweitimpfung sei dann aber Astrazeneca gespritzt worden, sagte der Sprecher des Regionalverbandes Saarbrücken. Es habe sich um "menschliches Versagen" von Mitarbeitern gehandelt.


Einfach erklärt: Die Etappen bis zur Zulassung eines Corona-Impfstoffs

Die Entwicklung eines Impfstoffs startet mit der Arbeit im Labor. Zuerst muss das Virus analysiert und verstanden werden, über welche Mechanismen der Erreger die Immunreaktionen des Körpers auslöst. Erst dann folgen die eigentlichen Etappen bis hin zur Zulassung. (Symbolbild)
Etappe 1 – Erprobung an Tieren: Zunächst wird getestet, wie wirksam und verträglich der Impfstoff ist. Neben Affen nutzen Forscher bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 auch Frettchen und genetisch veränderte Mäuse. (Symbolbild)
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"Dass das passiert ist, ist bedauerlich", sagte er. "Aber wo Menschen arbeiten, passieren leider auch Fehler." Zuvor hatte der Saarländische Rundfunk (SR) darüber berichtet.

Betroffenen geht es gut

Die Fälle seien in den vergangenen beiden Wochen geschehen, sagte der Sprecher. Eigentlich dürfte so etwas nicht passieren: Es gebe im Impfzentrum Saarbrücken viele Sicherheitsschranken – vom Einlass bis zur Impfgabe. Die Personen, die geimpft würden, bekämen farblich unterschiedliche Bändchen, je nach Impfstoff. "Bei Astrazeneca ist es blau, bei Biontech weiß." Dann gebe es eigene Klemmbretter in blau, die Formulare seien bläulich gefärbt und auch das Tablett mit dem Astrazeneca-Impfstoff sei blau.

"Dennoch kam es in drei unterschiedlichen Fällen zu einer Verwechslung bei der Zweitimpfung", so der Sprecher. Pro Tag würden in dem Impfzentrum 1.600 bis 1.700 Menschen geimpft. Die Zweitimpfungen mit Astrazeneca sollten im Saarland ab Mitte April beginnen. Derzeit sind Impfung mit dem Präparat ausgesetzt.

Den drei Personen, bei denen es zu Verwechslungen gekommen war, gehe es gut, sagte der Sprecher weiter. Sie hätten keine Nebenwirkungen gezeigt. Es handele sich um ältere Leute, in einem Fall wisse man, dass die Person über 80 Jahre alt sei.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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