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Giffey: Sozialer Pflichtdienst für junge Menschen "überlegenswert"

Von dpa
Aktualisiert am 14.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD): Seit dem Wochenende wird im Bundestag über die Einführung eines sozialen Pflichtdienstes diskutiert.
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD): Seit dem Wochenende wird über die Einführung eines sozialen Pflichtdienstes diskutiert. (Quelle: Britta Pedersen/dpa-bilder)
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In der Debatte um einen sozialen Pflichtdienst für junge Menschen hat sich Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey zustimmend geäußert. Die SPD-Politikerin findet den Vorschlag von Bundespräsident Steinmeier überlegenswert – gerade in Krisenzeiten.

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) kann der Idee eines sozialen Pflichtdienstes für junge Menschen etwas abgewinnen. "Den Vorschlag von Bundespräsident Steinmeier finde ich überlegenswert, gerade in Krisenzeiten", zitiert sie der "Tagesspiegel". "Das Prinzip der Freiwilligkeit habe ich immer unterstützt, aber wir leben in einer veränderten Zeit und vielleicht gehört zur Zeitenwende auch, dass jeder junge Mensch ein Jahr seines Lebens für den Einsatz für die Allgemeinheit aufbringt", sagte Giffey.

"Ein solches Jahr dient nicht nur dem Gemeinwohl, sondern ist auch eine prägende Erfahrung für jeden jungen Menschen, die Orientierung gibt, den Horizont erweitert, ein Leben lang bereichert und sogar Weichen für den späteren beruflichen Weg stellen kann", so die SPD-Politikerin. Frank-Walter Steinmeier hatte die Debatte am Wochenende angestoßen. "Es geht um die Frage, ob es unserem Land nicht gut tun würde, wenn sich Frauen und Männer für einen gewissen Zeitraum in den Dienst der Gesellschaft stellen", sagte der Bundespräsident der "Bild am Sonntag".

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