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RKI: Inzidenzwert steigt bundesweit auf 5,0 - 559 Neuinfektionen

Weniger Infektionen  

RKI: Bundesweiter Inzidenzwert steigt wieder leicht an

04.07.2021, 04:30 Uhr | AFP

RKI: Inzidenzwert steigt bundesweit auf 5,0 - 559 Neuinfektionen. Ampullen mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin Comirnaty auf einem Labortisch (Symbolbild). Die Impfquote steigt weiter in Deutschland. (Quelle: imago images/Zdenek Reryc )

Ampullen mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin Comirnaty auf einem Labortisch (Symbolbild). Die Impfquote steigt weiter in Deutschland. (Quelle: Zdenek Reryc /imago images)

Das Robert Koch-Institut hat am Sonntagmorgen 559 Neuinfektionen mit Corona gemeldet. Der bundesweite Wert der Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gestiegen.

Der seit Wochen anhaltende Rückgang der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen hat am Sonntag vorläufig ein Ende gefunden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 5,0 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner. Am Samstag war er auf 4,9 gesunken, am Freitag hatte er 5,0 betragen und am Sonntag vergangener Woche 5,7.

Wie das RKI weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 559 Corona-Neuinfektionen sowie sieben Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 3.730.912, die Zahl der Corona-Toten beträgt 91.030. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit etwa 3.628.400 an.

In der Regel liegt die Zahl der Neuinfektionen am Wochenende und am Montag niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden.

Trotz der derzeit niedrigen Corona-Fallzahlen gibt die Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus Anlass zur Sorge. Der Anteil der Ansteckungen mit der zuerst in Indien festgestellten Variante an allen Corona-Neuinfektionen verdoppelte sich laut RKI nach den vorerst aktuellsten Zahlen aus der dritten Juniwoche erneut auf nun 37 Prozent.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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