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Riesenfaultier wurde ein Wasserloch zum Verhängnis

Von dpa
03.03.2019Lesedauer: 1 Min.
Eine Illustration von Riesenfaultieren der Gattung Megatherium americanum: Der Fund im heutigen Belize ist der Gattung Eremotherium laurillardi zuzuordnen.
Eine Illustration von Riesenfaultieren der Gattung Megatherium americanum: Der Fund im heutigen Belize ist der Gattung Eremotherium laurillardi zuzuordnen. (Quelle: imago-images-bilder)
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In einem See in Zentralamerika suchten Wissenschaftler eigentlich nach Artefakten der Maya. Doch bei ihren Tauchgängen stießen sie auf riesige Zähne und Knochen aus uralter Zeit.

Einem vier Meter großen, durstigen Faultier ist vor gut 27.000 Jahren ein tiefes Wasserloch zum Verhängnis geworden. Es konnte wohl nicht mehr herausklettern, starb und wurde von Tonschichten begraben. Taucher fanden bereits 2014 einige seiner Zähne und Knochen, als sie in Zentralamerika in einem See nach Maya-Artefakten suchten.

An den Überresten konnten US-Forscher nun ablesen, dass das ausgestorbene Tier (Eremotherium laurillardi) damals eigentlich gut an seine Umgebung und das Klima angepasst war, wie sie in der Fachzeitschrift "Science Advances" schreiben.

Forscher Marty O'Farrell bei einem der Tauchgänge: Eigentlich suchten die Wissenschaftler nach Artefakten der Maya.
Forscher Marty O'Farrell bei einem der Tauchgänge: Eigentlich suchten die Wissenschaftler nach Artefakten der Maya. (Quelle: Tony Rath/Valley of Peace Archaeology project/dpa-bilder)

Als das mehrere Tonnen schwere Faultier lebte, war es in seinem Lebesraum im heutigen Belize trocken. Heute gibt es dort einen tropischen Dschungel. Die Forscher erkannten in Tests an den Faultier-Zähnen, dass das Tier in seinem letzten Lebensjahr Blätter von Bäumen und Gras gefressen hat – je nachdem, ob es gerade trocken oder feucht war.

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"Wir konnten sehen, dass sich dieses große, soziale Lebewesen eher leicht an das trockene Klima anpassen konnte, indem es seine Ernährung auf das umstellte, was verfügbar war und ihm schmeckte", sagte Anthropologin Jean Larmon von der Universität Illinois.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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