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Unwetter-Katastrophe in S├╝dafrika: Mehr als 400 Tote

Von dpa
17.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Der s├╝dafrikanische Pr├Ąsident Cyril Ramaphosa spricht in dem Ort Durban mit trauernden Familienmitgliedern.
Der s├╝dafrikanische Pr├Ąsident Cyril Ramaphosa spricht in dem Ort Durban mit trauernden Familienmitgliedern. (Quelle: Kopano Tlape/South African Communications and Information Services/AP/dpa./dpa)
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Durban (dpa) ÔÇô Nach der Unwetter-Katastrophe in S├╝dafrika ist die Zahl der Todesopfer in der K├╝stenprovinz KwaZulu-Natal auf 443 gestiegen. Das teilte der Ministerpr├Ąsident der Provinz, Sihle Zikalala, am Sonntag mit und sprach den betroffenen Familien sein Beileid aus.

Da f├╝r das Wochenende erneut starke Regenf├Ąlle angek├╝ndigt waren, bereitete sich die Provinzregierung auf weitere Notf├Ąlle und m├Âgliche Evakuierungen vor. Auch Rettungskr├Ąfte standen weiter auf Abruf, w├Ąhrend die Aufr├Ąum- und Bergungsarbeiten weiterliefen.

Chaos und Zerst├Ârung in K├╝stenprovinz

Seit vergangenem Montag hatten starke Regenf├Ąlle in der Provinz f├╝r Chaos und Zerst├Ârung gesorgt. So wurde die Metropole Durban von ├ťberschwemmungen und Schlammlawinen heimgesucht. Die Wassermassen verw├╝steten H├Ąuser, ├╝berfluteten Siedlungen, rissen Stra├čen weg und lie├čen Tausende Menschen ohne Unterkunft zur├╝ck. Viele Betroffene sind dringend auf humanit├Ąre Hilfe angewiesen.

Der Hafen von Durban, einer der gr├Â├čten Frachth├Ąfen Afrikas, war bis auf weiteres geschlossen. In einigen Gegenden gab es weder Strom noch flie├čendes Wasser. Der s├╝dafrikanische Pr├Ąsident Cyril Ramaphosa erkl├Ąrte die Region zum Katastrophengebiet.

Die am Indischen Ozean liegende K├╝stenprovinz KwaZulu-Natal ist eines der wichtigsten Urlaubsziele im Land und hatte sich eigentlich schon auf den traditionellen Osteransturm in- und ausl├Ąndischer Touristen vorbereitet.

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